Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Mit kleinen Änderungen der Flugrouten könnten Flüge laut Atmosphärenforschung und Klimaschutzorganisationen bedeutend weniger klimaschädlich sein. Von Judith Kösters.
Mehr als drei Jahrzehnte lang war Chamenei oberster Führer des Iran. Er wollte das Land als Führungsmacht in der islamischen Welt etablieren - und ging dafür mit brutaler Härte gegen das eigene Volk vor. Von Tilmann Seiler.
Erdbeeren sind in Ägypten ein Exportschlager, in Deutschland werden sie meist tiefgekühlt verkauft. Doch der Transport und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln haben enorme Auswirkungen aufs Klima. Von Tim Kukral.
Die deutsche Kandidatin für den Eurovision Song Contest steht fest: Die 33-jährige Sängerin Sarah Engels wurde von einer Jury und dem Publikum gewählt. Der diesjährige Wettbewerb wird von einigen Ländern wegen Israels Teilnahme boykottiert.
Im Norden Spaniens ist das Glück gerade mehr als zwei Meter dick. So hoch liegt der Schnee in den Pyrenäen. Viele Menschen zieht es auf die Pisten. Doch Meteorologen haben einen eigenen Blick darauf. Von Sebastian Kisters.
Laut Bundespolizei haben im vergangenen Jahr Sachbeschädigungen an Zügen und Anlagen im Bahnverkehr zugenommen. Allein die Schäden durch Graffiti summiert die Deutsche Bahn auf jährlich zwölf Millionen Euro. Von A. König, H. Dähler und D. Donschen.
Irans oberster Führer Chamenei ist nach Angaben iranischer Staatsmedien tot. Die Revolutionsgarde kündigt Rache an. Zuvor hatte bereits US-Präsident Trump verkündet, dass Chamenei bei den Angriffen der USA und Israels getötet worden sei.
Nach Angaben von Präsident Trump ist Irans oberster Führer Ajatollah Chamenei bei den Luftangriffen der USA und Israels getötet worden. Trump kündigte an, die Attacken auf Iran fortsetzen zu wollen, "um unser Ziel des Friedens" zu erreichen.
Laut Israels Premier Netanjahu könnte Irans oberster Führer, Ajatollah Chamenei, bei den Angriffen auf das Land getötet worden sein. Offiziell bestätigt ist das bisher nicht. Wie der Konflikt weitergeht, ist unklar.
Mit ihren Angriffen wollen die USA und Israel einen Machtwechsel in Iran bewirken. Dabei hoffen sie nun auf die iranische Bevölkerung. Doch Experten haben Zweifel und sagen, die Attacken könnten sogar das Gegenteil bewirken. Von Ivo Marusczyk.
Verstößt der Angriff auf Iran gegen internationales Recht? Völkerrechtler Christoph Safferling erklärt, warum er in den Angriffen keine Selbstverteidigung Israels und der USA sieht.
Für mehrere Länder in Nahost hat das Auswärtige Amt Reisewarnungen ausgesprochen. Zahlreiche Airlines annullierten Hunderte Flüge in die Region - und wollen den Luftraum meiden.
Der Konflikt zwischen Israel, den USA und Iran reicht bereits viele Jahrzehnte zurück. Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in Iran seit der Gründung der Islamischen Republik vor 47 Jahren.
Seit dem Supreme-Court-Urteil zu den Trump-Zöllen sollen bereits mindestens 1.800 Unternehmen Klage eingereicht haben - und täglich kommen neue hinzu. Die Verfahren könnten sich über Jahre hinziehen. Von Angela Göpfert.
Viele Staaten blicken besorgt nach Nahost. Deutschland, Frankreich und Großbritannien kritisierten Irans Gegenangriffe in der Region. Andere verurteilten die vorausgegangenen Angriffe durch Israel und die USA. Alle rufen zur Zurückhaltung auf.
Für Betroffene ist es oft schwer nachzuvollziehen: Juristische Verfahren ziehen sich manchmal über Jahre. Der Richterbund schlägt Alarm. Bundesweit gibt es mehr als eine Million offene Strafverfahren. Wie kann das sein? Von Mirja Fiedler.
Wer unterstützt Iran im Nahen Osten? Wie groß ist die Gefahr eines dauerhaften Kriegs? Und was macht Moskau? Antworten auf diese Fragen gibt der Politikberater und Analyst Cornelius Adebahr im Interview mit tagesschau24.
Als Reaktion auf die israelischen und US-amerikanischen Angriffe hat Iran neben Israel auch US-Militärstützpunkte in mehreren Ländern des Nahen Ostens angegriffen. Die mit Iran verbündeten Huthi kündigten neue Angriffe im Roten Meer an.
In den Wochen vor dem Angriff auf den Iran haben die USA ihre militärische Präsenz in der Region massiv verstärkt. Ihre Militärbasen sind nun Ziel iranischer Angriffe. Ein Überblick über die wichtigsten US-Stützpunkte.
1.425 Tage wurde Sarajevo im Bosnien-Krieg belagert, fast vollständig umstellt von Truppen der bosnischen Serben. Was von dieser Zeit bleibt, lässt sich vor Ort bei einer Führung für Touristen nachvollziehen. Von David Freches.
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