Sechs Westbalkanländer in zweieinhalb Tagen: Außenminister Wadephul ist derzeit in Sachen EU-Beitritt unterwegs. Serbien müsse sich für Russland oder Europa entscheiden, sagte er im Gespräch mit dem ARD-Hauptstadtstudio.
2024 deutete sie es an, jetzt macht die EU-Kommission es offiziell: Die von der Bundesregierung geplanten 1,75 Milliarden Euro Entschädigung für den Energiekonzern Leag sind wettbewerbskonform.
Die artenreiche Amphibien- und Reptilienwelt im Amazonas-Becken wird von der Erderwärmung massiv betroffen sein. Forscher wollen wissen, wie sich das Verhalten der wechselwarmen Tiere dadurch verändert. Von Xenia Böttcher.
Nach der Jungen Gruppe der Unionsfraktion melden sich in der Rentendebatte nun junge SPD-Abgeordnete zu Wort. Sie werfen ihren konservativen Kollegen "Etikettenschwindel" vor und plädieren für mehr Gerechtigkeit. Von Moritz Rödle.
Lange hat US-Präsident Trump den Ruf nach einer Freigabe der Epstein-Akten als Ablenkungsmanöver abgetan. Nun hat er doch eingewilligt. Worum also geht es im Fall Epstein? Von J. Unsöld und E. Aretz.
Auf der Dubai Air Show gewinnt der europäische Flugzeugbauer Airbus einen neuen Großkunden: Flydubai setzt künftig auf den A321neo. Die Airline Etihad bestellt außerdem neue Langstreckenjets.
Durch eine technische Störung beim Dienstleister Cloudflare waren viele Internetangebote nicht erreichbar. ChatGPT lieferte keine Antworten mehr, auch die Plattformen X und Truth Social waren betroffen.
Vor neuen Quartalszahlen von KI-Platzhirsch Nvidia sowie Daten vom Arbeitsmarkt haben die US-Anleger Vorsicht walten lassen. Die Wall Street tendierte wie zuvor schon der DAX leichter.
Nach den tödlichen Schüssen auf einen Polizeibeamten in Völklingen sieht die Staatsanwaltschaft mehrere Mordmerkmale erfüllt. Sie hat gegen den 18-jährigen mutmaßlichen Täter nun Anklage erhoben.
Im März starben an Syriens Küste etwa 1.500 Menschen, die meisten von ihnen waren Alawiten. Laut UN hatten regierungsnahe Truppen systematisch Gewalt gegen die Minderheit ausgeübt. Ein Prozess in Aleppo soll nun die Hintergründe klären.
Die Frist für Afghaninnen und Afghanen, auf ihre Aufnahmezusage gegen Geld zu verzichten, ist abgelaufen. Die Resonanz darauf scheint gering zu sein. Zahlen will die Bundesregierung weiterhin nicht nennen. Von P. Eckstein.
Der deutsche Rüstungskonzern TKMS hofft auf Mega-Deals: Kanada will zwölf neue U-Boote kaufen, auch Polen will seine Flotte erneuern. Nun sorgt die Positionierung der britischen Regierung nach Informationen von WDR und NDR für Unmut in Berlin.
Die Reaktionen auf den Gaza-Friedensplan sind gemischt: Netanjahu spricht von Frieden und der Entwaffnung der Hamas - die das ablehnt. Die palästinensische Autonomiebehörde fordert die sofortige Umsetzung.
Um mehr Fachkräfte auszubilden, soll das Gesetz Auszubildende vor einer Abschiebung schützen. Doch seit Jahren sinkt die Zahl der Ausbildungsduldungen, auch weil Ausländerbehörden offenbar das Gesetz nicht anwenden, wie eine NDR-Recherche zeigt.
Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen - und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit. Von Angela Göpfert.
Der Klimaschutz-Index bewertet jährlich, wie ambitioniert die Länder den Klimawandel bekämpfen. Der diesjährige Bericht zeigt: Es gibt Fortschritte - aber sie reichen nicht aus. Deutschland rutscht im Ranking sogar ab. Von J. Schreiber.
Nach dem Tod der Kessler-Zwillinge ist das Thema des assistierten Suizids wieder in die Öffentlichkeit gerückt. Doch was bedeutet Beihilfe zum Suizid und wie ist sie rechtlich geregelt? Ein Überblick von Frank Bräutigam.
Die Preise für Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Miete sind zuletzt teilweise weiter gestiegen. Dafür wird Unterhaltungselektronik billiger.
Ein Schiff mit Tausenden Rindern aus Uruguay durfte in der Türkei nicht entladen werden. Nun ist es wohl auf der Rückreise nach Südamerika. Tierschützer bezweifeln, dass die Rinder dort lebend ankommen.
Höhenretter der Polizei haben im umstrittenen Kohletagebau Hambach damit begonnen, Umweltaktivisten aus Baumhäusern im Sündenwäldchen zu holen. Der Stromkonzern RWE will an der Stelle Sand und Kies für einen geplanten See abgraben.
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