Verteidigungsminister Pistorius will die Bundeswehr neu aufstellen. Bis Ostern 2026 sollen tiefgreifende Reformen folgen, bis Mitte der 2030er-Jahre ist die Vergrößerung der Truppe auf 460.000 geplant. Auch die Mentalität müsse sich ändern.
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa ist einen Schritt weitergekommen, international anerkannt zu werden: Nach dem UN-Sicherheitsrat hob auch Großbritannien seine Sanktionen gegen ihn auf. Bald könnte die EU nachziehen.
Am Rheinmetall-Standort im nordrhein-westfälischen Neuss sollen im kommenden Jahr die ersten Weltraumsatelliten vom Band rollen - statt wie bisher Autoteile. Der Konzern baut dafür das Werk um.
In einer entlegenen Höhle in Griechenland haben Forscher den wohl bislang größten Spinnennetz-Komplex der Welt aufgespürt - mit mehr als 111.000 Tieren. Außergewöhnlich ist, dass zwei Einzelgänger-Arten dort gemeinsam leben.
Immer mehr gefälschte Studien untergraben die Glaubwürdigkeit der Forschung. Mit einer Deklaration fordert eine Gruppe von Forschern, den organisierten Wissenschaftsbetrug zu stoppen. Von Anja Braun.
Bis Ende 2030 ist die Finanzierung des Deutschlandtickets gesichert. Der Bundestag hat jährlichen Zuschüssen von 1,5 Milliarden Euro zugestimmt. Doch das Abo für den Nah- und Regionalverkehr wird ab Januar mit 63 Euro teurer.
Die hohen Preise von Elektromodellen haben Autokäufer lange abgeschreckt. Eine neue Studie zeigt: Die Preisdifferenz zwischen E-Autos und Verbrennern ist stark geschrumpft - was auch an Rabatten liegt.
Bei einer Explosion in oder bei einer Moschee in Jakarta hat es mehr als 50 Verletzte gegeben. Die Moschee befindet sich auf einem Schulgelände. Behörden sprechen von einem 17-Jährigen als mutmaßlichen Täter.
Regelmäßig wird die Menschenrechtslage aller 193 UN-Mitgliedsstaaten überprüft. Aber die Trump-Regierung verweigert sich. Menschenrechtler sind trotzdem nach Genf gereist und berichten über die Lage in den USA. Von Kathrin Hondl.
Die Kämpfe um die ukrainische Stadt Pokrowsk haben sich weiter verschärft. Experten zufolge würde ihr Fall zwar kein Ende der Verteidigung der Donbass-Region bedeuten - aber einen schweren moralischen Rückschlag für die Ukraine. Von S. Petersohn und K. Lutska.
Der belgische Flughafen Lüttich ist nach einer Drohnensichtung erneut kurzzeitig gesperrt worden. Es ist ein weiterer in einer Reihe von Vorfällen der letzten Tage, die nun auch Deutschland zum Eingreifen bewegen.
Nach fünf Monaten Rückgang haben sich die deutschen Exporte in die Vereinigten Staaten im September erholt. Auch insgesamt sind die Ausfuhren kräftig gestiegen. Trotzdem gibt es Einbußen wegen des Zollkonflikts.
Jeder Zweite fühlt sich im öffentlichen Raum unsicher. Die Deutschen sorgen sich aber auch um Absicherung im Alter und die Zukunft ihrer Kinder. Schwarz-Rot erhält im ARD-DeutschlandTrend ein schwaches Halbjahreszeugnis. Von F. Riesewieck.
Die Zahl der Zuzüge aus Syrien nach Deutschland ist in diesem Jahr deutlich zurückgegangen: Bis September kamen etwa 40.000 Menschen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Zugleich verließen 21.800 Syrerinnen und Syrer Deutschland wieder.
Das Standortfördergesetz soll bessere Bedingungen für Start-ups schaffen, etwa durch weniger Bürokratie und mehr Investitionen. Heute debattiert der Bundestag über den Entwurf. Die Branche reagiert verhalten. Von Axel John.
Es ist ein Meilenstein für die chinesische Marine: Der selbst entwickelte Flugzeugträger "Fujian" ist offiziell in Dienst gestellt worden. Das Schiff ist deutlich größer und moderner als die beiden Vorgänger.
Die Regierung von Präsident Selenskyj beschränkt zunehmend die lokale Selbstverwaltung. In 200 Kommunen wurde schon eine Militärverwaltung eingesetzt - und in den übrigen Gemeinden steigt offenbar der Druck auf Politiker. Von F. Kellermann.
Länder, die Tropenwald schützen, sollen dafür künftig finanziell belohnt werden - per Prämie aus dem Fonds TFFF. Erste Geldgeber sind schon gefunden. Auch bei Kanzler Merz will Brasilien um Unterstützung werben.
Die Unsicherheit darüber, ob die KI-Tech-Rally zu heiß gelaufen sein könnte, treibt die US-Anleger derzeit um. Auch der lange Stillstand der Behörden beginnt, an den Nerven zu zehren.
Der Besitz von Vergewaltigungsvideos Erwachsener ist bislang nicht strafbar. Die Justizministerkonferenz stimmt nun über einen Vorstoß aus Niedersachen ab, dies zu ändern. Auslöser war eine NDR-Recherche. Eine Expertin warnt vor Schnellschüssen.
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