Nach der Ankündigung von US-Präsident Trump zu möglichen Atomtests folgt nun die Antwort des russischen Präsidenten: Sollten die USA dies tun, würde Russland nachziehen. Vorbereitungen habe er bereits angeordnet, so Putin.
Eine völlige Blamage bei der Weltklimakonferenz sei dank der Last-Minute-Einigung der EU-Umweltminister zwar abgewendet, meint Kathrin Schmid. Langfristig werde das wenig ambitionierte Klimaziel Europa aber schaden.
Seit Tagen ist die berühmte Eisbachwelle in München verschwunden. Die Surfer hoffen, dass sie bald wieder auf das Wasser können. Jetzt meldet sich Oberbürgermeister Reiter zu Wort: Es würden alle möglichen Lösungen überprüft.
Eine am Dienstag von der Hamas an Israel übergebene Leiche ist identifiziert worden: Es handelt sich um die sterblichen Überreste der letzten Geisel mit deutscher Staatsbürgerschaft. Die Familie des Toten hatte Kanzler Merz getroffen.
Binnen eines Jahres hat sich ein neuer Migrationskorridor von Ost-Libyen nach Griechenland entwickelt. Eine wichtige Rolle dabei soll Belarus spielen: Flugzeuge fliegen laut EU von dort Migranten nach Nordafrika - und möglicherweise auch Waffen.
Frankreich will den umstrittenen Onlinehändler Shein vorläufig sperren. Grund ist der Skandal um Sexpuppen, die wie Kinder aussehen. Die Regierung habe ein entsprechendes Verfahren eingeleitet, teilte das Büro von Premierminister Lecornu mit.
Nun also doch: US-Präsident Donald Trump will den Privat-Astronauten und Vertrauten von Elon Musk, Jared Isaacman, zum Chef der US-Raumfahrtbehörde NASA machen. Ende Mai klang das noch anders.
Vor etwa zwei Monaten begannen die USA damit, Boote anzugreifen, die mutmaßlich Rauschgift transportieren. Der neueste Fall ereignete sich laut Pentagon-Chef Hegseth im Pazifik. Zwei "Drogenhändler" seien getötet worden.
Wahlen in verschiedenen Bundesstaaten an einem Tag - und alle erfolgreich für die Demokraten: Der USA-Experte Thimm sieht darin ein Zeichen der Unzufriedenheit mit Präsident Trump. Doch die Demokraten müssten eine Entscheidung treffen.
Der Billiganbieter Shein hat ausgerechnet im Pariser Traditionskaufhaus BHV ein Ladengeschäft eröffnet. Bei vielen Franzosen sorgt das für Entrüstung. Geht die Image-Aktion nach hinten los? Von Carolin Dylla.
Lange wurde gerätselt, wie sich das Bündnis Sahra Wagenknecht künftig nennen will. Jetzt hat sich die Führungsspitze offenbar geeinigt: Der Name der Parteigründerin soll wegfallen. Immerhin: Beim Kürzel soll es bleiben.
Die deutsche Autobranche steht unter Druck. Die Erträge bei Mercedes und Volkswagen sind zuletzt eingebrochen. Anders BMW - der Konzern meldet für das dritte Quartal einen Gewinnsprung. Von Sebastian Schreiber.
Die EU-Umweltminister haben sich zu einem neuen Klimaziel für 2040 durchgerungen, das von Zugeständnissen geprägt ist. Um bei der Weltklimakonferenz etwas vorweisen zu können, wurde es eine Marathonsitzung. Von Sabrina Fritz.
Unternehmen der Gröner-Gruppe haben offenbar Rechnungen für Wasser und Heizen nicht bezahlt, wie MDR-Recherchen zeigen. Energieunternehmen in Berlin und Leipzig ziehen vor Gericht. Mieter in Köln bangen davor, im Kalten zu sitzen.
Der Bundestag debattiert heute über Sicherheitsrisiken durch das Verhältnis der AfD zu Russland. Derweil planen zwei Abgeordnete nächste Woche eine Reise nach Sotschi. Es sei an der Zeit, die Kontakte ins Land zu "intensivieren". Von Julie Kurz.
Sie griffen Kunden in einem Supermarkt an, attackierten einen Touristen und zerfleischten einen Badmitarbeiter: Seit April haben Bären in Japan zwölf Menschen getötet. Nun soll die Armee das Problem in den Griff bekommen.
Teures Brot, Obst oder Gemüse ist für immer mehr Menschen ein großes Problem. Aus Verzweiflung greifen viele zu dem, was andere wegwerfen. Eine EZB-Studie zeigt das Ausmaß der Lebensmittelinflation. Von Christof Dörr.
Auf der westfranzösischen Atlantikinsel Île d’Oléron sind mehrere Menschen angefahren und verletzt worden. Der Autofahrer wurde festgenommen. Er ist der Polizei bereits mehrfach aufgefallen.
Erdrutsche, Überschwemmungen, zerstörte Häuser: Die Zahl der Toten infolge des Taifuns "Kalmaegi" auf den Philippinen ist auf 66 gestiegen. Mehrere Menschen werden noch vermisst. Am schwersten betroffen ist die Provinz Cebu.
Von Hauptstadt zu Hauptstadt in wenigen Stunden: Die EU will schnellere Zugreisen innerhalb Europas ermöglichen. Damit das Realität wird, müssen Netze modernisiert und Milliarden Euro ausgegeben werden.
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