Die Lage der Wirtschaft sei teils "sehr kritisch", räumt Kanzler Merz ein. Entscheidungen der Regierung hätten die Wettbewerbsfähigkeit "noch nicht hinreichend verbessert". Kommt jetzt die Wende? Von Hans-Joachim Vieweger.
In Berlin waren zeitweise 45.000 Haushalte ohne Strom - was gezeigt habe, wie wichtig ein gut ausgerüsteter Katastrophenschutz ist, sagt DRK-Präsident Gröhe. Aktuell hänge der Bund aber bei der Finanzierung hinterher.
Der großflächige Stromausfall in Berlin nach einem Brandanschlag soll in Kürze behoben sein. Heute um 11 Uhr soll der Strom wieder hochgefahren werden. Alle Haushalte und Gewerbebetriebe sollen dann wieder am Netz sein.
Der DAX hat erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Marktanalysten erklären das unter anderem mit der Hoffnung auf sinkende Ölpreise nach dem US-Angriff auf Venezuela.
Trump will Grönland - und laut seiner Sprecherin Leavitt ist auch ein Militäreinsatz möglich. Das geht selbst republikanischen Spitzenpolitikern zu weit. Außenminister Rubio scheint hingegen andere Pläne zu haben.
Die Schutztruppe zur Absicherung eines möglichen Ukraine-Waffenstillstands nimmt Form an. Frankreich, Großbritannien und die Ukraine unterzeichneten eine Erklärung. Auch die Bundeswehr soll helfen - aber wie? Von Cai Rienäcker.
Bisher ist US-Präsident Trump bei Widerstand oft eingeknickt - doch seit dem erfolgreichen US-Angriff in Venezuela ist er berauscht. Und eine Übernahme Grönlands wäre einfach. Europa muss das ernst nehmen, meint Carsten Kühntopp.
Der DAX hat seine sechswöchige Kursrally mit der Eroberung der runden Marke von 25.000 Punkten gekrönt. Die Strahlkraft dieses neuen Rekordstands lockte weitere Anleger an.
Venezuela wird den USA bis zu 50 Millionen Barrel Öl liefern - das kündigte zumindest US-Präsident Trump an. Und er selbst werde die Einnahmen überwachen. Die neue Führung in Caracas schweigt dazu bislang.
Die Treibhausgasemissionen sind 2025 erneut gesunken - aber weniger stark als in den Vorjahren. Während in vielen Bereichen der CO2-Ausstoß zurückging, nahm er im Verkehr und bei Gebäuden zu. Von J. Pentz und J. Zimmermann.
Im Iran protestieren die Menschen weiterhin, es gibt schwere Unruhen. Das Regime reagiert mit Härte und versucht zugleich, zu beschwichtigen. Nun haben die USA gedroht, einzugreifen. Der Druck auf Teheran wächst. Von Benjamin Weber.
Der tschechische Regierungschef Babis hat Waffenlieferungen an die Ukraine gestoppt. Auch die Munitionsinitiative will Babis beenden. Heute berät der Nationale Sicherheitsrat darüber. Von Marianne Allweiss.
Das SPD-BSW-Bündnis in Brandenburg ist Geschichte. Ein Ende mit Schrecken, das den Ministerpräsidenten Woidke letztendlich stärken könnte. Allerdings nur dank eines Polit-Tricks. Von Andre Kartschall.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine werden immer konkreter. Neben politischen und rechtlichen Zusagen geht es auch um militärisches Engagement - an dem sich laut Kanzler Merz auch Deutschland beteiligen will.
Tierisches Chaos in einem Supermarkt in Bayern: Mitten am Tag hat sich ein Teil einer Schafherde im unterfränkischen Burgsinn in einen Discounter verirrt. Der Schäfer vermutet, dass die etwa 50 Tiere einem Kunden gefolgt sind.
Große Teile Europas werden weiter von Winterwetter beherrscht. In Frankreich kamen bei Unfällen fünf Menschen ums Leben. Die niederländische Airline KLM streicht am Mittwoch 600 Flüge - das Mittel zum Enteisen von Flugzeugen gehe aus.
Nach dem Brandanschlag und den Stromausfällen in Berlin hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Das bestätigte eine Sprecherin dem SWR auf Nachfrage. Vermutet wird ein terroristisches Motiv. Von Holger Schmidt.
Am 5. Jahrestag des Sturms auf das Kapitol in Washington findet keine offizielle Gedenkveranstaltung statt. Auch eine Plakette, die Polizeibeamte ehren soll, fehlt bislang. Demokratische Abgeordnete wollen sich jedoch am Kapitol versammeln.
Bisher war das Bundesinnenministerium zurückhaltend mit Äußerungen über den Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Jetzt ist man sich offenbar sicher: Es war Linksterrorismus. Von Philipp Eckstein.
US-Präsident Trump begründet seinen Anspruch auf Grönland mit einem Vordringen Russlands und Chinas. Der Arktis-Experte Michael Paul hält das für einen Vorwand. Im Interview erklärt er, welche Probleme die USA in Grönland erwarten würden.
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