Israel droht 37 Hilfsorganisationen mit dem Entzug ihrer Lizenz für den Gazastreifen. Die lehnen eine neue Bestimmung als gesetzeswidrig ab. Die Vereinten Nationen kritisieren das israelische Vorgehen mit deutlichen Worten.
Es vergeht kein Jahr, in dem nicht Rekordstände am Kryptomarkt verkündet werden. So auch 2025. Doch eins ist jetzt anders: Der überbordende Optimismus lässt nach. Substanz muss her. Von Antje Erhard.
China hat seine Militärübung rund um Taiwan für beendet erklärt. Taiwans Präsident Lai wies die zuständigen Behörden aber an, die Lage genau zu beobachten: Das Land bleibe in Alarmbereitschaft. Von Eva Lamby-Schmitt.
Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, wenn Fahrer ihr Auto verlassen und ein Warndreieck aufstellen. In Spanien sollen Warnleuchten für mehr Sicherheit sorgen. Ein Vorbild für andere Länder? Von J. Keinert.
Erneut wird ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt. Im Verdacht steht ein Frachter, der mit heruntergelassener Ankerkette angetroffen wurde. 14 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen.
Hunderte Frauen wurden 2015 Opfer sexueller Übergriffe. Die Täter: meist Männer aus Nordafrika. Wie die Kölner Silvesternacht Gesetze, Debatten und Vorurteile bis heute beeinflusst. Von Philipp Wundersee.
Die Inselrepublik Kiribati machte den Anfang, auch Neuseeland ist schon ins neue Jahr gerutscht. Beim großen Feuerwerk in Australien wurde diesmal auch der Opfer des Anschlags auf eine jüdische Feier vor zwei Wochen gedacht.
Der ukrainische Präsident weist kategorisch zurück, dass es einen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun hat Moskau unter anderem ein Video vorgelegt. Verifizieren lässt es sich nicht.
Mit so vielen Einsatzkräften wie nie bereiten sich Polizei und Feuerwehr in Berlin auf die Silvesternacht vor. Schon im Vorfeld wurden 147.000 Feuerwerkskörper sichergestellt. Die Feuerwehr setzt erstmals Bodycams ein. Von Tom Garus.
Die Proteste im Iran weiten sich aus. In vielen Städten protestieren Menschen gegen die schlechte wirtschaftliche Lage im Land. Gleichzeitig melden örtliche Medien erste Festnahmen.
Die Schweiz ist kein EU-Mitglied und nicht in der NATO, bisher gab sie für Verteidigung wenig aus. Doch angesichts des Ukraine-Kriegs sieht sich inzwischen auch das formal neutrale Land bedroht - und will aufrüsten. Von Steffen Wurzel.
Viele Deutsche kaufen ihr Silvesterfeuerwerk im polnischen Grenzhandel. Doch nicht alle Knaller dürfen über die Grenze gebracht werden. Verbraucherschützer warnen vor den Gefahren. Von J. Sagmeister und M. Lietz.
Hunderte Afghanen warten in Pakistan seit Monaten auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die Zeit drängt: Pakistan hat der Bundesregierung bis zum Jahresende eine Frist gesetzt. Von Franziska Amler.
Das geldpolitische Umfeld verschafft der Börse im neuen Jahr eine günstige Ausgangslage. Das verheißt gute Kurschancen. Wenn da nicht noch ein paar Fallstricke wären. Von Detlev Landmesser.
Allein in Berlin, Hamburg und München werden zu Silvester Zehntausende Feiernde erwartet. Für Rettungskräfte bedeutet das Großeinsätze - "sehr gefährliche", wie die Gewerkschaft der Polizei sagt. Sie befürchtet Gewalt.
2026 werden sich für viele US-Amerikaner die Kosten für eine Krankenversicherung dramatisch erhöhen. Die Trump-Regierung hatte eine Zuschussregelung nicht verlängert. Betroffene berichten von finanziellen Sorgen. Von Carsten Kühntopp.
Großspenden - das sind Zahlungen an Parteien in Höhe von mehr als 35.000 Euro. Laut Bundestag lag die Union 2025 dabei deutlich vorn. Ihr folgt die AfD - eine Millionen-Zuwendung an sie wird allerdings derzeit angefochten.
Russland hat laut ukrainischen Angaben erneut die Schwarzmeerregion Odessa angegriffen - mehrere Menschen wurden demnach verletzt. Russland wiederum meldete Attacken aus der Ukraine. Nahe Moskau gab es einen Stromausfall.
Die Bahn bleibt auch im neuen Jahr das Sorgenkind der Politik: Zu kaputt ist das Streckennetz, zu unpünktlich vor allem der Fernverkehr. 2026 soll das Jahr des großen Umbaus werden. Was ist geplant? Von Jim-Bob Nickschas.
Es ist das Ende einer Ära. Nach 44 Jahren schaltet Paramount Skydance die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Grund ist die Konkurrenz durch Streamingdienste und Social Media - und ein Wettbewerb mit Netflix. Von Martin Ganslmeier.
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