Für die deutschen Exporteure hat das Jahr wegen der sinkenden Nachfrage aus China und Europa mit einem Fehlstart begonnen. Es besteht kurzfristig aber Aussicht auf Besserung.
Somaliland strebt nach Unabhängigkeit von Somalia. Als eigenständiger Staat wird die Region nur von Israel anerkannt, das am Golf von Aden strategische Interessen verfolgt. Der Iran-Krieg macht die Lage besonders brisant. Von Karin Bensch.
Wegen des Iran-Krieges sind die Ölpreise auf einer regelrechten Achterbahnfahrt. An den Tankstellen entwickelten sich die Preise allerdings nur in eine Richtung - nach oben. Der Tankstellenverband befürchtet: Da kommt noch mehr.
Volkswagen hat 2025 einen heftigen Gewinneinbruch verzeichnet, das Ergebnis ist das niedrigste seit der Dieselskandal-Krise. Der Konzern will nun weiter sparen: Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen.
Was, wenn der Iran-Krieg noch in diesem Monat endet - und mit ihm die Versorgungsängste um Öl und Gas? Diese Hoffnung trieb am Dienstag die Aktienkurse. Bisher bleibt es aber nur eine Hoffnung.
Wegen der angespannten Lage an den Ölmärkten will die Internationale Energieagentur über die Freigabe nationaler Ölreserven beraten. Israel hat erneut einen südlichen Vorort Beiruts angegriffen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Irak ist mit Iran eng verbunden - durch Religion und eine lange gemeinsame Grenze. Zwar versucht die Regierung, ihr Land aus dem Krieg herauszuhalten. Doch pro-iranische Milizen könnten für eine weitere Eskalation sorgen. Von M. Behrendt.
Das Auswärtige Amt nennt die Lage in Syrien "volatil". Das geht aus einer vertraulichen Einschätzung hervor, die WDR und NDR vorliegt. Demnach hat sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr nur leicht verbessert - die Regierung will Abschiebungen vorantreiben.
Drei Jahre lang war das Schicksal des britischen Telegraph ungewiss. Jetzt übernimmt der Axel-Springer-Verlag die Traditionszeitung. Beobachter sehen gute Entwicklungsmöglichkeiten. Die Medienaufsicht prüft den Kauf. Von Gaby Biesinger.
US-Präsident Trump sieht den Krieg gegen Iran weitgehend entschieden. Außerdem kündigte er an, bestimmte Ölsanktionen auszusetzen - ohne jedoch Details zu nennen. Kurz danach sanken die Ölpreise deutlich.
Die KI-Firma Anthropic wollte ihre Systeme nicht uneingeschränkt für die militärische Nutzung freigeben - deshalb strafte sie das Pentagon ab und stufte sie als Sicherheitsrisiko ein. Dagegen wehrt sich das Unternehmen nun gerichtlich.
Die NATO-Luftabwehr hat erneut eine Rakete aus Iran über der Türkei abgeschossen. Bundesaußenminister Wadephul ist für Gespräche nach Zypern gereist, das zuvor Ziel einer iranischen Rakete gewesen sein soll.
Zwischen viralen Clips, Halbwahrheiten und KI-Fakes wird es immer schwieriger, den Überblick im Netz zu behalten. Das neue tagesschau-Format "rabbit hole" hilft, schnell zu erkennen, was stimmt und was nicht.
Mehr als 400 Menschen sind angeklagt in dem Istanbuler Mammutverfahren um mutmaßliche Korruption. Prominentester Angeklagter ist der abgesetzte Bürgermeister und Regierungskritiker İmamoğlu. Von Uwe Lueb.
5,5 Prozent - auf diesen Wert ist die SPD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg abgestürzt. Die einst große, selbstbewusste Volkspartei wirkt zerrissen und hat keine Vision, meint Jan Zimmermann.
Wenn über Wissenschaft berichtet wird, sind es häufig Männer, deren Expertise gefragt ist. Aktuelle Forschung zeigt: Das liegt an der ungleichen Aufmerksamkeit, die sie im Laufe ihrer Karriere erzielen. Von Anke Mautner-Culetto.
Zum ersten Mal haben in Baden-Württemberg auch 16- und 17-Jährige gewählt. Wie haben sie und andere junge Wählerinnen und Wähler entschieden? Welche Themen waren ihnen wichtig? Und welche Rolle spielte der Kandidat? Ein Überblick.
Vor deutschen Gerichten sind Klagen gegen Impfstoffhersteller bisher oft gescheitert. Nun hat eine Zahnärztin aus Mainz vor dem Bundesgerichtshof einen Teilerfolg gegen AstraZeneca errungen. Von Max Bauer.
Die USA und Israel haben früh offengelegt, dass der Angriff auf Ajatollah Chamenei auf präzisen Geheimdienstinformationen beruhte. Medienrecherchen zeigen, wie tief die Dienste ins Innerste der iranischen Führung sehen konnten. Von E. Aretz.
Modschtaba Chamenei steht seinem Vater in puncto Radikalität in nichts nach, meint Lissy Kaufmann. Seine Wahl zeigt daher vor allem, dass die Hardliner auch nach zehn Tagen Krieg noch immer fest im Sattel sitzen.
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