Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Kontraste hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum? Von J. Senf und M. Wölfle.
Nach wie vor hält ein kalter Winter Teile Deutschlands auf Trab, während Spanien und Portugal Sturzfluten erleben. Die Wetterlage scheint blockiert zu sein. Ist das noch normal und wie hängt das zusammen? Von Janina Schreiber.
Das Bundesinnenministerium schränkt den Zugang zu Integrationskursen ein, um Kosten zu sparen. Kritik kommt auch aus der eigenen Regierung. 130.000 Menschen könnten nach Schätzung des Volkshochschulverbands betroffen sein. Von G. Intemann.
Während die USA eine militärische Drohkulisse gegen den Iran aufbauen, haben sich Israels Premier und der US-Präsident getroffen. Beschlüsse mit Blick auf Teheran habe es nicht gegeben, sagte Trump - er setze auf Verhandlungen.
Mit bis zu 250 Kilometer pro Stunde raste der Tropensturm "Gezani" über den Inselstaat Madagaskar hinweg. Schwere Verwüstungen waren die Folge, mehr als 30 Menschen starben. Von Stephan Ueberbach.
Nach dem Schusswaffenangriff sitzt der Schock in der kleinen Gemeinde Tumbler Ridge in den Rocky Mountains tief. Eine 18-Jährige soll acht Menschen und sich selbst erschossen haben. Noch sind viele Fragen ungeklärt. Von G. Ucar.
Bangladesch wählt ein neues Parlament - zum ersten Mal seit dem Sturz von Regierungschefin Sheikh Hasina. Nach Jahren autoritärer Herrschaft zwangen sie Massenproteste, das Land zu verlassen. Von F. Amler.
In Berlin ist bei einem Hochhausbrand ein Kind gestorben. Mindestens zwei Menschen wurden schwer verletzt, darunter ein weiteres Kind. Der Brand soll laut Feuerwehr inzwischen gelöscht sein.
Der US-Schauspieler James Van Der Beek ist tot. Er starb im Alter von 48 Jahren an einer Krebserkrankung. Bekannt wurde er durch die Kultserie "Dawson's Creek".
Für die französische Rechtsradikale Marine Le Pen geht es beim Berufungsprozess wegen mutmaßlicher Veruntreuung von EU-Geldern um ihre politische Zukunft. Verliert sie, kann sie wohl nicht als Präsidentschaftskandidatin antreten. Von C. Dylla.
Deregulierung und eine "Made in Europe"-Quote: Deutschland und Frankreich wollen sich für Wirtschaftsreformen in der EU stark machen - wenn auch in unterschiedlichen Bereichen. Bei der Industrie stößt das zumindest zum Teil auf offene Ohren.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach bereits im Mai Neuwahlen stattfinden könnten. Bevor gewählt werde, müsse eine Waffenruhe gelten und die Sicherheit der Ukraine garantiert werden.
Israels Beschluss, die Kontrolle im Westjordanland auszuweiten, stößt bei der Bundesregierung auf Kritik. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sprach von einem "weiteren Schritt zur faktischen Annexion". Der Siedlungsbau sei völkerrechtswidrig.
Deutschlands Forschung ist oft erstklassig. Aber zu selten werden daraus konkrete Produkte und Dienstleistungen. Besonders bei sicherheitsrelevanten Technologien sieht ein neues Gutachten angesichts der Weltlage Aufholbedarf. Von D. Hebestreit.
Anders als in den USA sind in Kanada Schusswaffenangriffe mit mehreren Toten sehr selten. Um so schockierter ist das Land am Tag nach den tragischen Ereignissen in Tumbler Ridge, wo mindestens neun Menschen getötet wurden. Von M. Ganslmeier.
Der Führerschein soll künftig weniger kosten, sagt die Bundesregierung. Verkehrsminister Schnieder stellte weiterentwickelte Vorschläge vor. Dürfen bald Eltern oder Freunde bei der Ausbildung helfen?
Die Messenger-App Telegram steht in Russland schon seit Langem unter staatlicher Beobachtung. Versuche, sie zu sperren, scheiterten. Doch nun kommen Nachrichten immer langsamer durch. Von F. Aischmann.
Die Zahl der Masernfälle in Europa ist deutlich gesunken. Dennoch sieht die Weltgesundheitsorganisation Anlass zur Sorge. In Nordamerika alarmieren steigende Infektionszahlen mit Blick auf die anstehende Fußball-WM.
Die AfD in Sachsen-Anhalt ist mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft konfrontiert. Einzelnen Politikern wird vorgeworfen, Jobs an Familienmitglieder vermittelt zu haben. In der Bundespartei gibt es deshalb inzwischen Unruhe.
Die USA wollen ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs und machen deshalb Druck auf Kiew. Einem Medienbericht zufolge könnte Präsident Selenskyj nun bereit für Neuwahlen im Mai sein. Andere Berichte widersprechen allerdings der Darstellung.
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