San Francisco klagte einst Hunderte Millionen Dollar von der Tabak-Industrie ein. Jetzt nimmt die Stadt Lebensmittel-Konzerne ins Visier.
In 29 Stunden Flugzeit von Buenos Aires nach Shanghai: Diesen längsten Direktflug der Welt bietet nun eine chinesische Airline an. Allerdings heißt Direktflug nicht, dass es keine Zwischenlandung gibt. Von Benjamin Eyssel.
50 Jahre nach ihrem Tod scheint Hannah Arendt so aktuell wie lange nicht. Die politische Philosophin beschrieb die Mechanismen, nach denen totalitäre Bewegungen aufsteigen - und ist noch heute eine Ikone des politischen Aktivismus. Von Wilm Hüffer.
Die ARD-Journalistin Sophie von der Tann wird mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet. Das sorgt für Kritik aus Israel. Im ARD-Morgenmagazin weist sie die Vorwürfe zurück - und kritisiert den politischen Druck.
Einmal im Jahr erklärt der Google-Konzern, was die Deutschen im Netz suchen. In diesem Jahr warfen Jugendtrends wie "6-7" und die Politik besonders viele Fragen auf. Was die aktuellen Ergebnisse aussagen, berichtet Andreas Hilmer.
Klamme Kasse und steigende Kosten: Die Länder wollen bei der Ministerpräsidentenkonferenz heute mehr Geld vom Bund einfordern. Wer Gesetze bestellt, soll bezahlen - das gelte auch für die Änderungen bei den Leistungen für Ukrainer. Von B. Schwarz.
In einem Signal-Chat diskutierte US-Kriegsminister Hegseth im März geheime Details eines Angriffs im Jemen. Das Pentagon hat den Vorfall nun untersucht und belastet Hegseth schwer. Er habe möglicherweise Soldaten gefährdet.
Die Aussicht auf sinkende US-Zinsen hat die Anleger hierzulande optimistisch gestimmt. In der deutschen Wirtschaft hat sich dagegen die Stimmung im Jahresverlauf kaum verbessert.
Konflikte entschärfen, Kriege verhindern - das wäre die Aufgabe der OSZE. Doch seit dem Ukraine-Krieg ist die Organisation blockiert. Experten halten sie aber nicht für überflüssig - als eine Art Reserve für bessere Zeiten. Von Anna Tillack.
Seit dem Ende des Assad-Regimes machen sich Syrer weltweit auf die Suche nach Angehörigen. Viele waren in Folter-Kerkern verschwunden. Eine Festplatte mit mehr als 70.000 Fotos könnte nun helfen, Opfer und Täter zu ermitteln.
Tausende Dokumente enthüllen schwerste Menschenrechtsverletzungen des Assad-Regimes. Die Daten, die NDR/WDR, SZ und internationale Partner ausgewertet haben, geben auch Aufschluss über das Schicksal von mehr als 1.500 Vermissten.
Syrische Militärkrankenhäuser haben in der Tötungsmaschinerie Assads eine zentrale Rolle gespielt. Das zeigt eine internationale Recherche. Ärzte aus diesen Krankenhäusern praktizieren mittlerweile auch in Deutschland.
Mehr als 160.000 Syrerinnen und Syrer gelten bis heute als vermisst. Eine geheime Festplatte liefert nun erste Antworten. 11KM über Fotos, die zeigen, wie systematisch das ehemalige Assad-Regime gefoltert und getötet hat.
Für viele gentechnisch veränderte Lebensmittel soll es künftig keine Hinweispflicht mehr in Supermärkten geben. Darauf einigten sich Vertreter aus dem Europaparlament und dem Rat der EU-Länder.
Noch zeichnet sich kein Durchbruch bei einem möglichen Plan zur Beendigung des russischen Kriegs gegen die Ukraine ab. Nun wollen sich laut Medienberichten Vertreter der USA und der Ukraine heute in Florida treffen.
In Griechenland blockieren Landwirte seit Tagen Straßen und Grenzübergänge. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei. Hintergrund ist ein Korruptionsskandal im Zusammenhang mit der Auszahlung von EU-Agrarsubventionen.
Die Hamas hat die Leiche eines thailändischen Arbeiters an Israel übergeben. Damit befindet sich nur noch eine tote Geisel im Gazastreifen. Israelische Truppen haben erneut im Gazastreifen angegriffen.
Das Treffen von Witkoff mit Putin hat offenbar nichts gebracht - von einem Frieden ist die Ukraine noch weit entfernt. Und so macht sich im Kreise der NATO Ernüchterung breit - auch beim sonst so optimistischen Chef. Von Sabrina Fritz.
Die Abhängigkeit der EU von der Lieferung kritischer Rohstoffe ist ihr in der Vergangenheit immer wieder zum Verhängnis geworden. Nun will sie sich davor besser schützen - und dafür die Zusammenarbeit untereinander verbessern. Von T. Spickhofen.
Menschen mit Behinderung haben es am Arbeitsmarkt schwer. Viele arbeiten in Werkstätten und verdienen dort deutlich weniger als Mindestlohn. Eine Mutter will das nicht mehr hinnehmen. Von Klara Jakubzik.
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