Sie gelten als Rückgrat der US-Wirtschaft: Kleinunternehmen in den USA. Aber gerade sie werden von Donald Trumps Zollpolitik hart getroffen - und hoffen nun auf eine Einigung mit China. Von Sarah Schmidt.
Der Maschinenbauerverband VDMA drängt die Europäische Union im Zollstreit mit den USA zu Nachverhandlungen. Hintergrund sind zusätzliche Zölle auf den Stahl- und Aluminiumanteil der exportierten Maschinen.
Heftige Bombardements erschütterten über Nacht den Gazastreifen. Die Sorge war groß, dass das Gaza-Abkommen vor dem Scheitern steht. Nun hat Israel das Ende des Einsatzes und eine Rückkehr zur Waffenruhe angekündigt.
Als erster US-Präsident wurde Trump von Südkorea mit dem höchsten Verdienstorden des Landes gewürdigt. Doch die Blicke richten sich bereits auf sein geplantes Treffen mit Chinas Staatschef Xi und die Hoffnung auf Fortschritte im Zollstreit.
Der Gewinn von Mercedes-Benz ist im dritten Quartal um fast ein Drittel zurückgegangen. Als Gründe nannte der Autokonzern geringe Absatzzahlen, Belastungen durch die US-Zölle und Kosten des Stellenabbaus.
Bundeskanzler Merz reist heute zum Antrittsbesuch in die Türkei. Zu besprechen gibt es viel - die Türkei ist in vielen Feldern ein wichtiger Partner. Misstöne sind nach Ansicht von Experten eher nicht zu erwarten. Von Uwe Lueb.
Bei der Deutschen Bank laufen die Geschäfte besser als erwartet. Auch wegen florierender Geschäfte im Investmentbanking erwirtschaftete das Geldinstitut den höchsten Gewinn vor Steuern in einem dritten Quartal.
Die Ukraine hat Russland offenbar mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Nach Angaben aus Moskau wurden etwa 100 Drohnen abgewehrt - auch wieder nahe der Hauptstadt. Auf der annektierten Krim geriet ein Treibstofflager in Brand.
Ob sie am kommenden Tag Strom haben werden, erfahren die Einwohner von Tschernihiw aus Stromtabellen. Russlands Angriffe zwingen die ukrainische Stadt, immer wieder den Strom für Reparaturen abzustellen. Wie lebt es sich damit? Von F. Kellermann.
Die Bundesregierung will heute die Erhöhung des Mindestlohns auf den Weg bringen - die deutlichste seit seiner Einführung. Basis ist der Vorschlag einer unabhängigen Kommission mit einem Plus in zwei Stufen. Von B. Sönnichsen.
Mitten in der Rekordrally in New York traf die ernüchternde Botschaft der Fed ein, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember keineswegs ausgemacht sei. Der Dow Jones driftete ins Minus.
Erneut fliegt Israels Militär Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen - mindestens 30 Menschen wurden lokalen Behörden zufolge getötet. US-Präsident Trump und Vizepräsident Vance betonen dennoch: Die Waffenruhe sei nicht gefährdet.
Die Trump-Regierung darf während des Shutdowns weiterhin keine Stellen im öffentlichen Dienst streichen. Eine entsprechende Anordnung wurde von einer US-Richterin bis zum Hauptverfahren verlängert. Sie spricht von "illegalen Entlassungen".
Nach vier Verhandlungstagen hat Pakistan die Friedensgespräche mit Afghanistan für gescheitert erklärt. Die nach den schweren Grenzgefechten im Oktober vereinbarte Waffenruhe erscheint erneut brüchig.
In Rio de Janeiro geht die Polizei hart gegen Drogenbanden vor - auch in den dicht besiedelten Favelas. Bei dem jüngsten Polizeieinsatz wurden 64 Menschen getötet. Anwohner sprechen von kriegsähnlichen Zuständen. Von A. Herrberg.
Als ein Hurrikan historischen Ausmaßes traf "Melissa" in Jamaika auf Land. Noch ist unklar wie massiv die Schäden ausfallen. Die Regierung hat die Insel zum Katastrophengebiet erklärt. Inzwischen hat "Melissa" Kuba erreicht.
Bei einem Polizeieinsatz gegen eine Drogengang in Rio de Janeiro sind 64 Menschen getötet worden. Etwa 2.500 Einsatzkräfte sollen beteiligt gewesen sein. Der Zeitpunkt der Aktion dürfte kein Zufall gewesen sein.
Erst gab es Angriffe im Süden, dann im Zentrum des Gazastreifens, berichtet ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann. Trotzdem gebe es bei verschiedenen Akteuren ein großes Interesse daran, dass die Waffenruhe Bestand habe.
Kurz nach dem Auftreffen auf die Küste von Jamaika hat "Melissa" leicht an Kraft verloren und ist ein Hurrikan der Kategorie 4. Zuvor hat der Sturm noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 295 Kilometern pro Stunde erreicht.
Karlsruhe pocht bei Festnahmen rund um Abschiebungen auf Kontrolle durch Gerichte - zu Recht, meint Max Bauer. Menschen in Abschiebungshaft mögen kein Aufenthaltsrecht in Deutschland haben, sie sind dennoch Menschen mit Rechten.
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