Auch wenn Iran militärisch geschwächt scheine, bleibe das Land gefährlich: besonders wegen seiner unberechenbaren Drohnen, sagte Sicherheitsexperte Lange in den tagesthemen. Ein Problem sei auch der allgemeine Mangel an Abwehrraketen.
Gleich zum Auftakt der Paralympischen Winterspiele in Cortina hat sich Monoskifahrerin Anna-Lena Forster mit einem hauchdünnen Vorsprung Gold in der Abfahrt gesichert. Im Biathlon holte Anja Wicker Bronze.
Mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen hat Russland erneut die Ukraine attackiert. Nach jüngsten Angaben kamen mindestens acht Menschen ums Leben. Besonders schwer getroffen wurde Charkiw.
Wie US-Medien berichten, ermöglichen Daten aus Russland iranische Angriffe auf das US-Militär im Nahen Osten. Das Weiße Haus widerspricht diesen Berichten nicht - spielt ihre Bedeutung aber herunter. Von Carsten Kühntopp.
Ursprünglich sollte die Bahnstrecke Berlin-Hamburg Ende April wieder befahrbar sein. Daraus wird nichts. Für Reisende ist die Umfahrung lästig - für Güterverkehrsunternehmen existenzgefährdend. Von Kerstin Breinig.
Hass, Hetze und Gewalt gehören für viele Kommunalpolitiker zum Amtsalltag. Spitzenverbände zeigen sich angesichts der Lage alarmiert. Die Angriffe haben Folgen für die Betroffenen - und die Demokratie. Von Jonas Hüster.
Das Agrarministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem künftig in größeren Schlachtbetrieben eine Videoüberwachung Pflicht werden soll. Für kleinere Höfe soll das bei Verdacht auf Verstöße gegen Tierschutzvorgaben auch möglich sein.
Wegen zunehmender Gewalt in Zügen denkt laut einer internen Umfrage fast jeder dritte Bahnmitarbeiter über eine Kündigung nach. Die Hälfte aller Befragten wurde bereits Opfer eines tätlichen Angriffs, bei Verbalattacken liegt die Zahl noch höher.
Eine Woche nach Beginn der Angriffe auf Iran haben die Kämpfe nicht an Intensität verloren. Die USA hatten für die Nacht die schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn angekündigt. Israel wirft Teheran den Einsatz von Streubomben vor.
Der Krieg in Iran macht sich auch an der US-Börse bemerkbar: Der Dow Jones verlor seit Beginn des Konflikts mehr als drei Prozent - die schlechteste Woche seit fast einem Jahr. Besonders eine Sache besorgt die Anleger. Von M. Ganslmeier.
Israel hat nach eigenen Angaben Irans staatliche Ölreserven bei Teheran angegriffen. Iranische Kleriker fordern immer vehementer die Wahl eines Nachfolgers des getöteten obersten Führers Chamenei. Alle Entwicklungen im Liveblog.
US-Präsident Trump hat ein Abkommen mit Iran zur Beendigung des Krieges ausgeschlossen. Er forderte stattdessen eine "bedingungslose Kapitulation". Die Angriffe auf Teheran gehen derweil mit unverminderter Härte weiter.
Die Bundesländer wollen Frauen besser vor heimlich aufgenommenen sexualisierten Fotos und Videos schützen. In einer Entschließung fordern sie die Bundesregierung auf, zeitnah Lücken im Strafrecht zu schließen.
Erste Flugzeuge aus dem Nahen Osten starten wieder. Nun will die EU-Kommission bestimmte Rückholflüge europäischer Staaten finanziell unterstützen - wenn diese auch Bürger andere EU-Mitglieder mitnehmen.
Die Ukraine liefert kein russisches Öl mehr an die Slowakei und Ungarn. Die Pipeline sei beschädigt, sagt Kiew. Budapest und Bratislava glauben das nicht - und kontern mit Gegenmaßnahmen. Nun droht der Streit weiter zu eskalieren. Von M. Allweiss.
Das Mullah-Regime ist durch den Krieg stark geschwächt - doch offenbar kann es noch immer Anhänger mobilisieren. In Teheran demonstrierten Tausende nach dem Freitagsgebet gegen die Angriffe Israels und der USA. Von S. Felser.
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern in einem Appell dringende Reformen ein. Sie warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor einem Kipppunkt für die Wirtschaft.
Die Reederei Maersk streicht wegen des Nahost-Kriegs weitere Schiffsverbindungen. Die Lage der Logistikbranche weltweit ist beeinträchtigt. Verbraucher müssen sich auf steigende Preise einstellen.
Auf den Grünen in Baden-Württemberg liegen große Hoffnungen. Die Landtagswahl könnte der Partei den dringend benötigten Schwung verschaffen. Dafür gibt es für Özdemir viele Freiheiten - mit dem Risiko eines Richtungsstreits. Von R. Kirchner.
Vor fast 20 Jahren wollte Island schon einmal der EU beitreten. Doch der Plan wurde auf Eis gelegt. Nun plant die Regierung im August ein Referendum - darüber, ob der Inselstaat neue Beitrittsverhandlungen aufnehmen soll.
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