Um ihren Rüstungsbestand zu erweitern, hat die Bundeswehr nun 200 neue Schützenpanzer des Typs "Puma" bei KNDS und Rheinmetall geordert. Dafür gibt der Bund 4,2 Milliarden Euro aus.
Mit dem Beginn der Schulferien in allen Bundesländern beginnt auch die Reisewelle. Laut ADAC hängt es aber sehr vom Tag ab, wie voll es auf den Straßen ist. Bei der Bahn gibt man sich gelassen - auch angesichts der Lage der Feiertage.
Eigentlich sollte das EU-Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten am Samstag unterzeichnet werden. Doch nach dem EU-Gipfel ist klar: Daraus wird nichts. Bei der deutschen Industrie sorgt das für Kopfschütteln.
Die französische Regierung muss einen erneuten Rückschlag hinnehmen: Das Parlament konnte sich nicht auf einen Haushalt für 2026 einigen. Premier Lecornu dürfte nun zu einem Sondergesetz greifen.
In Litauen sorgen sich viele Menschen um die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Mit absurden Folgen: Laut Parlament soll eine Katze künftig über den wichtigsten Posten in der Medienbranche entscheiden. Von Arne Bartram.
Deutsche schauen Filme und Serien am liebsten synchronisiert. Im KI-Zeitalter ist die Sprecherbranche aber zunehmend gefährdet. Die setzt auf mehr Sichtbarkeit - für den Berufszweig, aber auch für den guten Zweck. Von P. Bastian Welte.
Kurz vor weiteren Gesprächen über ein Kriegsende in der Ukraine hat Russlands Präsident Putin keinen Hinweis auf Kompromissbereitschaft gegeben. In einer Fragestunde bekräftigte er alte Forderungen und unterstellte der Ukraine Unbeweglichkeit.
In Bangladesch sind erneut gewaltsame Proteste aufgeflammt: Nach der Ermordung eines Aktivisten legten Demonstranten Feuer in zwei Medienhäusern, denen sie eine Nähe zu Indien vorwerfen. Dorthin sollen die Attentäter geflüchtet sein.
Endspurt im Bundesrat: In der letzten Sitzung des Jahres wurden noch zahlreiche Gesetze verabschiedet. Dazu gehören das Rentenpaket, Entlastungen für die Gastronomie und Pendler sowie das neue Wehrdienstgesetz. Ein Überblick.
In Zukunft sollen genveränderte Lebensmittel ohne spezielle Kennzeichnung verkauft werden. Das sieht eine Abmachung von EU-Staaten und dem Europaparlament vor. Befürworter sehen Chancen, Kritiker warnen.
Eine schwache Quartalsbilanz von US-Sportartikelhersteller Nike drückt dessen Aktie tief in den Keller. Auch die deutschen Konkurrenten Adidas und Puma sind betroffen.
Stillgelegt wurde das Kohlekraftwerk in Voerde am Niederrhein schon vor acht Jahren. Nun hat der Energiekonzern RWE einen Turm sprengen lassen. An dem Standort soll ein moderneres Kraftwerk entstehen - ab 2030.
Vor dem Treffen von US-Vermittlern mit ukrainischen und russischen Vertretern in Miami hat Präsident Trump die Ukraine zur Eile gedrängt. Wenn sich das Land zu viel Zeit lasse, ändere Russland seine Meinung.
Erstmals steht ein ehemaliger irakischer Präsident an der Spitze des UNHCR: Barham Salih leitet künftig das UN-Flüchtlingshilfswerk, das Menschen unterstützt, die wegen Verfolgung in ihrer Heimat ins Ausland geflohen sind.
Lange hatte sich US-Präsident Trump dagegen gesträubt - doch heute muss das Justizministerium Ermittlungsakten im Skandal um den Sexualstraftäter Epstein freigeben. Bereits veröffentlicht wurden Fotos aus dessen Nachlass.
Vor zwei Jahren wurden die rechtsextremen "Hammerskins" von der damaligen Innenministerin Faeser verboten. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht die Entscheidung gekippt - aus formalen Gründen.
Ungarns Regierungschef Orbán spricht mit Blick auf die neuen EU-Ukraine-Hilfen von einem "verlorenen Kriegskredit". Kritik an der Entscheidung kommt auch aus Deutschland, allerdings aus anderen Gründen. Russland sieht sich bestätigt.
Nach dem Rücktritt der Regierung haben in Bulgarien erneut Tausende Menschen protestiert. Sie forderten vor allem den Einsatz von Wahlmaschinen bei der kommenden Parlamentswahl im Frühjahr - um Wahlbetrug und Stimmenkauf zu vermeiden.
Kaufen deutsche Sicherheitsbehörden Standortdaten von Datenhändlern? Ein Bundestagsgutachten sieht Hinweise darauf, die Bundesregierung will es nicht ausschließen. Experten halten solche Käufe für rechtswidrig.
Die Ukraine bekommt frisches Geld von der EU. Doch der Weg zu den Milliarden ist anders, als ursprünglich geplant. Für Kanzler Merz dürfte es einer der schwierigsten EU-Gipfel überhaupt gewesen sein. Von Andreas Meyer-Feist.
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