Große Teile Syriens sind zerstört. Außenminister Wadephul sieht dort aktuell kaum Chancen für ein würdiges Leben - und damit für Rückkehrer. In der Union schlug das Wellen. Doch liegen die Positionen wirklich weit auseinander? Von S. Henkel.
Nach Berichten über Gräueltaten in Al-Faschir im Sudan hat der Internationale Strafgerichtshof eine Untersuchung angekündigt. Derweil flüchten laut UN Zehntausende aus der Region Kordofan - aus Angst vor Kämpfen.
Vor der Bundestagswahl umwarben die Parteien junge Wähler vor allem auf Social Media. Laut einer Studie unterschied sich die Sichtbarkeit dabei stark: Die Nutzer erreichten öfter Botschaften der politischen Ränder.
Wohin mit dem deutschen Atommüll - und zwar so sicher, dass er dort mindestens eine Million Jahre bleiben kann? Experten haben jetzt die Regionen eingegrenzt, die die Bedingungen erfüllen. Ein Bundesland ist rausgefallen.
Ein Mangel an Halbleitern des chinesisch kontrollierten Herstellers Nexperia bleibt ein Problem für die deutsche Autobranche. Der Zulieferer Bosch hat Kurzarbeit für ein Werk beantragt, weitere Unternehmen bereiten sich darauf vor.
Seit mehr als einem Jahr versucht Russland die ukrainische Stadt Pokrowsk zu erobern und ist diesem Ziel nach eigenen Angaben nun näher gekommen. Auch andere ukrainische Landesteile melden russische Angriffe - etwa Sumy.
Schwere Überschwemmungen und starker Regen: In Teilen Vietnams stehen seit einer Woche Häuser unter Wasser. 37 Menschen kamen bisher ums Leben. Jetzt nähert sich auch noch ein Tropensturm.
Seit Jahren wird über einen Industriestrompreis diskutiert, jetzt könnte er schnell kommen. Für die Wirtschaft wäre die neue Subvention eine wichtige Stütze - auf den Staat kommen aber hohe Kosten zu.
US-Präsident Trump hatte Nigeria mit einem Militäreinsatz gedroht, sollten Christen nicht besser vor Gewalt geschützt werden. In Nigeria sorgt das für Schlagzeilen. Doch die Lage ist komplexer, als von Trump dargestellt. Von K. Bensch.
Dank gestiegener Ticketpreise verdient Ryanair wieder Milliarden. Ihre Präsenz in Deutschland will die irische Billigfluglinie allerdings angesichts der hohen Standortkosten weiter zurückfahren.
In Rom sind Teile des mittelalterlichen Turms Torre dei Conti eingestürzt. Während Einsatzkräfte versuchten, eingeschlossene Bauarbeiter zu befreien, stürzten weitere Teile ein. Eine Person starb, drei weitere konnten gerettet werden.
Zu wenig Wasser zum Surfen: Am Eisbach in München im Englischen Garten gibt es nur noch ein Wellchen - und keine Welle mehr, die zum Surfen geeignet ist. Woran das liegt, ist noch nicht ganz klar.
Schimpansen denken komplexer als bisher gedacht: Sie können ihre Entscheidungen überdenken, wenn sie neue Argumente bekommen. Das zeigt eine neue Studie. Bisher kannte man das so nur vom Menschen. Von Veronika Simon.
Seit 1992 testen die USA ihre Atomwaffen nicht mehr per Zündung. Stattdessen werden die Folgen einer nuklearen Explosion am Rechner simuliert. Uwe Gradwohl erklärt, wie die Tests ablaufen und welche Fragen dabei nicht beantwortet werden.
Es geht um eine 2.500 Euro-Rechnung im Wahlkampf: Die Staatsanwaltschaft hat wegen Betrugsverdacht Ermittlungen gegen die CDU-Abgeordnete Bosbach aufgenommen. Sie bestreitet die Vorwürfe.
Fünf deutsche Bergsteiger starben am Samstag bei einem Lawinenunglück in Südtirol. Nun ist ihre Identität geklärt: die 17- bis und 58-Jährigen stammen alle aus Bayern. Gerätselt wird, warum sie spät am Nachmittag noch auf dem Weg zum Gipfel waren.
Nach dem Messerangriff in einem englischen Zug ist der Tatverdächtige des versuchten Mordes angeklagt worden. Das Motiv ist weiter unklar - die Polizei geht aber nicht von einem Terrorakt aus.
229 Tote, Tausende Verletzte und ein Milliardenschaden: Die Flutkatastrophe von Valencia vor einem Jahr war verheerend. Doch der verantwortliche Regionalpräsident Mazón wehrte sich lange gegen Rücktrittsforderungen - bis jetzt.
Nach der Sichtung einer Drohne am Bremer Flughafen gestern Abend ist der Flugbetrieb für gut 40 Minuten eingestellt worden. Eine Maschine wurde umgeleitet, vier andere flogen verspätet los.
Das geleakte Video hatte 2024 Empörung ausgelöst: Es zeigt offenbar, wie israelische Soldaten einen Palästinenser misshandeln. Erst trat die oberste Militäranwältin wegen des Leaks zurück - jetzt wurde sie festgenommen.
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