Israelische Streitkräfte haben ein Öllager in Teheran bombardiert - über der Stadt hängen dunkle Rauchwolken. Der Libanon meldet einen Angriff auf ein Luxushotel. Unterdessen setzt der Iran seine Angriffe auf Israel und die Golfregion fort.
Der Rundfunkbeitrag in der Schweiz soll von 335 auf 200 Schweizer Franken pro Haushalt und Jahr gekürzt werden: Über diese Forderung stimmt die Bevölkerung heute ab. Die Initiative kommt aus der rechtskonservativen SVP. Von K. Hondl.
Heute geht es in Baden-Württemberg um viel: Die Landtagswahl markiert das Ende der Kretschmann-Ära, bringt ein Wahlrecht für Jüngere und könnte bundesweit politische Weichen stellen. Sechs Aspekte, die diese Wahl besonders machen.
Arbeitsministerin Bas und Frauenministerin Prien fordern zum Frauentag weitere Anstrengungen zur Umsetzung von Frauenrechten. Es gehe um Respekt und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit. An mehreren Orten gibt es heute Demonstrationen.
Die polnische PiS-Partei hat beim Parteitag in Krakau ihren Spitzenkandidaten für das Amt des Premierministers vorgestellt: Przemysław Czarnek. In seiner Rede zeigte er klar seine politische Richtung für den Wahlkampf. Von Przemek Zuk.
Irans Staatsmedien verkünden, dass Mojtaba Chamenei Nachfolger seines Vaters als oberster Führer wird. Frankreichs Präsident Macron hat mit Irans Präsidenten Peseschkian telefoniert. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das Auswärtige Amt hat aus der Bedrohungslage in Iran Konsequenzen gezogen - und das Personal der deutschen Botschaft in Teheran vorübergehend aus dem Land gebracht. Auch Spanien hat sein Botschaftspersonal abgezogen.
Mit dem Angriff durch die USA und Israel auf Iran erlebt die Welt schon wieder eine klare Verletzung internationalen Rechts. Bedeuten die Kriege des 21. Jahrhunderts das Ende des klassischen Völkerrechts? Von M. Bauer und B. Coen.
Schwere Regenfälle und daraus resultierende Überschwemmungen haben in Kenias Hauptstadt Nairobi ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Mehr als 20 Menschen sind gestorben - auch an der Infrastruktur gibt es massive Schäden.
Im vergangenen Jahr sind fast zwei Drittel aller Abschiebeversuche gescheitert. Häufig waren die ausreisepflichtigen Personen nicht auffindbar. Aus Teilen der CDU kommt jetzt der Vorschlag, Migranten in solchen Fällen per Handy zu orten.
US-Präsident Trump droht Iran in martialischer Sprache: Das Land werde "in die Hölle geprügelt". Gleichzeitig gerät Irans Präsident unter Druck, weil seine Entschuldigung innenpolitisch als Schwäche kritisiert wird.
Jeder fünfte Deutsche gilt als ausgeprägt rechts oder rechtsextrem, wie der ARD-DeutschlandTrend zeigt. Dieser Wert liegt damit auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Im Zehnjahresvergleich ist er sogar leicht rückläufig. Von Jörg Schönenborn.
In den Townships von Kapstadt tragen Gangs einen blutigen Krieg untereinander aus. Die Regierung bereitet deshalb einen Armeeeinsatz vor. Doch es ist umstritten, wie nachhaltig der Effekt sein wird. Von Ulli Neuhoff.
Explosionen und Rauchwolken in Teheran: Die Angriffe in Iran sind die heftigsten seit Beginn des Kriegs. Die Menschen sind müde und erschöpft. Ein Ende des Krieges liegt aber in weiter Ferne. Von Lissy Kaufmann
Betriebsrenten sind ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Auch kleinere Unternehmen können sie ihren Beschäftigten anbieten. Doch für die Firmen sind sie nicht ohne Risiko. Von Ingo Nathusius.
Das frühlingshafte Wetter lässt auf eine frühe Spargelernte hoffen. Erste Stangen könnte es bereits im März geben. Auch beim Preis gibt es gute Nachrichten.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ringen CDU und Grüne um den Wahlsieg. Nicht nur für diese beiden Parteien steht viel auf dem Spiel. Warum die Bundespolitik gespannt auf die Wahl schaut. Ein Überblick von Corinna Emundts.
Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Krise im Libanon. Schon jetzt seien etwa 100.000 Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht vor den israelischen Angriffen, viele Notunterkünfte sind überfüllt.
Digitalminister Wildberger setzt auf digitale Souveränität und europäische Tech-Alternativen. Kritiker bemängeln fehlende klare Positionen und sichtbare Erfolge. Wie fällt die Bilanz nach zehn Monaten Amtszeit aus? Von Kilian Pfeffer.
Auch wenn Iran militärisch geschwächt scheine, bleibe das Land gefährlich: besonders wegen seiner unberechenbaren Drohnen, sagte Sicherheitsexperte Lange in den tagesthemen. Ein Problem sei auch der allgemeine Mangel an Abwehrraketen.
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