Venezuelas Interimspräsidentin Rodríguez schlägt nach dem Angriff der USA auf ihr Land nun versöhnliche Töne an. Man strebe "respektvolle Beziehungen zu den USA" an. Derweil drohte US-Präsident Trump weiteren Ländern - unter anderem Kolumbien.
Unter Kassenpatienten wächst laut einer Umfrage der Verdruss über lange Wartezeiten für einen Facharztermin. Die Gesetzlichen Krankenversicherungen haben einen Vorschlag zur Verbesserung.
Als "komplex" hatte Kanzler Merz die Situation in Venezuela bewertet. Dem folgt nun auch Außenminister Wadephul. Er erwarte aber eine Erklärung der USA. Grüne und Linke kritisieren die Reaktion auf den US-Angriff.
Was passiert mit Grönland? US-Präsident Trump meldet erneut Gebietsansprüche an, Dänemark reagiert empört, die Insel stehe nicht zum Verkauf. Unterstützung kommt aus Norwegen, Schweden und Finnland.
Berlins Wirtschaftssenatorin Giffey hat nach dem Anschlag auf das Stromnetz rasche Ermittlungen des Bundes angemahnt. Die Tat, zu der sich eine linksextremistische Gruppe bekannt hatte, sei ein Angriff auf "unsere freie Gesellschaft".
Die Eskalation zwischen den USA und Venezuela hat den Aktienmarkt nicht belastet, sondern beflügelt. Getrieben von den Rüstungsaktien stieg der DAX auf ein Rekordhoch.
Venezuela gilt als ein wichtiger Partner Chinas in Lateinamerika. Nach dem US-Angriff übt Peking scharfe Kritik und stellt sich als Hüter des Völkerrechts dar. Von Benjamin Eyssel.
Vor der lettischen Ostseeküste ist erneut ein Unterseekabel beschädigt worden. Die Behörden befragen die Besatzung eines unter Verdacht stehenden Schiffes. Es ist bereits der zweite Vorfall auf der Ostsee innerhalb weniger Tage.
Eine Zuckersteuer gibt es schon seit Längerem, jetzt tritt in Großbritannien eine weitere Maßnahme in Kraft, die Fettleibigkeit bekämpfen soll: Ab heute ist Werbung für ungesunde Lebensmittel vor 21 Uhr verboten. Von Franziska Hoppen.
Noch vor ein paar Tagen hatte US-Präsident Trump die Ukraine wegen eines angeblichen Angriffs auf eine Residenz von Kremlchef Putin kritisiert. Jetzt folgte die Kehrtwende.
Während der entmachtete Präsident Maduro in US-Haft sitzt, hat Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung in Venezuela übernommen. Wie lange kann sie sich halten? Und welche Rolle spielt die Opposition? Von Anne Demmer.
Unter den Toten des US-Angriffs auf Venezuela befinden sich mehrere kubanische Sicherheitskräfte. Sie starben "im direkten Kampf" und durch die Bombardierung, wie die Kommunistische Partei Kubas mitteilte.
Bei den Protesten im Iran gehen die Behörden brutal gegen Demonstranten vor. Auch schwere Waffen sollen im Einsatz gewesen sein. Bislang kamen laut Beobachtern mindestens 17 Menschen ums Leben.
Nach der Brandkatastrophe in der Schweiz sind alle 40 Todesopfer identifiziert. Sie wurden zwischen 14 und 39 Jahre alt. Hunderte Menschen gedachten der Opfer mit einem Trauermarsch durch den Ort.
Nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro steht Venezuela am Scheideweg. Die EU-Außenbeauftragte Kallas betonte nun das Recht des Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden. Nur ein Staat unterzeichnete die Erklärung nicht.
Der finnischen Polizei zufolge hat ein in der Ostsee beschlagnahmtes Schiff seinen Anker kilometerlang über den Meeresboden schleifen lassen - bis er ein Unterwasserkabel beschädigte.
US-Außenminister Rubio hat Aussagen von Präsident Trump widersprochen, das Land wolle Venezuela direkt regieren. Gleichzeitig erhöhten beide den Druck auf Interimspräsidentin Rodriguez, mit den USA zusammenzuarbeiten.
Nach dem US-Angriff auf Venezuela postete die Ehefrau eines engen Trump-Beraters eine Grönland-Karte in Farben der US-Flagge - und versah sie mit dem Wort "SOON". In Grönland und Dänemark sorgt das für Irritationen.
In Venezuela übernimmt Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung, Zuspruch dafür kommt auch von US-Präsident Trump. Für ihn ist sie wegen ihrer Wirtschaftskontakte interessant - doch bisher stehen die Zeichen eher auf Konflikt. Von O. Neuroth.
Nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Maduro gehen in Berlin die Meinungen auseinander. Die CDU gibt sich zurückhaltend, von der SPD und der Opposition kommt Kritik. Von Jan Frédéric Willems.
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