Mit Änderungen im Mietrecht will Justizministerin Hubig die Position von Mieterinnen und Mietern stärken. Neben einer Grenze für Indexmieten will sie Kurzzeitmieten und möblierte Wohnungen stärker regulieren.
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt trauert die Stadt noch immer. Auch die Kulturszene will sich einbringen beim Gedenken an die Opfer - mit einem Denkmal und einem Theaterstück. Von S. Meyer.
70 Jahre nach dem Anwerbeabkommen ist Deutschland bei Italienern Auswanderungsland Nr. 1, vor allem bei gut Ausgebildeten. Es geht um Berufsperspektiven - und liegt vielleicht auch an den Erinnerungen der "Gastarbeiter". Von L. Weiß.
In wenigen Tagen ist Heiligabend. Für viele ist der Gutschein ein praktisches Last-Minute-Geschenk. Was Verbraucherinnen und Verbraucher dabei rechtlich wissen sollten. Von Philip Raillon und Robin Mai.
Die Gespräche über eine Friedenslösung in der Ukraine gehen in die nächste Runde - diesmal in Miami. Der Ausgang ist weiter offen. US-Außenminister Rubio spricht von einem langen Weg, der vor den Verhandlern liege.
Bundeskanzler Merz verkauft das Ergebnis des EU-Gipfels als Erfolg. Dabei führte nur ein Kompromiss zur Lösung - von Einigkeit keine Spur. Das ist nichts anderes als Schönreden, meint Claudia Buckenmaier.
Mitte Dezember waren US-Soldaten in Syrien bei einem Angriff getötet worden. Die US-Regierung macht die Terrormiliz IS dafür verantwortlich und kündigte Vergeltung an. Nun hat das US-Militär mehr als 70 Ziele in Syrien angegriffen.
Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung der Epstein-Akten begonnen. Über die Beziehung von Präsident Trump zu dem Sexualstraftäter gibt es wenig Neues - dafür wächst der Druck auf Ex-Präsident Clinton.
Laut Gesetz müssen in den USA noch heute alle Ermittlungsakten zum Skandal um den Sexualstraftäter Epstein veröffentlicht werden. Doch die Regierung will vorerst nur einen Teil freigeben. Die Demokraten kritisieren das scharf.
Netflix könnte Warner Bros. übernehmen und Streaming endgültig zur dominierenden Macht in der Filmbranche machen. Wird das Kino bald nur noch Beiwerk zu Streamingplattformen sein? Von Caroline O. Jebens.
Kritiker sehen im neuen Ukraine-Darlehen nur einen Kompromiss. Für Kanzler Merz ist die Lösung aber "sogar besser als die, die ich vorgeschlagen habe". Im Interview mit den tagesthemen zeigt er sich zufrieden mit dem Jahresabschluss.
Im vergangenen Jahr löste der "Correctiv"-Bericht über das "Potsdamer Treffen" große Empörung aus. Hunderttausende demonstrierten gegen rechts. Teilnehmer des Treffens reichten Klagen ein. Zwei wurden nun abgewiesen.
Die neue Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung heißt Annegret Kramp-Karrenbauer. Dass dieser Umstand dem Bundeskanzler als Niederlage ausgelegt wird, liegt auch in seiner Verantwortung. Von Torben Lehning.
Bei einem Angriff mit einem Messer und Rauchbomben hat ein Mann in Taiwans Hauptstadt Taipeh mindestens drei Menschen getötet. Auch der mutmaßliche Täter ist laut den Behörden tot. Das Motiv ist noch unklar.
Der neue Wehrdienst ist beschlossen. Wer nächstes Jahr 18 wird, bekommt Post und muss sich mit der Frage auseinandersetzen: Bin ich bereit, Wehrdienst zu leisten? Grundlage ist ein digitaler Fragebogen, der nun vorliegt. Von Gabor Halasz.
Russische Vermögen bleiben vorerst eingefroren - einen Ukraine-Kredit gibt es trotzdem. Die Grünen sehen den Kanzler durch den Kompromiss "ein Stück weit gescheitert". Schwarz-Rot fordert: Merz müsse an seinem Kurs "dranbleiben". Von M. Sambale.
Geschmückt mit nur einer schlichten Lichterkette steht - wie jedes Jahr - ein Weihnachtsbaum am Trafalgar Square in London. Ein Geschenk von den Norwegern. Problem ist nur: Über den Baum wird gespottet. Von Gabi Biesinger.
Es ist eine Niederlage für CDU-Chef Merz: In einer Kampfabstimmung um den Vorsitz der parteinahen Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich die frühere Parteichefin Kramp-Karrenbauer durchgesetzt. Der von Merz favorisierte Kandidat unterlag.
Trump steigt mit seiner Firma ins Kernenergiegeschäft ein. Das steigert sein Vermögen um 500 Millionen Dollar - und lässt die Grenzen zwischen Amt und persönlichen Interessen weiter verschwimmen. Von Angela Göpfert.
Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wird zum 1. Januar 2026 auf sieben Prozent gesenkt. Bei den Gästen dürfte davon wenig ankommen - denn die Branche muss schon lange Löcher stopfen. Von Katharina Spreier.
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