Der Krankenstand in Deutschland sei zu hoch, sagt Bundeskanzler Merz. Jetzt will Gesundheitsministerin Warken die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung überprüfen. Laut DAK waren Beschäftigte 2025 knapp 20 Tage krankgeschrieben.
Die Sorge vor einer Eskalation im Streit um Grönland drückt die Aktienkurse weltweit. US-Präsident Trump hält an seinen Expansions-Plänen fest. Hoffnung liegt auf dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Davos.
Auf die Klimaforschung scheint es die Trump-Administration besonders abgesehen zu haben. Aber warum eigentlich? Und wie können nationale und internationale Wissenschaftler gegenhalten? Von Yasmin Appelhans.
Ukraine, Iran, Gaza, Venezuela oder Grönland: Spätestens jetzt - ein Jahr nach seinem Amtsantritt - ist klar, dass US-Präsident Trump die Weltordnung erschüttert hat. Ein Überblick über zwölf Monate seiner Außenpolitik. Von C. Kühntopp.
Trotz einer Aufnahmezusage dürfen viele Afghanen nicht mehr nach Deutschland kommen. Einem Medienbericht zufolge betrifft das seit dem Regierungswechsel in Deutschland fast die Hälfte.
Die Regierung in Bulgarien ist bereits zurückgetreten. Einen Termin für Neuwahlen gibt es noch nicht, dafür aber einen weiteren Rücktritt: Präsident Radew will sich von seinem Amt zurückziehen - aber nicht unbedingt aus der Politik. Von Oliver Soos.
Das Militärbündnis soll ein Mandat für die Arktis und ihre größte Insel bekommen, wenn es nach Dänemark und Grönland geht. Details wurden nach einem Gespräch in Brüssel allerdings nicht genannt.
In Chile toben die schwersten Waldbrände der vergangenen Jahre. Mindestens 19 Menschen kamen ums Leben. Präsident Boric rief am Sonntag den Notstand in der zentralen Region Biobío und im angrenzenden Nuble aus. Von Anne Herrberg.
In der deutschen Wirtschaft läuten alle Alarmglocken - wieder einmal. Der Streit um Grönland und Trumps neue Zolldrohungen könnten die Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung zunichtemachen. Von H.-J. Vieweger.
Kamtschatka im Fernen Osten Russlands kämpft mit Schneemassen, die selbst für diese Region ungewöhnlich sind. Auf der Halbinsel gilt der Ausnahmezustand - Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit Jahrzehnten.
Der italienische Modeschöpfer Valentino galt als einer der weltweit bedeutendsten Designer der Haute Couture. Jetzt ist er im Alter von 93 Jahren in Rom gestorben.
Die CDU hat ihre Anfang Januar verschobene Vorstandsklausur nachgeholt und ein Paket mit geplanten Maßnahmen für das neue Jahr verabschiedet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stärkung der Wirtschaft.
Mindestens 40 Menschen starben bei dem schweren Zugunglück nahe Córdoba. Wie es dazu kam, ist weiter völlig unklar. Die Regierung hat Staatstrauer angeordnet, während Menschen in der Region große Solidarität zeigen. Von Julia Macher.
Bundespräsident Steinmeier und Ungarns Staatspräsident Sulyok haben gemeinsam der Verschleppung Zehntausender Ungarndeutscher vor 80 Jahren gedacht. Viele von ihnen mussten Zwangsarbeit in der Sowjetunion leisten. Von Oliver Soos.
Vom Haustürwahlkampf in Berlin bis zum Machtpoker im Südwesten: Die Grünen suchen im Wahljahr 2026 dringend nach mehr Sichtbarkeit - und nach einer Strategie, die wieder Wähler überzeugt. Von Tina Handel.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bätzing, tritt im Februar nicht zur Wiederwahl an. Es sei Zeit, die Aufgabe "in andere Hände zu legen". Bätzing hat den Reformkurs der katholischen Kirche vorangetrieben.
Die Straßen in Südafrika gehören zu den gefährlichsten auf dem Kontinent. Nun kamen bei einem schweren Unfall mindestens zwölf Kinder ums Leben. Ihr Kleinbus war auf dem Schulweg offenbar mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Von Stephan Ueberbach.
Die US-Regierung hat Deutschland die Mitgliedschaft in Präsident Trumps "Friedensrat" angeboten. Der soll sich nicht nur um Gaza kümmern - sondern um alle Krisen weltweit. Wer eine Milliarde Dollar zahlt, darf unbefristet dabei sein.
Bundesumweltminister Schneider hat am Vormittag die Einzelheiten einer neuen Förderung von E-Autos vorgestellt. Je geringer das Einkommen und je höher die Zahl der Kinder, desto höher der Zuschuss. Von Chris Berdrow.
Im Streit um Grönland hält Kanzler Merz ein schnelles Treffen mit US-Präsident Trump für möglich. Sein Vize Klingbeil bezeichnet Trumps Drohungen als Erpressung. Die Grünen vermissen einen klaren Kurs der Bundesregierung.
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