Ein UN-Bericht wirft Russland vor, in der Ostukraine gezielt Zivilisten mit Drohnen und Brandbomben anzugreifen. Ziel sei deren Vertreibung aus den frontnahen Gebieten, so die Untersuchungskommission.
In der "Stadtbild"-Debatte haben sich mehrere prominente Frauen an den Kanzler gewandt. In einem offenen Brief fordern sie mehr Sicherheit - auf der Straße und zu Hause. Die Mehrheit der Deutschen erwartet von Merz mehr Sorgfalt bei der Wortwahl.
Japan gilt als wichtigster Verbündeter der USA in Ostasien. Nun ist US-Präsident Trump zu Besuch - und die neue Premierministerin Takaichi tut alles, um ihn zu beeindrucken. Von Anna-Lou Beckmann.
Der Hurrikan "Melissa" könnte der stärkste je auf Jamaika registrierte Sturm werden. Für Teile des Landes wurden Evakuierungen angeordnet. Schon jetzt sind Ausläufer zu spüren: Viele Menschen sind ohne Strom.
Vor wichtigen Terminen im weiteren Wochenverlauf blieben die US-Anleger weiter im Kaufrausch. Der Rekordlauf der US-Aktienindizes setzte sich nahtlos fort. Tech-Aktien standen dabei erneut im Fokus.
Im Juni 2022 starben bei einem Zugunglück nahe Garmisch-Partenkirchen fünf Menschen, viele wurden verletzt. Heute beginnt in München der Prozess gegen zwei Bahnmitarbeiter - wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung.
In den vergangenen zehn Jahren sind 21 Patienten nach Vollnarkosen in Arztpraxen gestorben, weil ärztliche Standards ignoriert wurden. Das zeigen Report Mainz-Recherchen. Sechs Patienten erlitten demnach schwere Hirnschäden.
Beim US-Konzern Amazon soll es offenbar von heute an einen deutlichen Stellenabbau geben: Medienberichten zufolge werden 30.000 Bürojobs gestrichen. Der Konzern selbst hat sich bislang noch nicht zu den Berichten geäußert.
Die USA und Japan sind enge Verbündete. Bei einem Gipfeltreffen in Tokio kündigten beide Länder eine Vertiefung der Beziehungen an. Japan will mehr Waffen in den USA kaufen und seltene Erden liefern. Für Trump gab es obendrein noch Kirschbäume.
Die Hamas hat im Gazastreifen eine weitere Leiche an das Rote Kreuz übergeben, bei der es sich um eine tote, aus Israel entführte Geisel handeln soll. US-Präsident Trump erhöht indes den Druck auf die Terrororganisation.
Nach Jahrzehnten des Schrumpfens soll die Bundeswehr wieder wachsen. Das Verteidigungsministerium stoppt daher die Umwandlung von militärisch genutzten Liegenschaften - auch mit Folgen für Länder und Kommunen.
Die Ukraine hat eine Talsperre in Russland mit Drohnen angegriffen. Anwohner sind zur Vorsicht aufgerufen. Der ukrainische Präsident Selenskyj droht zudem mit einer Ausweitung der ukrainischen Angriffe.
Der AfD-Politiker Paul wird wegen Verfassungstreue-Zweifeln von der Kommunalwahl ausgeschlossen. Kurze Zeit später fällt sein Name im Weißen Haus. Sein Fall zeigt, wie Desinformation zur transatlantischen Strategie wird.
Nach der Einnahme der sudanesischen Stadt Al-Faschir durch die RSF-Miliz wächst die Sorge um Hunderttausende eingeschlossene Zivilisten. Ärzte und Menschenrechtler berichten von Gräueltaten.
Im Gazastreifen läuft die Suche nach den Leichen der verbliebenen Geiseln. Räumungsfahrzeuge und Bagger graben sich durch die Trümmer. Gleichzeitig tritt die Hamas wieder zunehmend offen auf - sehr zum Ärger Israels. Von Bettina Meier.
Immer wieder geht die türkische Regierung gegen Kritiker im eigenen Land vor. In letzter Zeit geraten dabei zunehmend Prominente ins Visier - unter ihnen Popstars und Schauspieler. Jüngst gab es eine Drogen-Razzia gegen sie. Von K. Willinger.
Eine führende europäische Ratingagentur hat die Bonitätsnote der USA gesenkt. Nicht nur die stetig steigende Verschuldung beunruhigt die Experten. Von Detlev Landmesser.
In Polen sind zwei Ukrainer festgenommen worden. Sie sollen im Auftrag eines fremden Geheimdienstes Militäranlagen ausspioniert und Überwachungsgeräte installiert haben. Polen sieht sich als Opfer hybrider Kriegsführung.
Als gefährlicher Hurrikan der höchsten Stufe 5 bewegt sich der Wirbelsturm "Melissa" auf Jamaika zu. Der Sturm könnte weiter an Stärke gewinnen und weiter nach Kuba ziehen. Es werden massive Zerstörungen befürchtet.
Wiederholt haben Wetterballons mit Schmuggelware aus Belarus den Flugverkehr in Litauen lahmgelegt. Jetzt will die Regierung in Vilnius die Grenze zum Nachbarn vorerst schließen - und notfalls NATO-Artikel 4 aktivieren.
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