Ukrainische Behörden haben die Übergabe von 1.000 Soldatenleichen durch Russland gemeldet. Nach ukrainischen Angaben sind durch russische Angriffe mindestens zwölf Menschen getötet worden.
Der Sacharow-Preisträger Poczobut war bis zu seiner Verhaftung in Belarus Korrespondent für eine polnische Zeitung. Der stellvertretende Chefredakteur Wieliński erklärt, warum sein Kollege eher sterben würde, als Lukaschenko um Gnade zu bitten.
Die EU-Staaten haben sich auf verschärfte Sanktionen gegen Russland verständigt. Geplant sind etwa ein Importverbot von Flüssigerdgas ab dem Jahr 2027 und Maßnahmen gegen Banken.
Seit Wochen beschießen US-Streitkräfte Boote mutmaßlicher Drogenhändler in der Karibik. Mehr als 30 Menschen wurden getötet. Jetzt schlägt das Militär erstmals im Pazifik zu - die rechtliche Grundlage ist unklar.
War Israels Vorgehen gegen das Palästinenserhilfswerk UNRWA rechtmäßig? Ein neues Gutachten zählt Gegenargumente auf. Laut dem Internationalen Gerichtshof muss UN-Helfern sogar aktiv geholfen werden - trotz Terror-Vorwürfen. Von Özge Inan.
Vor der Küste Tunesiens ist ein Boot gekentert. Mindestens 40 Menschen sind dabei ertrunken, unter ihnen auch Kleinkinder. Es ist eine der schwersten Schiffskatastrophen in der Region in diesem Jahr.
Die "Stadtbild"-Äußerungen von Kanzler Merz haben breite Kritik ausgelöst. Doch aus Reihen der Polizei kommt Unterstützung. Und es gebe durchaus Probleme mit Gewalt unter Migranten, sagt Kriminologe Thomas Bliesener bei tagesschau24.
An seinen Äußerungen zur Migration hatte es viel Kritik gegeben, auch weil der Bundeskanzler dabei sehr vage blieb. Jetzt hat Merz konkretisiert, wer genau für ihn ein "Problem im Stadtbild" ist - und wer nicht.
Der Hackerangriff Ende August auf den Autobauer Jaguar war Experten zufolge der teuerste der britischen Geschichte. Mehr als 5.000 Organisationen waren betroffen, die Produktion stand wochenlang still.
In Brandenburg gewinnen zunehmend parteilose Kandidaten Bürgermeisterwahlen - oft überraschend und gegen etablierte Parteien. Was macht sie so erfolgreich? Wo liegen ihre Grenzen? Von Jacqueline Piwon.
Juwelen im Wert von geschätzt 88 Millionen Euro - für deren Diebstahl hat die Direktorin des Pariser Louvre nun Verantwortung übernommen. Das Museum sei außen nicht gut genug überwacht gewesen, es sei aber auch keine "Festung".
Die sogenannte Klassische Schweinepest grassiert hierzulande derzeit nicht, bleibt aber gefährlich. Forscher wollen Tiere nun resistent gemacht haben. Sie veränderten ihre Zellen - was Landwirte vor Hürden stellt. Von Veronika Simon.
Seit fast einem Jahr demonstrieren viele Serben gegen die Regierung. Deren Anhänger wiederum kampieren vor dem Parlament in Belgrad. Dort wurde nun ein Mann durch einen Schuss verletzt.
Nieren von lebenden Personen sollen künftig zwischen mehr Menschen gespendet und empfangen werden dürfen als bisher. Das Bundeskabinett billigte einen entsprechenden Gesetzentwurf. Wie genau das funktionieren soll, erklären wir in einem FAQ.
Weitere "Töchter" stellen sich gegen den Kanzler: Mehr als 120.000 Menschen haben eine Petition gegen Merz' Aussagen zum Stadtbild unterzeichnet. Auch aus Wirtschaft und Politik kommt weiter Kritik. Die Union verteidigt Merz - größtenteils.
Misstrauen gegen Medien und Politik und ein Glaube an "geheime Mächte": Eine Studie zeigt, wie verbreitet Populismus in Deutschland ist. Die Mehrheit ist aber zufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert. Von Laura Bisch.
Das EU-Lieferkettengesetz soll Menschenrechte und Umweltschutz stärken. Doch viele Konzerne und Staaten befürchten ein Bürokratiemonster. Ein geplanter Kompromiss zum Abschwächen des Gesetzes ist nun vorerst geplatzt.
Mit der geplanten Krankenhausreform geraten spezialisierte Schmerzzentren unter Druck. Fachverbände und Ärzte schlagen Alarm: Ohne Nachbesserungen im Gesetz sei die Versorgung chronisch Schmerzkranker gefährdet. Von Oliver Bemelmann.
Atlas - unter diesem Namen startet der KI-Pionier OpenAI einen eigenen Browser. Zunächst zwar nur für Apple, doch das Ziel ist klar: Google und seinem Chrome-Browser ordentlich Konkurrenz machen.
Die Regierung unter Meloni brachte eine ungewöhnliche Stabilität nach Italien. Mit verschiedenen Gesichtern versucht sie Mittlerin zwischen den Welten zu sein - dabei kommt ihre eigene Politik wohl zu kurz. Von Lisa Weiß.
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