In Genf sind indirekte Gesprächen zwischen den USA und Iran geplant. US-Präsident Trump erhöht vorher den Druck auf Teheran und droht mit Konsequenzen, falls das Regime im Hinblick auf das Atomprogramm keinem Abkommen zustimme.
Die deutsche Wirtschaft ist in der Krise, ein Aufschwung nicht in Sicht. Besonders hart trifft es die Industrie. Allein dort wurden im vergangenen Jahr mehr als 120.000 Jobs gestrichen. Und Experten befürchten weitere Einschnitte.
Politiker diskutieren über eine Altersbeschränkung für Social Media. Wissenschaftliche Studien belegen: Jugendlichen fällt es besonders schwer, sich dem Flimmern zu entziehen. Von Veronika Bräse.
Die Rufe nach Altersbeschränkungen für die Nutzung von sozialen Medien im Internet werden lauter - auch in der Union. NRW-Ministerpräsident Wüst und Fraktionschef Spahn fordern mehr Schutz junger Menschen im Netz.
Die Stadt Maracaibo hat lange von Venezuelas Ölreichtum gelebt. Heute verrotten dort die Anlagen und belasten die Umwelt. Wann der Aufschwung kommt? Ungewiss. Und auch politischer Wandel lässt auf sich warten. Von Marie-Kristin Boese.
Wie eine Supermarktkette die Zahl der Krankmeldungen ihrer Mitarbeiter senkt, ein KI-Filter, der die deutschen Sportler bei Olympia 2026 vor Hass schützt, und was es mit dem Trend Mopedauto auf sich hat: Das sind die Themen bei 15 Minuten.
Laut unabhängigen US-Experten hat die Ukraine in kurzer Zeit so große Geländegewinne erzielt wie seit 2023 nicht mehr. Grund sei, dass Russland den Zugang zum Satellitensystem Starlink verloren hat.
Forschende warnen vor KI-Schwärmen: Zahlreiche KI-Agenten könnten wie echte Menschen auftreten und als Schwarm die Illusion einer Mehrheitsmeinung auslösen. Von A. Braun und R. Kölbel.
Straßen und Schienen sollen künftig schneller gebaut werden - durch abgespeckte Genehmigungsverfahren. Nun warnt der Umweltrat in einem Papier eindringlich vor den Folgen für den Naturschutz. Von D. Hebestreit und N. Knopp.
Auf Instagram inszeniert sich die AfD-nahe Frauengruppe Lukreta als harmlos. Doch team.recherche zeigt: Die Aktivistinnen sind Teil eines europaweiten rechtsextremen Netzwerks - mit Verbindungen bis ins Europäische Parlament.
Es ist ein neuer Anlauf, den Krieg zu beenden: Russland und die Ukraine setzen unter US-Vermittlung in der Schweiz ihre Friedensgespräche fort. Die Hoffnung auf einen Durchbruch ist gering. Zu weit liegen die Positionen auseinander.
Russland terrorisiert die Ukraine mit unzähligen Drohnen. Die fliegen immer tiefer ins Land und bedrohen zunehmend die Zivilbevölkerung. Aber nicht alle wollen ihre Häuser verlassen. Von Peter Sawicki.
Der Mut und die Standhaftigkeit, mit der Gisèle Pelicot ihren Vergewaltigern im Gerichtssaal entgegentrat, hat sie zu einer weltweiten Ikone der Frauenbewegung gemacht. Nun hat die Französin ihre Memoiren veröffentlicht. Von Julia Borutta.
Die Gewerkschaft ver.di hat für diese Woche bundesweit zu einer "Streikwoche" bei der Autobahn GmbH aufgerufen. Betroffen sind demnach Autobahnmeistereien sowie Verkehrs- und Tunnelleitzentralen, darunter der Hamburger Elbtunnel.
Robert Duvall zählte zu den großen Schauspielern Hollywoods. Er wirkte in mehr als 130 Filmen mit - unter anderem in Klassikern wie "Apocalypse Now" und "Der Pate". Nun starb der Oscar-Preisträger im Alter von 95 Jahren.
Vorwürfe der Vetternwirtschaft beschäftigen erneut den AfD-Bundesvorstand - er spricht sich für den Parteiausschluss des Bundestagsabgeordneten Schmidt aus. Warum die Verwandtenaffäre für die Partei noch nicht vorbei ist. Von Kilian Pfeffer.
Zwei europäische Länder hat der US-Außenminister nach seinem Auftritt bei der Münchner Sicherheitskonferenz besucht. Erst die Slowakei, nun Ungarn - und damit die beiden Staaten, die sich immer wieder gegen Brüssel stellen. Von Oliver Soos.
Die Bundesregierung will vor der Entscheidung über die Reglementierung von Social Media erst eine Kommission des Familienministeriums anhören. Jüngst waren aus SPD und Union Forderungen nach einem Verbot gekommen.
Ende April sollte die Strecke Hamburg-Berlin eigentlich wieder freigegeben werden. Doch der Zeitplan ist laut Bahn nicht zu halten - die Fertigstellung verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Grund sei die Witterung.
Auch deutsche Städte und Regionen würden in Zukunft gerne Olympische Spiele ausrichten. Die Bewerber erhoffen sich einen Schub für die Wirtschaft. Ist das aus Sicht von Ökonomen realistisch? Von Sebastian Schreiber.
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