Kurz nach der Löschung mehrerer Daten aus den Epstein-Akten taucht unter anderem ein Foto des US-Präsidenten wieder auf. Die Löschung habe nichts mit Trump zu tun gehabt, betont das US-Justizministerium.
Nach vierjähriger Sperrung ist die Rahmedetalbrücke bei Lüdenscheid wieder eröffnet worden. Auch Bundeskanzler Merz und weitere Regierungsmitglieder waren bei der Zeremonie dabei. Sie lobten den Bau, der schneller als geplant fertig wurde.
Die Grünen fordern umfassende Reformen: Gesundheitsministerin Warken wehrt sich gegen Vorwürfe, sie habe zu wenig gegen die Beitragserhöhungen der Krankenkassen unternommen - die machten es sich zu einfach.
Überraschende Entscheidung eines Schweizer Gerichts: Bewohner einer von Überschwemmungen betroffenen indonesischen Insel dürfen den Zementkonzern Holcim verklagen. Sie machen ihn mitverantwortlich für den Klimawandel. Von S. Wurzel.
Durch Behandlungsfehler entstehen dem Gesundheitswesen offenbar jedes Jahr massive Kosten. Der Medizinische Dienst geht von rund 50 Milliarden Euro aus - und fordert eine Pflicht zur Offenlegung.
Im Jahr 2025 hat das Bundeskriminalamt über Deutschland mehr als 1.000 verdächtige Drohnenflüge registriert. Das erstmals erstellte Lagebild zeigt laut Präsident Münch auch: Die Akteure dahinter sind schwierig zu ermitteln.
Internationale Pharmakonzerne haben sich gegenüber US-Präsident Trump verpflichtet, ihre Medikamente in den USA künftig billiger anzubieten. Gut für die Menschen in Amerika - aber in Europa könnte das Gegenteil eintreten. Von S. Wurzel.
Die US-Küstenwache verfolgt Medienberichten zufolge erneut einen Öltanker in internationalen Gewässern vor Venezuela. Es ist bereits der dritte Vorfall - zwei weitere Schiffe hat die US-Regierung schon unter ihre Kontrolle gebracht.
Die Ukraine-Gespräche in Miami sind laut US-Sondergesandtem Witkoff und ukrainischem Präsidenten Selenskyj konstruktiv verlaufen. Positiv äußerte sich auch Russlands Unterhändler Dmitrijew. Über Ergebnisse ist aber nichts bekannt.
Mehr als 300 Meter lang mit Platz für 2.000 Soldaten und 30 Kampfjets: Frankreich will mit dem Bau eines riesigen Flugzeugträgers seine Stellung als Militärmacht stärken. Kritik gibt es an den Milliardenkosten.
Das israelische Sicherheitskabinett hat den Bau von 19 neuen Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Die Maßnahme soll laut Finanzminister Smotrich die Gründung eines Palästinenserstaates blockieren.
Mit der vorsorglichen Speicherung von IP-Adressen soll es Ermittlern erleichtert werden, Kriminalität im Internet aufzuklären. Was genau plant Bundesjustizministerin Hubig? Und welche Kritik gibt es? Ein Überblick.
Der Präsident des Zentralrats der Juden, Schuster, hat zu mehr Engagement gegen Antisemitismus aufgerufen. In Anlehnung an eine Äußerung seines Vorgängers Spiegel forderte er einen neuen "Aufstand der Anständigen".
Vergangene Woche wurde in Chile ein Präsident gewählt, der keinen Hehl aus seiner Bewunderung für Ex-Diktator Pinochet macht. Opferverbände sind verunsichert. Wie wird sich das Gedenken an die Verbrechen verändern? Von Daniel Stender.
Während das Weihnachtsgeschäft noch sehr schleppend läuft, knallen in der Tourismusbranche die Korken: Die Deutschen buchen früh und zahlen viel. Von Anke Heinhaus.
Weihnachten feierlich mit der Familie, Silvester ausgelassen mit Freunden feiern - soweit das Klischee. Die Realität sieht jedoch für Millionen Menschen anders aus. Sie sind allein. Doch noch ist Zeit, das zu ändern. Von Sandra Biegger.
Weite Teile von San Francisco sind nach einem Brand in einem Umspannwerk kurz vor Weihnachten in Dunkelheit versunken. Bürgermeister Lurie rief die Bewohner auf, in den Häusern zu bleiben. Zwischenzeitlich waren 130.000 Haushalte betroffen.
In der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg sind mindestens neun Menschen bei einem Schusswaffenangriff auf eine Bar getötet worden. Das Motiv ist bislang unklar. Nach den Tätern wird gefahndet.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen haben Tausende Australier der Opfer des Anschlags auf das Chanukka-Fest am Bondi Beach in Sydney gedacht. Premier Albanese will die Geheimdienste im Land überprüfen lassen.
Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen.
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