Der Fiat- und Chrysler-Mutterkonzern Stellantis musste sich von seiner E-Auto-Strategie in den USA verabschieden - das kommt ihn teuer zu stehen. Ein enormer Verlust ist die Folge, worunter andere Autoaktien leiden.
Avocados waren bis vor Kurzem noch relativ unbekannt in China. Nun erlebt die Frucht einen rasanten Aufstieg. Vor allem bei jungen Leuten wird sie immer beliebter. Davon profitieren auch Landwirte in dem ostasiatischen Land. Von B. Eyssel.
Mehr als einen Monat nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liegen noch zahlreiche Opfer mit Brandwunden in Krankenhäusern. Nun spenden immer mehr Menschen ihre Haare für die Herstellung von Perücken. Von Kathrin Hondl.
Endloses Scrollen, Video folgt auf Video: Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt das soziale Netzwerk TikTok mit seinem "süchtig machenden Design" gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste. Von Christian Feld.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters wird in der Bundesregierung über härtere Strafen diskutiert. Das Justizministerium erwägt bereits, einen Gesetzentwurf anzupassen, um die Berufsgruppe besser zu schützen.
Auf das hochrangige Mitglied des russischen Generalstabs, Alexejew, ist laut Behörden ein Attentat verübt worden. Er sei schwer verletzt und der Täter flüchtig. Russland macht die Ukraine verantwortlich.
Die Linke will die Vermögensteuer zurück und hat von einem Wirtschaftsinstitut berechnen lassen, wie viel Geld das bringen würde: Es geht demnach um 147 Milliarden Euro pro Jahr. Von Bianca Schwarz.
Was dem Deutschen seine Currywurst, das ist für den Niederländer die Frikandel. In beiden Fällen gibt es Streit über die Herkunft. Bei der Nationalspeise unserer Nachbarn soll er nun durch ein Denkmal entschieden werden. Von L. Kazmierczak.
Ein starker Jahresschluss hat den deutschen Exporteuren zu einer unerwartet positiven Bilanz für 2025 verholfen: Die deutschen Ausfuhren sind nach zwei Minus-Jahren in Folge erstmals wieder gestiegen.
Hohe Kosten, zu viel Bürokratie: Aktuell ist meist von den Problemen der deutschen Wirtschaft die Rede. Doch abgesehen davon hat sie auf den Weltmärkten sehr viel zu bieten. Womit können die Firmen punkten? Von Till Bücker.
Zum Wochenausklang liegen Nervosität und Erholung nah beieinander - DAX und Dow Jones konnten sich von teils größeren Verlusten erholen. Doch die Tech-Werte stehen weiter unter Druck.
In Norwegen zieht der Epstein-Skandal immer weitere Kreise: Neben Kronprinzessin Mette-Marit ist auch Ex-Ministerpräsident Jagland betroffen. Die Polizei in Oslo ermittelt nun wegen Korruptionsverdachts.
Der Winter hat den Norden Deutschlands weiter fest im Griff. Vor allem im Nordosten ist es glatt. Am Morgen stoppte der Flughafen BER den Betrieb, inzwischen starten und landen dort wieder Maschinen.
Die Bundestagsfraktion der Grünen will gegen den Bundeshaushalt 2025 vorgehen. Die Abgeordneten werfen der schwarz-roten Koalition vor, Milliarden aus dem Sondervermögen verfassungswidrig auszugeben - unter anderem für die Mütterrente.
Brutal hat das iranische Regime die Proteste Anfang Januar niedergeschlagen. Tausende wurden getötet. Inzwischen kehrt der Alltag zurück, doch die Menschen leben in Schockstarre - ohne große Hoffnung auf Veränderung. Von Uwe Lueb.
Feinstaub, Verkehrslärm und Licht in der Nacht belasten Herz und Gefäße dauerhaft. Eine Übersichtsarbeit zeigt: Umweltfaktoren tragen stärker zu Herzschäden bei als viele klassische Risiken - vor allem in Städten. Von Doris Tromballa.
Im Oman beginnen heute Verhandlungen zwischen Iran und den USA. US-Präsident Trump verlangt weitreichende Zugeständnisse, die Iran noch ablehnt. Doch wie viel Verhandlungsmasse hat die Führung in Teheran? Von Uwe Lueb.
Heute ist es in Italien soweit: Die Olympischen Winterspiele werden eröffnet. Erste Wettkämpfe gab es schon vor der offiziellen Eröffnung - die Olympia-Stimmung lässt noch teils auf sich warten. Von Lisa Weiß.
Eisige Temperaturen setzen dem Norden und Osten zu. In Berlin musste der Flughafen am Abend seinen Betrieb einstellen. Auf der A10 kam es zu einer Massenkarambolage und in mehreren Städten wurde der Nahverkehr eingestellt.
314 Kriegsgefangene sollen in ihre Heimat zurückkehren - darauf haben sich die Unterhändler der Ukraine und Russlands geeinigt. Weitere Ergebnisse der Gespräche in Abu Dhabi wurden nicht bekannt, aber eine Fortsetzung ist geplant.
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