Was bleibt vom EU-Gipfel? Laute Empörung über Orbans Blockade, große Sorgen angesichts des Iran-Krieges und der Folgen und konkrete Ideen für mehr europäische Wettbewerbsfähigkeit. Von Andreas Meyer-Feist.
Die Internationale Energieagentur IEA warnt angesichts des Kriegs im Nahen Osten vor einer bislang beispiellosen weltweiten Energiekrise. Nötig seien Verhaltensänderungen zur raschen Senkung des Verbrauchs.
Überschattet vom Krieg in Iran: Mit dem Fastenbrechen beginnt das Zuckerfest, das Eid-e-Fetr. Dazu begehen die Menschen noch das Neujahresfest - doch Stimmung will nicht aufkommen, viele ziehen sich ins Private zurück. Von U. Lueb.
Krieg ist teuer: Eine Milliarde Dollar kostet der Iran-Krieg pro Tag - alleine die USA. Nun will das Pentagon zusätzliche 200 Milliarden Dollar vom Kongress. Ein "kleiner Preis", sagt US-Präsident Trump. Von Carsten Kühntopp.
Der Chef des Hausärzteverbands rät den Krankenkassen, "endlich den Rotstift bei sich selbst ansetzen". Er stellt vor allem die hohe Zahl an gesetzlichen Krankenkassen infrage. Zuletzt waren die Ausgaben für das Gesundheitssystem gestiegen.
Der DAX hat anfängliche Gewinne heute nicht halten können. Am Ende stand erneut ein empfindlicher Verlust. Der Krieg im Nahen Osten beginnt, an den Nerven der Anleger zu zehren.
Kiew warnt: Während Russland vom Iran-Krieg profitiert, verschlechtert sich die Lage für die Ukraine. Präsident Selenskyj kündigte nach mehreren verschobenen Treffen nun neue Gespräche mit den USA an.
Glücklich sein - das wollen wohl alle Menschen. Wie aber kann das am besten gelingen? Das Glück suchen - oder abwarten, bis es einen findet? Eine Psychologin gibt Antworten. Von Katja Schmidt.
Rund 600 Millionen Euro könnte die Deutsche Bank mit womöglich rechtswidrigen Steuergeschäften kassiert haben. Diesem Verdacht geht nach Recherchen von WDR und SZ die Staatsanwaltschaft Köln nach. Im Visier: Vorgänge bis ins Jahr 2019.
Politisch motivierte Straftaten gegen die Verkehrsinfrastruktur werden von den Landeskriminalämtern vorwiegend dem linken Spektrum zugeordnet. Das geht aus Fallzahlen des Bundesinnenministeriums hervor, die dem rbb vorliegen.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni macht Werbung für eine Reform der Justiz. Sie soll schneller und effizienter werden. Kritiker werfen ihr vor, Kontrollmechanismen aushebeln zu wollen. Von Lisa Weiß.
Während die Augen der Weltöffentlichkeit auf den Iran-Krieg gerichtet sind, sterben in der Ukraine weiter Menschen. Die Einwohner fürchten, vergessen zu werden - und weniger Waffen zu bekommen. Ein Bericht aus Kramatorsk. Von Niels Bula.
US-Präsident Trump erwägt nach eigenen Angaben, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Der Sprecher der iranischen Streitkräfte hat wegen der Angriffe auf sein Land mit weltweiten Attentaten gedroht.
Ungarns Regierungschef kämpft in seiner Heimat um die Wiederwahl und blockiert in der EU einen Kredit für die Ukraine. Damit zieht er den Zorn vieler Staatschefs auf sich. Kanzler Merz kündigt Konsequenzen an.
Gegen NRW-Bauministerin Scharrenbach sind Vorwürfe des Machtmissbrauchs laut geworden. Nun teilte sie mit, sie nehme die Kritik an und werde an ihrem Verhalten arbeiten. Die SPD fordert allerdings weitere Konsequenzen.
Nach direkten Verhandlungen mit den USA lässt Belarus 250 politische Häftlinge frei. Im Gegenzug hebt die US-Regierung einige Sanktionen auf. Präsident Lukaschenko könnte bald sogar persönlich profitieren.
In Norwegen ist der Prozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit zu Ende gegangen. Marius Borg Høiby ist unter anderem wegen Vergewaltigung angeklagt. Das Urteil soll Anfang Juni verkündet werden. Von Jana Sinram.
Die Schriftstellerin Katerina Poladjan ist mit dem Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet worden. Geehrt wurde sie für ihr Werk "Goldstrand". Bereits 2022 stand sie auf der Shortlist.
In den sozialen Netzwerken verbreitet sich das Gerücht, Israels Regierungschef sei tot. Aktuelle Videos von Netanjahu seien KI-generiert. KI-Experten haben das Material analysiert. Von C. Reveland und K. Wesolowski.
Seit Ende Februar ist die Straße von Hormus durch Irans Militär de facto gesperrt. Das hat massive Auswirkungen auf den weltweiten Öl- und Flüssiggastransport. Während Deutschland vergleichsweise glimpflich davon kommt, trifft es andere Länder härter.
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