US-Präsident Trump macht seine Ankündigung wahr: Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofes, das viele seiner Zölle für unzulässig erklärte, verhängte er neue Abgaben - diesmal auf anderer Grundlage.
Das Zoll-Urteil des Supreme Court sorgt in der EU für neue Unsicherheiten - sowohl bei Unternehmen, als auch bei den Brüsseler Handelspolitikern. Die Fragezeichen sind zahlreich, die Herausforderungen ebenso. Von A. Meyer-Feist.
In Österreich schneit es seit Tagen, zahlreiche Lawinen gehen in den Bergen ab. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben. Die Schneefälle führten auch zu Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen.
Zölle sind das Lieblingsinstrument von US-Präsident Trump - doch nach Ansicht des Obersten Gerichts sind viele davon illegal. Eine Entscheidung, die auch für die EU relevant ist. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Dass ihn die Zoll-Entscheidung des Obersten Gerichts verärgert, daraus macht US-Präsident Trump keinen Hehl. Er habe nicht damit gerechnet, dass ihm ein Gericht Grenzen aufzeigt, so ARD-Korrespondentin Klein. Für die US-Außenpolitik könnte das Urteil Folgen haben.
Beim CDU-Parteitag sollte es einen "Aufbruch für Deutschland" und eine mitreißende Merz-Rede geben. Doch der alte/neue Chef entfachte keine Begeisterung. Gewählt wurde er vom "Kanzlerwahlverein" trotzdem. Warum, analysiert Georg Schwarte.
Ein neues Reiseziel für Architekturfans: Schon lange wurde über ein kunstvoll gestaltetes, dreistöckiges Wohnhaus in einem spanischen Pyrenäendorf spekuliert. Nun steht fest, dass es von Stararchitekt Antoni Gaudí stammt. Von Hans-Günter Kellner.
Die CDU hat Kanzler Merz erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Auf dem Parteitag in Stuttgart bekam Merz 91,2 Prozent der gültigen Stimmen - und erzielte damit ein besseres Ergebnis als 2024.
Seit Wochen wird über einen US-Angriff gegen Iran spekuliert, jetzt reduzieren immer mehr europäische Staaten ihr militärisches Personal in der Region. Und das Auswärtige Amt mahnt: Deutsche Staatsbürger sollten Iran verlassen.
Ein Gerücht hat gereicht: In einem alten Viehgehege nahe einem südafrikanischen Armenviertel graben seit Tagen Menschen nach Gold. Die Behörden sprechen von illegalem Bergbau. Die Anwohner hoffen auf eine bessere Zukunft. Von S. Ueberbach.
Das ZDF hat nach der Ausstrahlung von nicht gekennzeichnetem KI-generierten Bildmaterial in seiner Nachrichtensendung "heute journal" personelle Konsequenzen gezogen. Die zuständige Korrespondentin wurde aus New York abberufen.
Die US-Wirtschaft hat sich zum Jahresende 2025 eher schwach entwickelt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg deutlich weniger als von Experten erwartet. Ist der Shutdown ein Grund dafür?
Babys zu stillen, schützt sie vor Erkrankungen und ist günstig für ihre Entwicklung - so die allgemeine Einschätzung. Jetzt gibt es erstmals eine offizielle deutsche Leitlinie, wie lange Frauen idealerweise stillen sollen. Von K. Hennig.
Nach seiner Ankündigung im letzten Jahr ist Polen nun aus der Ottawa-Konvention ausgestiegen. Sie verpflichtet zum Verzicht auf Landminen. Polen denkt jetzt über Minen an den Grenzen zu Russland und Belarus nach.
Der Rundfunkbeitrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio könnte im kommenden Jahr leicht steigen. Das empfiehlt die unabhängige Expertenkommission KEF. Nun müssen die Bundesländer entscheiden.
China hat die USA im Jahr 2025 wieder als wichtigster Handelspartner Deutschlands abgelöst. Die USA waren aber größter Abnehmer deutscher Exportwaren - trotz der von US-Präsident Trump verhängten Zölle.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die von Präsident Trump verhängten Zölle gegen viele Handelspartner für unzulässig erklärt. Für Trump ein Rückschlag, denn die Zölle sind ein zentrales Element seiner Wirtschaftspolitik.
Starke Schneefälle und orkanartige Böen haben in Österreich und Teilen Bayerns für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt. Am Wiener Flughafen wurde der Betrieb vorübergehend eingestellt. Auch in München gab es Ausfälle.
Die britische Polizei durchsucht weiter den früheren Wohnsitz von Ex-Prinz Andrew in Windsor. Währenddessen diskutiert das Land, wie groß der Schaden für das Königshaus noch werden könnte. Von Gabi Biesinger.
Russische Drohnen im NATO-Luftraum - dieses Problem gab es zuletzt häufiger. Ihr Abschuss mit Kampfjets ist teuer. Deshalb wollen nun fünf europäische Länder gemeinsam eine Luftabwehr entwickeln, die preiswert ist - und schnell.
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