Am Wochenende verhandelte er mit der Ukraine, am Dienstag mit Putin: Trumps Sondergesandter Witkoff muss im Kreml ausloten, ob Russland sich auf einen Friedensplan einlässt. Was sind die Knackpunkte?
Der Bundesinnenminister hat schnell mit Ankündigungen auf die jüngsten Drohnensichtungen reagiert. Aus der Opposition kommt der Vorwurf, dass er dabei keine klare Verantwortung regelt. Von C. Kornmeier und P. Eckstein.
Gibt es eine Mehrheit für das Rentenpaket der Regierung? Entscheidend ist die Junge Gruppe der Union, die das Paket in Teilen ablehnt. Heute wird zur Probe abgestimmt. Neuen Ärger gibt es um SPD-Chefin Bas. Von H.-J. Vieweger.
Erst setzen die USA ein Kopfgeld auf Maduro aus, jetzt gibt ihm Washington die Chance zur Ausreise. Darauf geht der Machthaber Venezuelas nicht ein - sein Regime steht geschlossen hinter ihm. Von Jenny Barke
Eine muslimische Juristin wollte als Richterin auch bei Verhandlungen ein Kopftuch tragen - und wurde deshalb vom Land Hessen nicht eingestellt. Dagegen zog die Frau vor Gericht. Nun wurde ihre Klage abgewiesen.
Für den ukrainischen Präsident Selenskyj und seine Unterstützer in Europa ist klar: Über ihre Köpfe hinweg darf bei den Ukraine-Verhandlungen nichts beschlossen werden. Kanzler Merz betonte die Einigkeit der europäischen Partner.
Nach einer Rede beim AfD-Jugendkongress, die an Hitler erinnerte, gab es heftige Kritik an Alexander Eichwald. Nun muss er mit dem Ausschluss aus der Partei rechnen. Viele Informationen über ihn hatte offenbar nicht einmal die AfD.
Die deutsch-polnischen Regierungskonsultationen waren von Harmonie geprägt: Kanzler Merz und Polens Regierungschef Tusk vereinbarten eine noch engere Zusammenarbeit. Auch beim Thema Ukraine-Krieg beschworen sie Einigkeit.
Von seinen Fans als Genie gefeiert, von Teilen der Kunstwelt verachtet: Leon Löwentraut versteht wie kaum ein anderer, seine Kunst durch Selbstinszenierung zu vermarkten. Ist er der Prototyp einer neuen Künstlergeneration? Von Susann de Luca.
Bei seinem Besuch im Libanon betet Papst Leo XIV. für Frieden in Nahost. Auch viele Christen dort sehen in der Reise des Pontifex ein Zeichen der Hoffnung. Doch es droht eine weitere Eskalation des Konflikts mit Israel. Von Anna Osius.
Die neue AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" bindet mehr Leute aus dem rechtsradikalen Vorfeld an die AfD. Sie hat den Auftrag, Personal für Partei und Parlamente zu formen. Von Olaf Sundermeyer.
Es wird verhandelt - auch in Moskau. Heute soll Präsident Putin den US-Gesandten Witkoff treffen. Die EU-Außenbeauftragte mahnt: Druck müsse auf den Aggressor Russland ausgeübt werden, nicht auf das Opfer Ukraine.
Die Menschen in Deutschland halten ihr Geld zusammen. Nach Daten des Handelsverbandes Deutschland ist die Konsumstimmung auf ein Jahrestief gefallen. Das dürfte das Weihnachtsgeschäft belasten.
Im Streit über Milliardenkosten für Bürgergeldempfänger verklagen die gesetzlichen Krankenversicherungen den Bund. Die Krankenkassen warnen vor steigenden Beiträgen für die Versicherten.
Der Streit um die Rentenpläne der Regierung geht weiter. Die Junge Gruppe der Union im Bundestag hält das Vorhaben nach wie vor "für nicht zustimmungsfähig". Jedes Mitglied werde aber selbst entscheiden, wie es abstimme.
Am Wochenende protestierten am Rande einer AfD-Versammlung in Gießen Zehntausende Teilnehmer. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Das Foto eines am Boden liegenden Polizeipferds ging daraufhin viral. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Seit vergangener Woche befinden sich viele Regionen Südostasiens im Ausnahmezustand. Durch Überschwemmungen verloren Tausende Menschen ihr Zuhause. Fast 1.000 Todesopfer werden beklagt, Hunderte gelten als vermisst.
Er gilt als Pakistans beliebtester Politiker - und sitzt seit gut zwei Jahren in Haft: Ex-Premier Imran Khan. Seit Wochen fehlt jedoch ein Lebenszeichen von ihm. Seine Familie und Partei schlagen Alarm. Von Peter Hornung.
Millionen Kunden haben eine Lebensversicherung des Marktführers Allianz. Der will die Zinsen unverändert lassen, was auf ein stabiles Geschäft hindeutet. Die Aktie ist trotzdem im Minus.
Israels Premier Netanjahu sagt, er wolle mit seinem Gnadengesuch sein Land versöhnen - erreicht hat er das Gegenteil: neue Proteste. Doch einige seiner Kritiker finden, Netanjahu solle begnadigt werden - unter einer Bedingung. Von Ivo Marusczyk.
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