Nach Ansicht der EU-Kommission könnten Facebook, Instagram und TikTok wegen mangelnder Datentransparenz gegen EU-Recht verstoßen. Sollten sich die vorläufigen Ermittlungen bestätigen, drohen hohe Geldstrafen.
Nach ergebnislosen Gesprächen mit der Lufthansa will die Gewerkschaft der Piloten in der kommenden Woche über das weitere Vorgehen beraten. In einer Urabstimmung haben sich ihre Mitglieder bereits zum Streik bereit erklärt.
Noch am Mittwoch hieß es, in den Werken von Volkswagen könnte es wegen fehlender Halbleiter-Chips zum Stillstand kommen. Doch nun gibt der Konzern erst mal Entwarnung: Zumindest in der kommenden Woche sei die Produktion gesichert.
Die Vogelgrippe breitet sich derzeit ungewöhnlich stark aus. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer ruft nun zu verstärkten Vorkehrungen auf. Was ist über das Virus bekannt? Und besteht eine Gefahr für den Menschen?
Außenminister Wadephul verschiebt seine eigentlich für Montag und Dienstag geplante China-Reise. Laut Auswärtigem Amt hat die chinesische Seite außer einem Termin bei Amtskollegen Wang Yi keine "hinreichenden weiteren Termine" bestätigt.
Drogenhandel, Geldwäsche, Cybercrime - das Ausmaß der Organisierten Kriminalität in Deutschland bleibt laut BKA auf hohem Niveau. Sorge bereitet Ermittlern, dass Kriminelle zunehmend versuchen, Minderjährige für Straftaten zu rekrutieren.
Die EU-Staaten haben sich auf ihrem Gipfel für ein Mindestalter bei der Nutzung sozialer Medien ausgesprochen. Bis aus der Absichtserklärung eine konkrete Altersgrenze wird, kann es noch dauern.
Schon jetzt führen russische Angriffe zu massiven Ausfällen bei der Energieversorgung in der Ukraine. Bundeswirtschaftsministerin Reiche sichert zu Beginn ihres Besuchs in Kiew Unterstützung beim Aufbau zerstörter Infrastruktur zu.
Die Arbeitswelt steht vor tiefgreifenden Umbrüchen: Immer häufiger wird Künstliche Intelligenz eingesetzt. Viele Beschäftigte haben Angst, dass ihre Jobs bald automatisiert werden könnten. Von Claudia Wehrle.
Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Dennoch organisieren Leihmutter-Agenturen offenbar auch Geburten in Deutschland, wie NDR-Recherchen zeigen.
Weniger Verwaltungsaufwand für Behörden und eine Entlastung für Besitzer von Elektroautos: Das Bundesumweltministerium plant, Umweltplaketten für Autos mit einem E-Kennzeichen zügig abzuschaffen.
Frauen werden überproportional oft Opfer von partnerschaftlicher Gewalt. Die Täter sind meist männlich. Studien zeigen: Mehr Kommunikation über Gefühle und das Hinterfragen von Rollenbildern können helfen. Von K. Bruns.
Es gab viel zu besprechen beim Gipfel der EU-Staaten. Bei mehreren Punkten wurden sie sich einig, bei den Russland-Sanktionen etwa. Doch es bleiben auch Fragen offen - wofür mitunter Kanzler Merz sorgte. Von Jean-Marie Magro.
Bundeskanzler Merz hat beim EU-Gipfel mit deutlichen Worten nicht gespart. Doch nur zu schimpfen reicht nicht, meint Sabrina Fritz. Erst recht, wenn Deutschland dadurch im Kreis der EU-Mitglieder plötzlich allein dazustehen droht.
Wie im Rausch haben die US-Börsen neue Allzeithochs markiert. Inflationszahlen schürten Zinshoffnungen, danach kannte der Markt kein Halten mehr. Der DAX hingegen stagnierte.
Rund um das Wrack der Ostsee-Fähre "Estonia" gilt ein Tauchverbot. Nach Recherchen von WDR, NDR und SZ besteht jedoch der Verdacht, dass Russland den Ort für Unterwasserspionage gegen die NATO nutzt.
US-Präsident Trump hat alle Handelsgespräche mit Kanada abgebrochen. Hintergrund ist offenbar ein kanadischer Werbespot, in dem Ex-Präsident Reagan zu hören ist, der Zölle kritisiert. Trump sprach von einem "ungeheuerlichen Verhalten".
Der Ostflügel des Weißen Hauses ist nun abgerissen. Bald soll dort ein Ballsaal gebaut werden. Konservatoren und Traditionalisten sind empört. Trumps Saal ist nicht sein einziges Bauprojekt, das in Washington für Diskussion sorgt. Von Samuel Jakisch.
Der russische Sondergesandte und Präsidentenberater Dmitrijew hält sich zu Gesprächen in den USA auf. In der Ukraine zündet ein Mann bei einer Personenkontrolle in einem Zug einen Sprengsatz. Vier Menschen sterben.
Die EU hat eine Entscheidung darüber verschoben, eingefrorenes russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu nutzen. Beim Herbstgipfel der Staats- und Regierungschefs wurde zunächst die EU-Kommission damit beauftragt, einen Vorschlag vorzulegen.
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