Es habe "große Fortschritte" gegeben, sagte US-Präsident Trump nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Auch der äußerte sich lobend. Details nannten beide aber nicht. Trump hatte zuvor mit Putin telefoniert.
Die Partei von Ministerpräsident Kurti liegt bei den Wahlen im Kosovo nach Auszählung fast aller Wahllokale vorn. Damit erhält sie fast die Hälfte der Sitze im Parlament. Die Wahl folgt auf eine monatelange Regierungskrise.
Gewählt wurde nur dort, wo die Militärjunta die Macht hat - das ist der kleinere Teil von Myanmar. Der Junta-Chef nennt die Wahl "frei und fair", die UN sprechen von "absurdem Theater". Die Beteiligung war eher gering. Von S. Markert.
Die USA vermitteln im Ukraine-Krieg. Präsident Trump hat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj beraten. Dabei sollte es auch um Gebietsabtretungen gehen, auf die Aggressor Putin besteht. Mit ihm hatte Trump zuvor telefoniert.
US-Präsident Trump empfängt Selenskyj und will über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine beraten. Kurz zuvor telefonierte er mit Kremlchef Putin. Dabei ging es laut russischen Angaben vor allem um den Donbass.
Pünktlich zu Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Eisbachwelle in München. Unbekannte hatten sie mit einer Rampe wiederhergestellt. Doch die Feuerwehr baute sie jetzt wieder ab - zum Leidwesen der Surfer.
20 Punkte umfasst der Plan, über den Selenskyj und Trump heute reden sollen. Das Papier könnte laut Selenskyj die Grundlage für künftige Vereinbarungen zur Beendigung des Krieges mit Russland bilden. Das steht im Entwurf.
Peter Sattmann war vor allem aus dem Fernsehen bekannt, unter anderem durch Gastauftritte in "Tatort" und "Der Alte". Auch als Theaterregisseur und Autor machte er sich einen Namen. Nun ist Sattmann im Alter von 77 Jahren gestorben.
Vor dem heutigen Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und US-Präsident Trump stößt Kremlchef Putin neue Drohungen aus. Der Ukraine wirft er zudem vor, Friedensbemühungen zu verschleppen. Von Björn Blaschke.
In der SPD grummelt es wegen der Bürgergeldreform. Doch ein Mitgliederbegehren könnte zu spät kommen, um die Verabschiedung im Bundestag noch zu stoppen. Die Initiatoren drängen auf eine Verschiebung der Reform.
Drei Tote, Zehntausende Haushalte ohne Strom - so die vorläufige Bilanz von Wintersturm "Johannes", der Nordeuropa getroffen hatte. Zwar hat der Wind inzwischen nachgelassen, doch noch immer gibt es Probleme.
In Brasilien werden Flip-Flops gerade zum Politikum: Wegen eines Werbespots der Marke Havaianas ruft die extreme Rechte zu deren Boykott auf - und mobilisiert so schon mal für die anstehende Präsidentschaftswahl 2026. Von Oliver Neuroth.
In den 1950er-Jahren war es ihre demonstrative Unabhängigkeit, später sorgte sie mit ihren politischen Ansichten für Aufruhr. Jetzt ist Frankreichs große Filmikone Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben. Ein Nachruf von Julia Borutta.
Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war sie die meistfotografierte Person ihrer Zeit: Jetzt ist Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben. Seit Jahrzehnten hatte sie sich dem Tierschutz gewidmet - aber auch für Kritik gesorgt.
Der Ätna auf Sizilien spuckt Asche und meterhohe Lavafontänen. Laut Behörden hat die Aktivität derzeit keine Auswirkungen auf den Betrieb des Flughafens Catania. Die Warnstufe für die Luftfahrt wurde aber angehoben.
Der Umsatz mit biologisch erzeugten Lebensmitteln wird nach einem Bericht des Bauernverbands 2025 die Marke von 18 Milliarden Euro wohl deutlich überschreiten. Wachstumstreiber waren erneut die Bioeigenmarken der Handelsketten.
Myanmar wählt seit heute in drei Phasen ein neues Parlament. Beobachter sprechen von einer Scheinwahl, mit der die Junta ihre vor knapp fünf Jahren brutal erlangte Macht legitimieren möchte. Von Christiane Justus.
Hildegard Knef war Chansonniere, Schauspielerin und Diva. Sie machte ihr Leben radikal zu literarischem Stoff, lange bevor Autofiktion zum Begriff wurde. Darin war sie ihrer Zeit weit voraus. Von Helen Roth.
Als erstes Land hat Israel die abtrünnige Region Somaliland als Staat anerkannt. Das sorgt für internationale Kritik. Am Montag wird sich der UN-Sicherheitsrat damit befassen.
Im Kosovo wird heute zum zweiten Mal in diesem Jahr gewählt. Zehn Monate lang fand der linksnationale Premier Kurti keinen Koalitionspartner. Die Opposition sieht ihn als Spalter, er selbst strebt die absolute Mehrheit an. Von O. Soos.
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