Die neue Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung heißt Annegret Kramp-Karrenbauer. Dass dieser Umstand dem Bundeskanzler als Niederlage ausgelegt wird, liegt auch in seiner Verantwortung. Von Torben Lehning.
Bei einem Angriff mit einem Messer und Rauchbomben hat ein Mann in Taiwans Hauptstadt Taipeh mindestens drei Menschen getötet. Auch der mutmaßliche Täter ist laut den Behörden tot. Das Motiv ist noch unklar.
Der neue Wehrdienst ist beschlossen. Wer nächstes Jahr 18 wird, bekommt Post und muss sich mit der Frage auseinandersetzen: Bin ich bereit, Wehrdienst zu leisten? Grundlage ist ein digitaler Fragebogen, der nun vorliegt. Von Gabor Halasz.
Russische Vermögen bleiben vorerst eingefroren - einen Ukraine-Kredit gibt es trotzdem. Die Grünen sehen den Kanzler durch den Kompromiss "ein Stück weit gescheitert". Schwarz-Rot fordert: Merz müsse an seinem Kurs "dranbleiben". Von M. Sambale.
Geschmückt mit nur einer schlichten Lichterkette steht - wie jedes Jahr - ein Weihnachtsbaum am Trafalgar Square in London. Ein Geschenk von den Norwegern. Problem ist nur: Über den Baum wird gespottet. Von Gabi Biesinger.
Es ist eine Niederlage für CDU-Chef Merz: In einer Kampfabstimmung um den Vorsitz der parteinahen Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich die frühere Parteichefin Kramp-Karrenbauer durchgesetzt. Der von Merz favorisierte Kandidat unterlag.
Trump steigt mit seiner Firma ins Kernenergiegeschäft ein. Das steigert sein Vermögen um 500 Millionen Dollar - und lässt die Grenzen zwischen Amt und persönlichen Interessen weiter verschwimmen. Von Angela Göpfert.
Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wird zum 1. Januar 2026 auf sieben Prozent gesenkt. Bei den Gästen dürfte davon wenig ankommen - denn die Branche muss schon lange Löcher stopfen. Von Katharina Spreier.
Um ihren Rüstungsbestand zu erweitern, hat die Bundeswehr nun 200 neue Schützenpanzer des Typs "Puma" bei KNDS und Rheinmetall geordert. Dafür gibt der Bund 4,2 Milliarden Euro aus.
Mit dem Beginn der Schulferien in allen Bundesländern beginnt auch die Reisewelle. Laut ADAC hängt es aber sehr vom Tag ab, wie voll es auf den Straßen ist. Bei der Bahn gibt man sich gelassen - auch angesichts der Lage der Feiertage.
Eigentlich sollte das EU-Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten am Samstag unterzeichnet werden. Doch nach dem EU-Gipfel ist klar: Daraus wird nichts. Bei der deutschen Industrie sorgt das für Kopfschütteln.
Die französische Regierung muss einen erneuten Rückschlag hinnehmen: Das Parlament konnte sich nicht auf einen Haushalt für 2026 einigen. Premier Lecornu dürfte nun zu einem Sondergesetz greifen.
In Litauen sorgen sich viele Menschen um die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Mit absurden Folgen: Laut Parlament soll eine Katze künftig über den wichtigsten Posten in der Medienbranche entscheiden. Von Arne Bartram.
Deutsche schauen Filme und Serien am liebsten synchronisiert. Im KI-Zeitalter ist die Sprecherbranche aber zunehmend gefährdet. Die setzt auf mehr Sichtbarkeit - für den Berufszweig, aber auch für den guten Zweck. Von P. Bastian Welte.
Kurz vor weiteren Gesprächen über ein Kriegsende in der Ukraine hat Russlands Präsident Putin keinen Hinweis auf Kompromissbereitschaft gegeben. In einer Fragestunde bekräftigte er alte Forderungen und unterstellte der Ukraine Unbeweglichkeit.
In Bangladesch sind erneut gewaltsame Proteste aufgeflammt: Nach der Ermordung eines Aktivisten legten Demonstranten Feuer in zwei Medienhäusern, denen sie eine Nähe zu Indien vorwerfen. Dorthin sollen die Attentäter geflüchtet sein.
Endspurt im Bundesrat: In der letzten Sitzung des Jahres wurden noch zahlreiche Gesetze verabschiedet. Dazu gehören das Rentenpaket, Entlastungen für die Gastronomie und Pendler sowie das neue Wehrdienstgesetz. Ein Überblick.
In Zukunft sollen genveränderte Lebensmittel ohne spezielle Kennzeichnung verkauft werden. Das sieht eine Abmachung von EU-Staaten und dem Europaparlament vor. Befürworter sehen Chancen, Kritiker warnen.
Eine schwache Quartalsbilanz von US-Sportartikelhersteller Nike drückt dessen Aktie tief in den Keller. Auch die deutschen Konkurrenten Adidas und Puma sind betroffen.
Stillgelegt wurde das Kohlekraftwerk in Voerde am Niederrhein schon vor acht Jahren. Nun hat der Energiekonzern RWE einen Turm sprengen lassen. An dem Standort soll ein moderneres Kraftwerk entstehen - ab 2030.
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