Was ist die beste Taktik, um mit einem Politiker wie Trump zu einer Übereinkunft zu kommen? Der erfahrene Verhandler Matthias Schranner rät zur Gelassenheit. Im Interview erläutert er, wie man einem "Spieler-Typ" wie Trump begegnen kann.
Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der prorussischen "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" festnehmen lassen. Sie wirft den Männern die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen vor.
Die Bundesanwaltschaft hat eine Deutsch-Ukrainerin festnehmen lassen. Ihr wird vorgeworfen, für einen russischen Geheimdienst spioniert und Informationen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg geliefert zu haben.
Gerade erst wurde das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten feierlich unterzeichnet - jetzt der Rückschlag: Das Freihandelsabkommen muss vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden - und könnte ganz scheitern.
Dänemarks Außenminister Løkke Rasmussen hat die Ankündigung von US-Präsident Trump, nun doch keine Strafzölle gegen Europäische Länder zu erheben, begrüßt. NATO-Generalsekretär Rutte spricht von einem guten Treffen mit Trump.
Weniger Inhalt, aber höherer Preis: Die "Mogelpackung des Jahres" ist die Alpenmilch-Schokolade von Milka. Zehntausende Menschen stimmten über den Negativpreis der Verbraucherzentrale ab. Das Ergebnis erreichte einen Rekord.
Der frühere südkoreanische Premierminister Han muss für 23 Jahre ins Gefängnis. Er wirkte laut Gericht an der Staatskrise mit, die Ex-Präsident Yoon 2024 ausgelöst hatte, indem er das Kriegsrecht verhängte.
Mit Spannung blicken alle auf die Rede von US-Präsident Trump in Davos - auch die Konzerne, die beim Weltwirtschaftsforum vertreten sind. Den Umgang mit den USA prägt derzeit vor allem eines: Unsicherheit. Von Tobias Brunner.
Ein Viertel aller Erwachsenen und jedes sechste Kind in Deutschland leiden an starkem Übergewicht. Die Akademie der Wissenschaften fordert die Politik zum Handeln auf - mit bekannten, aber auch neuen Maßnahmen. Von Emily Burkhart.
Der Anschlag auf Japans Ex-Regierungschef Abe im Jahr 2022 löste weltweites Entsetzen aus. Der Täter wurde vor laufender Kamera festgenommen. Vor Gericht legte er ein Geständnis ab. Das Urteil lautet nun lebenslänglich.
Die US-Annexionspläne für Grönland dominieren das Weltwirtschaftsforum. Die Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine über ein Kriegsende rücken in den Hintergrund. Kann es so überhaupt Fortschritte geben? Von Peter Sawicki.
In der Debatte um telefonische Krankschreibungen warnt der Hausärzteverband vor deren Abschaffung. Die Ärzte bestreiten, dass es dadurch häufiger zu Missbrauch kommt. Sie entlaste Praxen und schütze Patienten.
Japan setzt weiter auf Atomenergie - und fährt dafür das weltgrößte Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa teils wieder hoch. Nach der Fukushima-Katastrophe 2011 war die Anlage vom Netz genommen worden. Von Thorsten Iffland.
Der Erfolg der finalen Staffel "Stranger Things" und des neuen Films der Krimireihe "Knives Out" hat Netflix zuletzt Rückenwind gegeben. Doch der Übernahmekampf um Warner Bros. Discovery bereitet den Anlegern Sorgen.
Was als harmlose Anmietung beginnt, endet für viele Autovermieter im finanziellen Albtraum. Immer häufiger werden Fahrzeuge nicht mehr zurückgegeben, sondern unterschlagen und verkauft.
Heute Nachmittag soll Donald Trump eine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos halten. Seine Abreise verlief zwar mit Hindernissen, trotzdem zeigte sich der US-Präsident mit Blick auf den Konflikt um Grönland optimistisch. Von Nina Barth.
Der DAX ist mit leichten Abschlägen in einen unruhigen Tag gestartet. Die Marktteilnehmer warten auf Neuigkeiten zum Grönland-Konflikt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die UN warnen vor zunehmender Wasserknappheit. Thüringen will Nazisymbole in Schulen bestrafen. Und kurz vor den nächsten Winterspielen nehmen deutsche Olympia-Bewerbungen Fahrt auf. Das sind die Themen bei 15 Minuten.
Sabotage, Hacking, Massenüberwachung: Der Bundesnachrichtendienst soll zu einem mächtigen Geheimdienst ausgebaut werden. 11KM über einen brisanten Entwurf zur Zukunft des BND.
Für Afrika war in der deutschen Außenpolitik bislang wenig Zeit, nun reist Außenminister Wadephul nach Kenia und Äthiopien. Es ist der erste Besuch seiner Amtszeit in Ländern südlich der Sahara. Von Gabor Halasz.
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