Eine schwache Quartalsbilanz von US-Sportartikelhersteller Nike drückt dessen Aktie tief in den Keller. Auch die deutschen Konkurrenten Adidas und Puma sind betroffen.
Stillgelegt wurde das Kohlekraftwerk in Voerde am Niederrhein schon vor acht Jahren. Nun hat der Energiekonzern RWE einen Turm sprengen lassen. An dem Standort soll ein moderneres Kraftwerk entstehen - ab 2030.
Vor dem Treffen von US-Vermittlern mit ukrainischen und russischen Vertretern in Miami hat Präsident Trump die Ukraine zur Eile gedrängt. Wenn sich das Land zu viel Zeit lasse, ändere Russland seine Meinung.
Erstmals steht ein ehemaliger irakischer Präsident an der Spitze des UNHCR: Barham Salih leitet künftig das UN-Flüchtlingshilfswerk, das Menschen unterstützt, die wegen Verfolgung in ihrer Heimat ins Ausland geflohen sind.
Lange hatte sich US-Präsident Trump dagegen gesträubt - doch heute muss das Justizministerium Ermittlungsakten im Skandal um den Sexualstraftäter Epstein freigeben. Bereits veröffentlicht wurden Fotos aus dessen Nachlass.
Vor zwei Jahren wurden die rechtsextremen "Hammerskins" von der damaligen Innenministerin Faeser verboten. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht die Entscheidung gekippt - aus formalen Gründen.
Ungarns Regierungschef Orbán spricht mit Blick auf die neuen EU-Ukraine-Hilfen von einem "verlorenen Kriegskredit". Kritik an der Entscheidung kommt auch aus Deutschland, allerdings aus anderen Gründen. Russland sieht sich bestätigt.
Nach dem Rücktritt der Regierung haben in Bulgarien erneut Tausende Menschen protestiert. Sie forderten vor allem den Einsatz von Wahlmaschinen bei der kommenden Parlamentswahl im Frühjahr - um Wahlbetrug und Stimmenkauf zu vermeiden.
Kaufen deutsche Sicherheitsbehörden Standortdaten von Datenhändlern? Ein Bundestagsgutachten sieht Hinweise darauf, die Bundesregierung will es nicht ausschließen. Experten halten solche Käufe für rechtswidrig.
Die Ukraine bekommt frisches Geld von der EU. Doch der Weg zu den Milliarden ist anders, als ursprünglich geplant. Für Kanzler Merz dürfte es einer der schwierigsten EU-Gipfel überhaupt gewesen sein. Von Andreas Meyer-Feist.
Nach langer Debatte hat sich die EU auf einen 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine geeinigt - vorerst ohne die direkte Nutzung eingefrorener russischer Gelder. Was genau wurde beschlossen? Ein Überblick.
Das strikte Waffengesetz Australiens soll weiter verschärft werden. Nach dem antisemitischen Anschlag am Bondi Beach in Sydney sollen viele der vier Millionen Schusswaffen eingezogen und vernichtet werden.
Bei ruhigem Handel setzte der DAX zum Wochenschluss seinen Seitwärtstrend oberhalb der Marke von 24.000 Punkten fort. Etwas Rückenwind kam am Nachmittag noch aus New York.
Das Schwarzbuch Börse ist da - und wieder randvoll mit spektakulären Fehltritten der Konzerne. Die Anlegerschützer geben zudem Tipps, wie sich Kleinanleger vor Anlagebetrug schützen können. Von Angela Göpfert.
Fast 100 Tagesordnungspunkte liegen dem Bundesrat zur letzten Sitzung in diesem Jahr vor. Darunter auch die zuvor umstrittenen Projekte zu Rente, Krankenkassenfinanzen und Wehrdienst. Ein Blick auf die wichtigsten Themen.
Schon lange hatten die USA diesen Schritt von ByteDance verlangt - andernfalls werde die App in den Vereinigten Staaten verboten. Der chinesische Mutterkonzern von TikTok gibt Medien zufolge den Großteil seines US-Geschäfts ab.
Im Ringen um die künftige Finanzierung der Ukraine steht nun ein Kompromiss: Das angegriffene Land erhält von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Russische Vermögenswerte bleiben laut Kanzler Merz vorerst eingefroren.
Seit 25 Jahren wird darüber verhandelt - und nun kommt noch gut ein Monat obendrauf: Die Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens wurde von diesen Samstag auf Januar verschoben. Dabei geht es vor allem um Sorgen der Landwirte. Von T. Spickhofen.
Für die Ukraine sind es entscheidende Stunden - aber eine Einigung der EU-Staaten scheint noch nicht in Sicht. In Brüssel laufen die Gespräche über die Nutzung russischer Vermögen. Können die Zögerer überzeugt werden?
Eigentlich sollte das Mercosur-Handelsabkommen am Samstag unterzeichnet werden - doch einige Länder stellten sich quer. Nach übereinstimmenden Berichten verschiebt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen dies nun auf das kommende Jahr.
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