Der Boom rund um Künstliche Intelligenz treibt die Vermögen der Superreichen auf Rekordhöhen. Laut Forbes gibt es weltweit so viele Milliardäre wie noch nie - mit Tesla-Chef Musk weiter an der Spitze.
Die Internationale Energieagentur hat ihren Mitgliedsländern, darunter auch Deutschland, zur Freigabe von Ölvorräten geraten. Das berichtet das Wall Street Journal. Hintergrund sind die gestiegenen Energiepreise wegen des Iran-Kriegs.
15 Exzellenzuniversitäten soll es ab 2027 in Deutschland geben. Diese werden von Bund und Ländern ausgewählt, um Spitzenleistungen zu fördern. Heute Abend fällt die erste Entscheidung. Aber es gibt Kritik. Von Britta Mersch.
Porsche hat ein desaströses Jahr hinter sich: Das Debakel im China-Geschäft, US-Importzölle und der Strategieschwenk bei der E-Mobilität ließen Gewinne um mehr als 90 Prozent einbrechen. Nun will sich Porsche neu aufstellen.
Wirtschaft und Verbraucher sind alarmiert, sie sorgen sich vor noch höheren Energiepreisen. Aber nicht nur die Kosten für Öl und Gas drohen aus dem Ruder zu laufen. Von Axel John.
Nichts verschafft dem deutschen Leitindex gerade Entspannung. Der Krieg in Iran und damit verbundene Ölsorgen bleiben im Fokus. Auch die Rekord-Freigabe von Ölvorräten wirkt sich kaum aus.
Die SPD macht Druck bei der Reform der Schuldenbremse und verweist dabei auf den Koalitionsvertrag. Kanzler und CDU-Chef Merz war hier zuletzt auf Distanz zum Regierungspartner gegangen.
Der Iran-Krieg lässt die Energiepreise steigen. Das weckt Erinnerungen an den Preisschock 2022. Ökonomen warnen vor einem Inflationsschub in Europa. Die EZB dürfte dann schnell reagieren. Von Angela Göpfert.
Der Bundesnachrichtendienst soll mehr und schneller Informationen sammeln. Dafür baut Behördenchef Jäger den Dienst nach Recherchen von WDR, NDR und SZ um. Unter anderem sollen bald mehr menschliche Quellen geführt werden.
Seit Beginn des Krieges sperrt Iran die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus. Nun haben die USA offenbar iranische Boote zum Verlegen von Seeminen attackiert. Eskorten von Öltankern sind nach Einschätzung des US-Militärs zu riskant.
Ein Fossil aus Baden-Württemberg zeigt erstmals die außergewöhnliche Flossen-Struktur eines großen Fischsauriers. Forschende konnten rekonstruieren, wofür sie gut war. Jetzt ist das Fossil im Museum zu sehen. Von N. Kunze und R. Kraft.
Der UN-Sicherheitsrat hat die iranischen Angriffe auf Staaten in der Golfregion verurteilt. Die EU will Libanon mit 100 Millionen Euro humanitärer Hilfe unterstützen.
Know-How aus der Ukraine ist in den Golfstaaten gefragt: Drohnenexperten geben ihr Wissen weiter, Rüstungsfirmen wollen dorthin liefern. Präsident Selenskyj signalisiert Hilfe - sorgt sich aber um die eigene Abwehr. Von Niels Bula.
Meterhohe Flammen und eine riesige Rauchsäule: In der Schweiz sind bei einem Brand in einem Linienbus mindestens sechs Menschen gestorben. Laut Polizei könnte das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein.
Nach seiner Israel-Reise und einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Rubio erwartet Bundesaußenminister Wadephul kein schnelles Ende des Iran-Kriegs. Aber auch Deutschland könne etwas zu den Bemühungen beitragen, sagte er in den tagesthemen.
US-Präsident Trump stellt erneut ein baldiges Kriegsende in Aussicht. Der Nahost-Experte Jan Busse sieht darin einen Versuch Trumps, einen Ausweg aus einer Lage zu finden, die er so nicht erwartet habe. Die fehlende Strategie sei riskant.
EU-Kommissionschefin von der Leyen will die Entwicklung von Mini-Atomreaktoren fördern. Ein Fehler, meint Helga Schmidt. Denn die teure Technologie existiert nur auf dem Reißbrett - und verschreckt Investoren.
Bei der Lufthansa steht der nächste Streik bevor: Die Vereinigung Cockpit hat mehr als 5.000 Piloten aufgerufen, am Donnerstag und Freitag die Arbeit niederzulegen. Es drohen Hunderte Ausfälle - Flüge aus Nahost sind aber explizit ausgenommen.
Nach der Streichung von Juryvorschlägen für den Deutschen Buchhandlungspreis gab es Kritik an Kulturstaatsminister Weimer. Nun hat er die Preisverleihung abgesagt. Sein Vorgehen ist auch juristisch umstritten. Von Iris Sayram.
Rund neun Millionen Menschen in Deutschland haben im vergangenen Jahr Diskriminierung erlebt. Die Dunkelziffer ist groß. Eine neue Studie zeigt, dass weniger als die Hälfte der Menschen Vorfälle meldet. Von Tobias Faißt und Jakob Sax.
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