Die EU erhofft sich, durch das heute unterzeichnete Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur einen neuen Markt erschlossen zu haben. Es geht um Wachstum - und nicht zuletzt darum, China die Stirn zu bieten. Von Paula Protzen.
Die Massenproteste seien eine "amerikanische Verschwörung" und der US-Präsident damit für Tausende Tote verantwortlich, so der oberste Führer des Iran Chamenei. Schah-Sohn Pahlavi ruft seine Landsleute zu neuen Protesten auf.
Vor einem Jahr wurde die griechische Insel Santorini regelrecht durchgeschüttelt: Rund 28.000 Mal bebte die Erde. Um zukünftige Ereignisse besser einzuordnen, arbeiten Forschende an einem neuen Frühwarnsystem. Von Moritz Pompl.
In Kopenhagen haben Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne für Grönland demonstriert. Auch eine Gruppe von US-Parlamentariern ist vor Ort. Auf der Insel nahmen indes europäische Soldaten ihre Erkundungsmission auf.
Laut einem Medienbericht will Merz sein Kabinett umstellen. Im Zentrum der Überlegungen stehe Fraktionschef Spahn. Doch die Regierung dementiert: "Der Bundeskanzler erwägt keine Personalrochade".
Er zählt zu den bedeutendsten europäischen Auszeichnungen: der Aachener Karlspreis. In diesem Jahr wird er an den ehemaligen EZB-Chef Draghi verliehen. Er habe "Großes für Europa geleistet", erklärt das Direktorium.
Wichtige Punkte sind in den Ukraine-Verhandlungen weiter offen. Doch Präsident Selenskyj hofft auf die Unterzeichnung eines Abkommens kommende Woche. Nun ist erneut eine ukrainische Delegation in die USA gereist.
US-Präsident Trump begründet seine Übernahmepläne für Grönland damit, dass sich sonst China oder Russland die Insel holen würden. Tatsächlich hat China Interesse an der Arktis - und zwar strategisches und wirtschaftliches. Von Benjamin Eyssel.
In Berlin sind Tausende Menschen für eine umwelt- und tierfreundlichere Landwirtschaft auf die Straße gegangen. Das Bündnis "Wir haben es satt" sieht Rückschritte in der Agrarpolitik. Auch am Mercosur-Abkommen gibt es Kritik.
Mehr digitale Helfer, weniger Lawinentote? Algorithmen, Apps und neue Prognosemethoden sollen Laien im Winter in den Bergen helfen, das Lawinenrisiko besser einzuschätzen. Kann das funktionieren? Von J. Kerckhoff.
Der langjährige Parteisprecher Lüth sprach über die Möglichkeit des Erschießens oder Vergasens von Migranten - und wurde fristlos entlassen. Mittlerweile arbeitet er wieder für mehrere AfD-Abgeordnete. Wie kann das sein? Von Kilian Pfeffer.
Ein Bezirksgericht hat die Befugnisse von ICE-Beamten im Großraum Minneapolis eingeschränkt. So ist etwa die Verhaftung friedlicher Demonstranten nicht mehr erlaubt. Mehrere Demonstranten hatten bereits im Dezember Klage eingereicht.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen unterschreibt in Paraguay das Mercosur-Abkommen. Nach 26 Jahren Verhandlungen markiert dies einen wichtigen Schritt - aber noch lange nicht den Abschluss. Von Jean-Marie Magro.
Trotz anhaltender Kämpfe in Gaza hat die US-Regierung Phase zwei der Waffenruhe eingeläutet. Ein sogenannter Friedensrat soll eine zentrale Rolle bei der Umsetzung spielen. Nun wurden dessen Mitglieder bekannt gegeben.
Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei die Besitzer der etwa 3.000 betroffenen Schließfächer zu Befragungen eingeladen. Einige von ihnen wollen die Bank verklagen.
Ein Industriezweig in Argentinien zittert wegen des EU-Mercosur-Abkommens: die Autozulieferer. Sie befürchten eine massive Konkurrenz aus Europa. Die könnte viele Arbeitsplätze kosten. Von Oliver Neuroth.
In Chats von ChatGPT kann künftig Werbung auftauchen. Das hat die Betreiberfirma OpenAI in San Francisco angekündigt. Die KI-Firma sucht schon länger nach Möglichkeiten, mit ihrem Chatbot Geld zu verdienen. Von Nils Dampz.
Kurz nach der Präsidentenwahl in Uganda gehen Sicherheitskräfte offenbar gegen die Opposition vor. Mehrere Wahlhelfer sollen getötet und der Oppositionschef entführt worden sein. Die Polizei widerspricht. Von Sarah Pradel.
In Syrien wächst die Angst vor einer Eskalation der Kämpfe zwischen der neuen Zentralregierung und den Kurden. Regierungstruppen sind in weitere strategisch wichtige Orte eingedrungen. Es geht um Machtverteilung, Land und Rohstoffe. Von Anna Osius.
Angesichts der angespannten Lage in Iran und einer möglichen US-Militäraktion hat die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA Airlines aufgerufen, den Luftraum über der Islamischen Republik zu meiden. Auch über Nachbarländern gelte Vorsicht.
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