Erste Details zu seinen Verbindungen zum verurteilen Sexualstraftäter Epstein gab es bereits 2025: Jetzt ist der britische Politiker Mandelson deshalb aus der Labour-Partei ausgetreten. Der Fall erhöht den Druck auf Premier Starmer. Von F. Hoppen.
Was der offene Grenzübergang Rafah für den Gazastreifen bedeutet. Razzia wegen Russland-Lieferungen: Wie läuft es mit den Sanktionen? Und wie Freunde per Präsentation Singles bei der Partnersuche helfen. Die Themen im 15-Minuten-Podcast.
In einem Gutachten hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes untersucht, wie Bürger in EU-Ländern rechtlich vor sexueller Belästigung geschützt werden. Das Ergebnis: Deutschland hinkt im Vergleich weit hinterher.
Während sich die Edelmetallmärkte beruhigt haben, ist die Unruhe an den Aktienmärkten zurück. Der DAX driftete nach starkem Start ins Minus. Mittlerweile stehen wieder Unternehmenszahlen im Fokus.
Angesichts eines drohenden Verfahrens ist das Ehepaar Clinton nun doch bereit, vor einem Parlamentsausschuss zur Epstein-Affäre auszusagen. Ihm wird kein Fehlverhalten in dem Skandal um den Sexualstraftäter zur Last gelegt.
In Oslo beginnt der Prozess gegen Marius Borg Høiby. Dem Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wird unter anderem Vergewaltigung vorgeworfen. Seit dem Wochenende steht das Königshaus zusätzlich unter Druck. Von Jana Sinram.
Abschiebungen nach Afghanistan gegen ein wenig Anerkennung? Die Bundesregierung sagt, es gebe keinen Deal mit den Taliban - doch ARD-Recherchen ergeben nun ein anderes Bild.
Viele Menschen in Venezuela lehnen den US-Angriff und die Gefangennahme Präsident Maduros ab. Doch die erzwungene Öffnung des Ölsektors weckt Hoffnungen. Wie stabil ist der Kurswechsel? Von Jenny Barke.
Kurz vor ukrainisch-russischen Gesprächen in Abu Dhabi gibt es Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte. Nahe Saporischschjas starb eine Frau. Die Menschen suchen bei strengem Frost Schutz in Metro-Stationen.
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis werden Einsatzkräfte des Bundes dort künftig Körperkameras tragen. Damit haben die Demokraten im Kongress eine Forderung durchgesetzt.
Es ist eine Fusion der Superlative: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX hat den KI-Entwickler xAI übernommen. Elon Musk kann somit viel frisches Geld in die KI-Sparte pumpen - und denkt laut über Rechenzentren im All nach.
Die USA und Indien haben sich US-Präsident Trump zufolge auf Zollsenkungen geeinigt. Zudem werde Indien kein Öl aus Russland mehr kaufen und in die USA investieren. Indiens Premier Modi bestätigte nur den Zoll-Deal.
Nach monatelangem Gezerre steht der französische Haushalt. Doch reicht der Kompromiss aus? Experten kritisieren, dass weder richtig gespart, noch richtig investiert werde. Hauptproblem: die hohen Schulden. Von Julia Borutta.
Zwei seiner Vorgänger waren daran gescheitert, Premier Lecornu hatte mehr Glück: Der französische Haushalt fürs laufende Jahr ist unter Dach und Fach. Die Regierung überstand zuvor zwei Misstrauensabstimmungen.
Gegen Zahnarztkosten als Kassenleistung und "Lifestyle-Teilzeit": Die Ideen von CDU-Wirtschaftsvertretern sorgen für Kritik. Auch in der Partei gibt es Widerstand. Bleibt die Parteispitze hart? Von Georg Schwarte.
Der Gaza-Grenzübergang Rafah nach Ägypten ist wieder teilweise geöffnet. Zwar durften nur einige Verletzte ausreisen - doch wächst bei vielen die Hoffnung, das Gebiet zu verlassen. Von Bettina Meier.
US-Präsident Trump hat die zweijährige Schließung des Kennedy Centers in Washington bekannt gegeben. Er führt dafür den schlechten Zustand des berühmten Kulturzentrums an - Kritiker vermuten andere Gründe. Von Jan Oppel.
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit steht ab Dienstag unter anderem wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht. Am Wochenende wurde Marius Borg Høiby offenbar erneut gewalttätig - und festgenommen.
Sie fluten zu Tausenden den Online-Buchhandel und sind ein Ärgernis für Leser, Promis und auch weniger bekannte Menschen: Biografien, deren Inhalt komplett durch Künstliche Intelligenz generiert wurde. Von Mischa Kreiskott
Die Bundesregierung möchte mehr Menschen nach Syrien abschieben. Das ist bislang erst in wenigen Fällen gelungen. Deutlich mehr Syrer kehrten zuletzt freiwillig zurück - mit staatlicher Förderung. Von C. Kornmeier und P. Eckstein.
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