An der Wall Street ist heute ein Stück weit Ernüchterung eingekehrt. Gedämpfte Zinshoffnungen sowie uneinheitliche Tech-Berichte drückten auf die Stimmung. Vor allem Meta-Aktien brachen ein.
Im Bistum Trier wird heute der letzte Teil der Untersuchung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Bischöfe Marx und Ackermann. Das Ergebnis könnte alte Diskussionen befeuern. Von Ulrich Pick.
Die deutsche Stahlindustrie steckt in der Krise. Auch, weil es bei der Umstellung auf klimaneutralen, grünen Stahl hakt. 11KM über eine stockende Transformation, die eigentlich in eine neue Ära führen soll.
Es war das erste Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi seit langer Zeit. Und es endete laut Trump mit einer ganzen Reihe von Kompromissen - sei es im Streit um seltene Erden, Agrarimporte oder die hohen Zölle.
Ob mieten, erben oder kaufen - was der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entscheidet, hat Folgen für den Alltag von Millionen Menschen. Vor 75 Jahren nahm der BGH seine Arbeit auf. Von Frank Bräutigam und Michael-Matthias Nordhardt.
Wenn der Generalbundesanwalt ermittelt, geht es um schwerste Straftaten - darunter Terrorismus und Spionage. Verfahren muss sich die Behörde aber vom Bundesjustizministerium genehmigen lassen. Von Holger Schmidt.
Schleusern das Handwerk legen, das Sterben auf dem Mittelmeer beenden - das versprechen EU-Politiker seit Jahren. Doch weiter sterben Geflüchtete fast täglich. Und sie werden immer brutaler angegriffen, wie Monitor-Recherchen zeigen.
Erst sah es nach einem Sieg für die Linksliberalen in den Niederlanden aus, doch laut einer neuen Hochrechnung holt die PVV vom Rechtspopulisten Wilders auf. Es zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab.
Zerstörte Häuser, Brücken und Bananenplantagen - Hurrikan "Melissa" hat in Jamaika, Kuba und Haiti schwere Schäden verursacht. Mehr als 30 Menschen starben. Nun zieht der Sturm über die Bahamas. US-Präsident Trump kündigt Hilfen an.
Seit 1992 testen die USA keine Atomwaffen mehr, nun will der US-Präsident wieder damit anfangen. Die Tests sollen "unverzüglich" wieder aufgenommen werden, erklärte Trump kurz vor einem Treffen mit Chinas Staatschef Xi.
Seit Langem will Südkorea eigene atomgetriebene U-Boote. Nun hat US-Präsident Trump dem Bau in den USA grundsätzlich zugestimmt. Produziert werden soll in Philadelphia. Auch im Handelskonflikt gab es eine Einigung.
Künftig gilt in Frankreich "Nur Ja heißt Ja": Sex ohne ausdrückliche Zustimmung wird nun als Vergewaltigung betrachtet. Die Debatte über das Gesetz wurde von dem Pelicot-Vergewaltigungsprozess geprägt.
Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden ist die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders einer Hochrechnung zufolge nicht mehr die stärkste Kraft. Wahlsieger ist der Linksliberale Rob Jetten mit seiner Partei D66.
Nach einer intensiven Debatte hat der sächsische Landtag für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks votiert. Dem Vorhaben müssen alle Bundesländer zustimmen - in den jetzt noch ausstehenden gilt ein Ja als Formsache.
Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump führt zu vielen Problemen für deutsche Unternehmen. Während es den USA wirtschaftlich noch gut gehe, sei die Lage hierzulande düster, sagen Volkswirte. Von Ingo Nathusius.
Nach Jamaika und Kuba hat der Hurrikan "Melissa" auch in Haiti für schwere Zerstörungen gesorgt. Dort starben durch heftige Überschwemmungen mindestens 20 Menschen. Inzwischen zieht der Wirbelsturm weiter in Richtung Bahamas.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die US-Notenbank Fed ihren Leitzins gesenkt. Damit reagiert sie auf Schwächezeichen vom Arbeitsmarkt. Die Inflation bleibt indessen hartnäckig.
Die zwei festgenommenen Verdächtigen haben den Raub im Louvre teilweise gestanden. Sie sollen nun in Untersuchungshaft kommen. Derweil geht die Suche nach der Beute im Wert von 88 Millionen Euro weiter.
Bei einem Polizeieinsatz gegen eine Drogenbande in den Favelas von Rio de Janeiro sind laut offiziellen Angaben mehr als 100 Menschen getötet worden. Menschenrechtler kritisieren das harte Vorgehen der Polizei.
Nach der Einnahme durch die RSF-Miliz verschlechtert sich die Lage im sudanesischen Al-Faschir dramatisch. Berichten zufolge sind bislang mindestens 1.500 Zivilisten getötet worden - mehr als 460 allein in einer Geburtsklinik.
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