In der Türkei sind bei einer Razzia gegen den "Islamischen Staat" mindestens neun Menschen, darunter drei Polizisten, getötet worden. Es war bereits der zweite Anti-Terror-Einsatz gegen den IS innerhalb weniger Tage.
Bei Überschwemmungen in Spanien infolge starken Regens sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. In der Provinz Málaga hatte es am Sonntag zwölf Stunden lang geregnet.
Für die Vereinten Nationen geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Die Präsidentin der Generalversammlung, Baerbock, warnt im ARD-Interview vor einem "leisen Zusammenfall" der Institution, sieht aber auch Positives. Von Martin Ganslmeier.
Umweltminister Schneider hat sich deutlich dafür ausgesprochen, Einweg-E-Zigaretten zu verbieten. Die Geräte seien gefährlich und schadeten der Umwelt. Unterstützung kommt von Verbraucher- und Umweltschützern.
Gerade in Silvesternächten gibt es Angriffe auf Einsatzkräfte wie Feuerwehrleute und Polizisten. Justizministerin Hubig und Innenminister Dobrindt wollen härtere Strafen. Bislang hatten Verschärfungen aber keinen Effekt.
Für den DAX und viele Börsen weltweit geht ein überdurchschnittlich gutes Börsenjahr dem Ende zu. Der DAX wird eine glänzende Jahresbilanz aufs Parkett legen. Der Wochenauftakt verläuft jedoch mau.
Das chinesische Militär hat nach eigenen Angaben ein großangelegtes Manöver vor Taiwan begonnen. Dafür würden Marine, Luft- und Raketentruppen mobilisiert. Taiwan verurteilte die Militäraktivitäten scharf.
"Drei oder vier Euro" pro Arztbesuch? Kassenärzte-Chef Gassen setzt sich für eine "Kontaktgebühr" ein, um die Krankenkassen zu unterstützen. Auch die Krankenhäuser wollen, dass Patienten viel mehr selbst zahlen.
Fast ein Jahr dauerte die Regierungskrise - jetzt ist sie vorbei: Mit rund 50 Prozent der Stimmen kann die Partei von Premier Kurti nach der Wahl den Ton angeben. Er siegt wohl vor allem dank Heimatbesuchern. Von Oliver Soos.
Eine exklusive Analyse von BR Data zeigt, wie stark sich die Nullgradgrenze in den Alpen nach oben verschiebt. Das verschärft die Lage für die Skigebiete, wo jetzt schon vielerorts nur noch Beschneiung den Betrieb sichert.
In Mexiko ist ein Zug mit etwa 250 Menschen an Bord entgleist. Nach Angaben der Marine wurden mindestens 13 Menschen getötet und knapp 100 verletzt. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.
Zwei Tage vor Jahresende hat der Verkauf von Feuerwerkskörpern für Silvester begonnen. Die Branche hofft auf mehr Umsatz als letztes Jahr - obwohl laut TÜV-Verband nur jeder Fünfte böllert.
Zwei Jahre war die AfD von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeschlossen. Nach dem Wechsel an der Spitze des wichtigsten Expertentreffens zur Sicherheitspolitik gibt es jetzt einen Kurswechsel.
Israels Premierminister Netanjahu trifft sich heute mit US-Präsident Trump in den USA - zum fünften Mal seit dessen Amtsantritt. Die Erwartungen an das Treffen sind von beiden Seiten hoch. Von Jan-Christoph Kitzler.
Es habe "große Fortschritte" gegeben, sagte US-Präsident Trump nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Auch der äußerte sich lobend. Details nannten beide aber nicht. Trump hatte zuvor mit Putin telefoniert.
Die Partei von Ministerpräsident Kurti liegt bei den Wahlen im Kosovo nach Auszählung fast aller Wahllokale vorn. Damit erhält sie fast die Hälfte der Sitze im Parlament. Die Wahl folgt auf eine monatelange Regierungskrise.
Gewählt wurde nur dort, wo die Militärjunta die Macht hat - das ist der kleinere Teil von Myanmar. Der Junta-Chef nennt die Wahl "frei und fair", die UN sprechen von "absurdem Theater". Die Beteiligung war eher gering. Von S. Markert.
Die USA vermitteln im Ukraine-Krieg. Präsident Trump hat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj beraten. Dabei sollte es auch um Gebietsabtretungen gehen, auf die Aggressor Putin besteht. Mit ihm hatte Trump zuvor telefoniert.
US-Präsident Trump empfängt Selenskyj und will über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine beraten. Kurz zuvor telefonierte er mit Kremlchef Putin. Dabei ging es laut russischen Angaben vor allem um den Donbass.
Pünktlich zu Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Eisbachwelle in München. Unbekannte hatten sie mit einer Rampe wiederhergestellt. Doch die Feuerwehr baute sie jetzt wieder ab - zum Leidwesen der Surfer.
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