Bei russischen Angriffen sind in der ukrainischen Stadt Ternopil mindestens 25 Menschen getötet worden. Landesweit wurden Dutzende Verletzte gemeldet. Die USA haben weitere Rüstungshilfe für die Ukraine genehmigt.
Im Rentenversicherungsbericht wird prognostiziert, wie sich die gesetzliche Rente voraussichtlich entwickelt. In den kommenden Jahren wird sie demnach im Schnitt um 2,8 Prozent pro Jahr steigen.
Die RSF-Miliz führt einen brutalen Krieg im Sudan, laut Berichten auch mit europäischen Waffen. Bildbelege, die Report Mainz ausgewertet hat, deuten darauf hin, dass die Miliz über Rüstungsgüter aus Deutschland verfügt.
Als letztes der 16 Bundesländer hat Brandenburg den Vertrag zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angenommen. ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen so ab 1. Dezember digitaler und effizienter werden.
Diese Woche lief die Frist für Afghaninnen und Afghanen ab, gegen Geld auf ihre deutsche Aufnahmezusage zu verzichten. Nun hat das Bundesinnenministerium mitgeteilt, wie viele Menschen das Angebot angenommen haben. Von P. Eckstein.
Die Talfahrt im DAX geht weiter - allerdings mit gebremstem Tempo. Nach dem jüngsten Kurssturz und vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia reduzieren die Anleger weiter ihr Risiko.
Der Bieterwettstreit dauerte 20 Minuten, dann fiel der Hammer. Das "Bildnis Elisabeth Lederer" von Gustav Klimt ist in New York für einen Rekordwert versteigert worden. Auch eine goldene Toilette erzielte einen hohen Preis.
Die Trump-Regierung verfolgt bislang eine wechselhafte Linie bezüglich Waffenlieferungen an die Ukraine. Nun stärkt sie die ukrainische Luftabwehr mit Zubehör für "Patriot"-Systeme. Unterdessen greift Russland weiter an.
Kein Social Media und Zurückhaltung bei Interviews: AfD-Chefin Weidel hatte dem Abgeordneten Kotré strenge Regeln für seine Russland-Reise auferlegt. Doch es kam anders. Wird das Konsequenzen haben? Von Gabor Halasz.
Alle seien "froh" über die Abreise aus Belém, sagte der Kanzler nach seinem kurzen Aufenthalt am Austragungsort der Klimakonferenz in Brasilien. Präsident Lula nahm die Äußerung mit Humor, dennoch sind die Brasilianer brüskiert. Von A. Herrberg.
Asylbewerberleistungen statt Bürgergeld und neue Zuständigkeiten: Die Bundesregierung hat Änderungen für Geflüchtete aus der Ukraine beschlossen. Der Staat wird dadurch aber vermutlich nichts einsparen. Von Birthe Sönnichsen.
Die islamistische Hamas soll nach israelischen Angaben vom Libanon aus einen Angriff geplant haben. Die Armee nahm ein mutmaßliches Ausbildungszentrum ins Visier - dabei wurden laut libanesischen Behörden 13 Menschen getötet.
Nach dem Repräsentantenhaus winkt auch der US-Senat das Gesetz zur Freigabe der Epstein-Akten im Eiltempo durch. Nun fehlt nur noch die Unterschrift des Präsidenten. Aber können dadurch alle offenen Fragen beantwortet werden? Von S. Jackisch.
Der US-Botschafter bei der NATO, Whitaker, sieht die Verantwortung zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine bei Russland und kündigt in den tagesthemen mögliche neue US-Sanktionen an. Aber er nimmt vor allem Europa in die Pflicht.
Verteidigungsminister Pistorius hat auf der Berliner Sicherheitskonferenz vor der wachsenden Bedrohung aus Russland gewarnt. Auch die Ostsee werde zunehmend "zum Gebiet der Konfrontation". NATO-General Gerhartz forderte tiefgreifende Reformen in Deutschland.
Das Ergebnis im Repräsentantenhaus ist eindeutig: Fast einstimmig haben die Abgeordneten für die Freigabe der Epstein-Akten gestimmt. Es ist aber nur der erste von drei Schritten hin zu einer Veröffentlichung.
Erstmals seit der Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi ist Kronprinz bin Salman im Weißen Haus empfangen worden. Präsident Trump hält ihn in dem Fall für unschuldig - und stellt sich damit gegen US-Geheimdiensterkenntnisse.
Verbraucherschützer warfen der Wassermarke irreführende Werbung vor, weil Perrier als natürliches Mineralwasser beworben, aber unerlaubt gefiltert werde. Das Gericht lehnte die Klage ab - aus Mangel an Beweisen.
Wie kann Europa in der digitalen Technologie unabhängiger von den US-Konzernen werden? Darüber haben Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und Minister aus anderen EU-Staaten beim Digitalgipfel beraten.
Es gibt weitaus mehr militärische Störversuche im Weltall durch Russland und China als bislang bekannt. Das zeigen Recherchen von WDR, NDR und SZ. Die Bundeswehr bestätigt eine Zunahme solcher Aktionen.
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