1.425 Tage wurde Sarajevo im Bosnien-Krieg belagert, fast vollständig umstellt von Truppen der bosnischen Serben. Was von dieser Zeit bleibt, lässt sich vor Ort bei einer Führung für Touristen nachvollziehen. Von David Freches.
Die Angriffe auf Iran zeugen laut Politikwissenschaftlerin Groitl von der Unberechenbarkeit von US-Präsident Trump. Mit einem Sturz des Regimes in Teheran rechnet sie nicht.
Jobabbau und Zukunftsängste in der Autoindustrie bestimmen den Wahlkampf in Baden-Württemberg. Wem trauen Wählerinnen und Wähler am ehesten Lösungen zu? Von Tobias Faißt.
Explosionen in Teheran und anderen iranischen Städten, Gegenangriffe auf Israel und andere Länder - und die Meldung vom Tod Ajatollah Chameneis. Ein Überblick über das, was bekannt ist.
Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.
Am Samstag läuft der Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Doch Deutsch ist dabei rar: Nur zwei Interpreten singen in Landessprache. Dabei konnte Deutschland in der Vergangenheit damit durchaus Erfolge feiern. Von D. Konrad.
Der Sohn des Schahs von Persien, Pahlavi, ruft die Sicherheitskräfte in Iran zum Umsturz auf. Bei den Angriffen auf Iran sind nach Angaben aus Israel führende Vertreter des iranischen Militärs getötet worden. Die Entwicklungen vom Samstag.
Tritt das Gebäudemodernisierungsgesetz wie geplant in Kraft, könnte der Bedarf an Biogas steigen. Wirtschaftsministerin Reiche setzt auf Importe aus der Ukraine - und will auch in Deutschland fördern lassen.
1996 starteten die ersten Pokémon von Japan aus ihren Siegeszug. Sie überlebten den Game Boy und wuchsen heran zur erfolgreichsten Lizenzmarke der Medienwelt. Auch in der analogen Welt feiern sie noch Rekorde. Von Ulrich Mendgen.
Der Vermittlerstaat Oman sieht in den Atomgesprächen zwischen den USA und Iran einen Durchbruch. Teheran habe wichtige Zugeständnisse bei Fragen der Urananreicherung und seines Raketenprogramms gemacht.
Paramount hat sich mit offenbar im Bieterstreit um den Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery durchgesetzt. Auch der US-Nachrichtensender CNN würde somit den Besitzer wechseln. Zuvor hatte sich der Rivale Netflix zurückgezogen.
Die NASA strukturiert ihr krisengeplagtes Mondprogramm Artemis neu. Trotzdem hält die US-Raumfahrtbehörde an dem von Präsident Trump gesetzten Ziel fest, 2028 eine bemannte Mondlandung durchzuführen.
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und Iran verschärft das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Israel. Kinder von Mitarbeitern der Botschaft in Tel Aviv sollen nach ARD-Informationen ausreisen.
Die IAEA hat Iran aufgefordert, unverzüglich wieder Inspektoren zu all seinen Atomanlagen zu lassen. Die UN-Atomwächter sorgen sich über den Verbleib hochangereicherten Urans und über die Lage in Isfahan.
Eine Bürgerinitiative für sichere Abtreibungen in der EU hat es bis vor die Kommission gebracht. Der Erfolg von "My Voice, My Choice" ist nach der Antwort der Kommission jedoch Auslegungssache. Von A. Säuberlich.
Bill Clinton hat vor einer Anhörung durch Kongressabgeordnete jede Kenntnis von Straftaten des Sexualstraftäters Epstein zurückgewiesen. In einer Erklärung schrieb der Ex-US-Präsident, er habe "nichts gesehen und nichts Falsches getan".
Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung fordert vom Staat die erste Zahlung eines jährlichen Zuschusses - eine von ihr gesetzte Frist läuft aus. Doch das Innenministerium prüft die Förderung nach Informationen von WDR, NDR und SZ noch weiter.
Der Grenzkonflikt zwischen Afghanistan und Pakistan ist erneut eskaliert. Afghanistanexperte Thomas Ruttig hält die Einordnung als offener Krieg für gerechtfertigt - sieht aber auch Chancen für eine diplomatische Lösung.
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
Ein Arbeitskampf von ver.di hat den Nahverkehr in Deutschland heute weitgehend lahmgelegt. Neue Tarifverhandlungen stehen zu Wochenbeginn an - und die Gewerkschaft warnt bereits vor der nächsten Eskalation.
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