Die USA verfolgen in Venezuela klare wirtschaftliche Interessen. Trump spricht von "gestohlenem Öl", das sich US-Firmen jetzt zurückholen sollen. Doch diese zögern noch - aus gutem Grund. Von Angela Göpfert.
Berlin will den vom anhaltenden Stromausfall persönlich betroffenen Bürgerinnen und Bürgern die Hotelkosten erstatten. Die Zusage gelte für bestimmte Hotels, teilte Wirtschaftssenatorin Giffey mit.
Sieben große europäische Staaten haben sich gegen US-Präsident Trump gestellt: Grönland gehöre seinem Volk, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Ministerpräsident Nielsen rief seine Landsleute zur Ruhe auf.
Die Lufthansa wird 100 Jahre alt. Sie ist noch immer Deutschlands erfolgreichster Flugkonzern. Aber international kann die deutsche Luftfahrtbranche kaum mithalten. Und dann sind da noch die Klimaziele. Von Melanie Böff.
Immer wiederkehrende Blasenentzündungen sind lästig und schmerzhaft - Antibiotika helfen oft nicht dauerhaft. Doch es gibt Impfungen und Erfolg versprechende Forschungsansätze. Von Madita Graumann.
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke hat das Ende der Koalition aus BSW und SPD verkündet. Alle Minister sollen vorerst im Amt bleiben. Zuvor hatte die Koalition wegen des Austritts dreier BSW-Landtagsabgeordneter ihre Mehrheit verloren.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat der Gemeinderat Fehler eingeräumt. Offenbar hatten die Behörden jahrelang keine Kontrollen in der Bar durchgeführt. Aber auch davor war deren Deckendämmung wohl kein Thema.
Autos, die selbst durch den Verkehr navigieren und auf Ampeln und Fußgänger achten: Viele Unternehmen beschäftigen sich schon länger mit der Entwicklung von Robotaxis. Nun will auch Nvidia mit seiner KI-Expertise mitmischen.
Der Präsident der Zentralafrikanischen Republik, Touadéra, kann offenbar weiter im Amt bleiben. Vorläufigen Wahlergebnissen zufolge hat er bei der Wahl eine klare Mehrheit erhalten. Sein Hauptkonkurrent sieht das aber anders.
Kilometerlange Staus, Flug- und Zugausfälle: Das Winterwetter hat in Teilen Europas zu erheblichen Behinderungen geführt. Auch der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte und strengem Frost.
Viele Menschen aus Venezuela leben im Ausland - etwa in Kolumbien. Jenny Barke hat in der Grenzstadt Cúcuta Geflüchtete getroffen. Sie berichten über Hoffnung, Angst und großer Unsicherheit.
Für Kuba bedeutet der Sturz Maduros mehr als nur den Verlust eines Verbündeten. Jahrzehntelang floss stark subventioniertes venezolanisches Öl nach Havanna - diese Lebensader ist nun gekappt. Von Anne Demmer.
Der Schwung hat nachgelassen, dennoch gelang dem DAX ein neues Rekordhoch. Mittlerweile ist die 25.000-Punkte-Marke in Reichweite. Nach dem jüngsten Rekordlauf könnte aber eine Verschnaufpause anstehen.
In einem Brief an die Abgeordneten von Union und SPD hat Bundeskanzler Merz seine Schwerpunkte für 2026 skizziert. Auf vier Seiten mahnt er: Die wirtschaftliche Lage müsse höchste Priorität haben.
Nach der Gefangennahme Maduros ist Delcy Rodríguez als venezolanische Übergangspräsidentin vereidigt worden. Neuwahlen hält US-Präsident Trump für verfrüht. Friedensnobelpreisträgerin Machado will zurück ins Land.
In Paris werden heute die Ukraine-Gespräche fortgesetzt: Neben den Europäern und Selenskyj sind auch die US-Verhandler Witkoff und Kushner dabei. Es soll vor allem darum gehen, wie ein Waffenstillstand abgesichert werden könnte.
Schon die Anreise zum Gericht war aufsehenerregend: Mit Helikopter und gepanzerten Fahrzeugen wurde Venezuelas Staatschef Maduro in New York zur ersten Anhörung gebracht. Er und seine Frau erklärten sich für "nicht schuldig". Von G. Ucar.
Nach dem Angriff auf Venezuela denkt Trump laut über weitere Aktionen im "Hinterhof" der USA nach. Dahinter steckt die "Donroe-Doktrin" - die Neuinterpretation einer alten US-Strategie für die westliche Hemisphäre. Von C. Kühntopp.
Die CSU-Bundestagsabgeordneten treffen sich ab heute zu ihrer Klausur im Kloster Seeon. Dass sie auf mehr Abschiebungen von Syrern und vorgezogene Steuersenkungen drängen, irritiert vor allem den Koalitionspartner SPD. Von Jim-Bob Nickschas.
Im Iran steigt die Zahl der Toten bei den seit Tagen anhaltenden Protesten: Laut Aktivisten kamen mindestens 35 Menschen ums Leben, darunter 29 Demonstranten und vier Kinder. Auch habe es mehr als 1.200 Festnahmen gegeben.
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