Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungsdauer soll heute in Brüssel das Mercosur-Abkommen besiegelt werden. Paris will dem Deal nicht zustimmen - wegen Risiken für die Landwirtschaft. Die erforderliche Mehrheit dürfte dennoch zustande kommen.
Angesichts der US-Intervention in Venezuela ist Lateinamerika tief gespalten: Während in Argentinien gejubelt wird, droht Präsident Trump nun offen Kolumbien und Mexiko. Und viele fragen sich: Welches Land ist das nächste? Von A. Demmer.
Tränengas und brennende Fahrzeuge: Im Iran haben die Proteste eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Behörden haben den Internetzugang massiv eingeschränkt. Erstmals berichten auch Staatsmedien über die Proteste.
Die venezolanische Regierung will eine große Zahl Gefangener freilassen. Um wen es sich genau handelt, ist noch unklar - es sollen auch Ausländer unter ihnen sein. Mehr als 800 politische Häftlinge soll es insgesamt im Land geben.
Die iranischen Behörden haben Berichten zufolge den Internetzugang für die Bevölkerung massiv eingeschränkt. In vielen Teilen des Landes gehen die Proteste gegen das Regime weiter.
Russische Raketenangriffe haben die Energieinfrastruktur in der Ukraine hart getroffen. Mehrere Regionen, darunter Saporischschja, waren nach ukrainischen Angaben fast komplett von der Stromversorgung getrennt.
Bei ihrer Klausurtagung im Kloster Seeon präsentierte die CSU ihre Pläne für das neue Jahr. Viele Forderungen dürften die SPD jedoch verärgern - und Kanzler Merz in Schwierigkeiten bringen. Von Kerstin Palzer.
Die libanesische Regierung erklärt, sie habe die erste Phase der Entwaffnung der Hisbollah abgeschlossen. Doch das wird nicht nur von der israelischen Regierung, sondern auch von Grenzbewohnern und Militärexperten angezweifelt. Von Bettina Meier.
In der Bevölkerung herrscht Unverständnis über den US-Militäreinsatz in Venezuela, wie der ARD-DeutschlandTrend zeigt. Die Bundesregierung wird weiterhin kritisch gesehen, sie sammelt bei einem Thema aber Pluspunkte. Von C. Müller.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viele Start-ups gegründet wie nie zuvor. Als zentraler Wachstumstreiber gilt dabei der Bereich Künstliche Intelligenz. Von David Zajonz.
Bis ein Glasfaseranschluss gelegt ist, vergeht oft sehr viel Zeit. In vielen Verträgen steht, dass die Laufzeit eines längeren Vertrages erst mit der Freischaltung beginnt. Der BGH hat solche Klauseln nun für unwirksam erklärt. Von K. Hempel.
Der BND soll unabhängiger werden von US-Geheimdiensten. Dafür sollen seine Befugnisse nach Informationen von NDR, WDR und SZ deutlich erweitert werden - etwa bei der Dauer und dem Ausmaß der Speicherung von Internet-Datenströmen.
Nach einem mutmaßlich linksextremistischen Anschlag gab es den längsten Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte. Wie gut ist Deutschland für Krisenfälle gewappnet? Und wie sollten Bürgerinnen und Bürger vorbereitet sein?
Schulen geschlossen, Verkehr eingeschränkt, Müll bleibt liegen - der Winter hat Deutschland fest im Griff. Schon jetzt sind die ersten Auswirkungen des angekündigten Sturmtiefs "Elli" zu spüren. Dabei kommt das Unwetter erst noch, sagen Meteorologen.
Die CSU hat sich bei ihrer Klausur für eine Abschiebeoffensive ausgesprochen. Für einen anderen Blick auf Zugewanderte macht sich die SPD-Fraktion bei ihrer Klausur stark. Sie verweist auf die Chancen der Migration.
Russland betrachtet von westlichen Ländern in die Ukraine entsandte Truppen als "legitime Kampfziele". Moskau reagiert damit auf Pläne, bei einem Waffenstillstand eine multinationale Truppe dort zu stationieren.
Sturmtief "Elli" kommt mit Schnee und Glatteis. Was bedeutet das für Arbeitnehmer und Eltern? Wer muss Schnee schippen und wie oft? Alena Lagmöller und Philip Raillon beantworten die wichtigsten Fragen.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will nach MDR-Informationen bereits Ende Januar aufhören - und nicht wie geplant bis zu den Wahlen im September im Amt bleiben. Wirtschaftsminister Schulze soll dann zum Nachfolger gewählt werden.
Die gewaltsamen Kämpfe zwischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten im Norden Syriens finden kein Ende. Die Behörden haben die Zivilbevölkerung aufgerufen, die umkämpften Viertel zu verlassen.
Die Ankündigung, nach einem Waffenstillstand Truppen in die Ukraine zu schicken, trifft bei Franzosen und Briten auf unterschiedliches Echo. In beiden Ländern gibt es Zweifel, was militärisch machbar ist. Von C. Prössl und J. Borutta.
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