Viele Deutsche kaufen ihr Silvesterfeuerwerk im polnischen Grenzhandel. Doch nicht alle Knaller dürfen über die Grenze gebracht werden. Verbraucherschützer warnen vor den Gefahren. Von J. Sagmeister und M. Lietz.
Hunderte Afghanen warten in Pakistan seit Monaten auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die Zeit drängt: Pakistan hat der Bundesregierung bis zum Jahresende eine Frist gesetzt. Von Franziska Amler.
Das geldpolitische Umfeld verschafft der Börse im neuen Jahr eine günstige Ausgangslage. Das verheißt gute Kurschancen. Wenn da nicht noch ein paar Fallstricke wären. Von Detlev Landmesser.
Allein in Berlin, Hamburg und München werden zu Silvester Zehntausende Feiernde erwartet. Für Rettungskräfte bedeutet das Großeinsätze - "sehr gefährliche", wie die Gewerkschaft der Polizei sagt. Sie befürchtet Gewalt.
2026 werden sich für viele US-Amerikaner die Kosten für eine Krankenversicherung dramatisch erhöhen. Die Trump-Regierung hatte eine Zuschussregelung nicht verlängert. Betroffene berichten von finanziellen Sorgen. Von Carsten Kühntopp.
Großspenden - das sind Zahlungen an Parteien in Höhe von mehr als 35.000 Euro. Laut Bundestag lag die Union 2025 dabei deutlich vorn. Ihr folgt die AfD - eine Millionen-Zuwendung an sie wird allerdings derzeit angefochten.
Russland hat laut ukrainischen Angaben erneut die Schwarzmeerregion Odessa angegriffen - mehrere Menschen wurden demnach verletzt. Russland wiederum meldete Attacken aus der Ukraine. Nahe Moskau gab es einen Stromausfall.
Die Bahn bleibt auch im neuen Jahr das Sorgenkind der Politik: Zu kaputt ist das Streckennetz, zu unpünktlich vor allem der Fernverkehr. 2026 soll das Jahr des großen Umbaus werden. Was ist geplant? Von Jim-Bob Nickschas.
Es ist das Ende einer Ära. Nach 44 Jahren schaltet Paramount Skydance die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Grund ist die Konkurrenz durch Streamingdienste und Social Media - und ein Wettbewerb mit Netflix. Von Martin Ganslmeier.
Horrorfilme waren in diesem Jahr besonders beliebt - und zeigten eine große Bandbreite. Wieso ist dieses Film-Genre wieder so relevant? Und was sagt das über unsere Gegenwart aus? Von Caroline O. Jebens.
In der Nähe der weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu in Peru ist beim Zusammenstoß zweier Züge ein Lokführer ums Leben gekommen. Mindestens 30 weitere Personen wurden verletzt.
Nach dem angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz von Kremlchef Putin reagierte US-Präsident Trump verärgert - obwohl er zugab, keine eigenen Informationen zu haben. Das sorgt auch bei Republikanern für Kritik. Von C. Kühntopp.
Der Krieg gegen die Ukraine, Spannungen mit den USA: Angesichts der weltweiten Sicherheitslage spricht Kanzler Merz den Menschen in Deutschland zum Jahreswechsel Mut zu - und verspricht Sicherheit und Reformen.
Im Iran hat sich der Protest gegen die desolate wirtschaftliche Lage im Land ausgeweitet. Studierende schlossen sich den Demonstrationen an. Die Regierung zeigt sich den Sorgen der Menschen gegenüber verständnisvoll.
Nach mehr als zwei Jahren Krieg ist die humanitäre Lage im Gazastreifen weiter katastrophal. Trotzdem untersagt Israel künftig zahlreichen Hilfsorganisationen Einsätze in dem Gebiet. Betroffen ist auch Ärzte ohne Grenzen.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützen im Jemen rivalisierende Kräfte im Regierungsbündnis. Zuletzt eskalierte ein Konflikt zwischen den Gruppen. Nun wollen die Emirate ihre eigenen Truppen aus dem Jemen abziehen.
Mit 91 Drohnen soll die Ukraine eine Residenz von Präsident Putin angegriffen haben - behauptet der Kreml. Kiew wolle dadurch die Friedensverhandlungen untergraben. Was ist bekannt? Und wie sind die Vorwürfe einzuschätzen?
Wochenlanger Streit war ihm vorausgegangen, nun steht Italiens Sparhaushalt für 2026 doch noch. Ministerpräsidentin Meloni spricht von einem ernsthaften Maßnahmenpaket. Kritik kommt von Opposition und Gewerkschaften.
Die Anerkennung von Somaliland durch Israel hat die Stimmung in Somalia verschärft. In der Hauptstadt Mogadischu gehen Menschen aus Wut über die Entscheidung auf die Straße, in Somaliland aus Freude. Von Karin Bensch.
Drei Jahre ist in München gegen den russischen Oligarchen Usmanow ermittelt worden. Nun wird auch ein zweites Verfahren gegen eine Millionenzahlung eingestellt - aufgrund von "Besonderheiten des vorliegenden Einzelfalls".
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