Haben die Taliban heimlich die Leitung der afghanischen Botschaft in Berlin übernommen? Eine ARD-Recherche legt das nahe, die Bundesregierung aber widerspricht. Eine neue Webseite provoziert. Von Peter Hornung.
Vor 15 Jahren setzte der Bundestag die Wehrpflicht aus. Heute will die Bundeswehr ihr Personal mit einem vorerst freiwilligen Wehrdienst wieder auf 260.000 aktive Soldaten aufstocken. Unklar ist, ob das reichen wird. Von M. Springer
Astrologie gehört zu den Pseudowissenschaften. Trotzdem haben Horoskope in der Antike Impulse für die moderne Astronomie und die Mathematik gegeben. Von Sven Kästner.
Der US-Senat hat Markwayne Mullin als Nachfolger von Kristi Noem als Heimatschutzminister bestätigt. Der Republikaner inszeniert sich als Krieger für Amerika - doch Kritiker werfen dem Ex-Kampfsportler Aggressionsprobleme vor. Von Samuel Jackisch.
Der Streit des US-Verteidigungsministeriums mit Journalisten geht in eine neue Runde. Ihre Arbeit im Pentagon-Hauptgebäude wird eingeschränkt. Kurz zuvor hatte ein Richter andere Restriktionen für verfassungswidrig erklärt.
Der Discounter KiK will in diesem Jahr Hunderte Filialen in ganz Europa schließen, auch in Deutschland. Die Kette hatte lange massiv expandiert - davon werde nun etwas Abstand genommen. Kündigungen soll es aber keine geben.
Nach der Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz fordert Juso-Chef Türmer Konsequenzen für die Parteispitze. SPD-Chefin Bas sieht das anders. Für sie ergeben Personaldebatten derzeit "keinen Sinn". CSU-Chef Söder warnt vor einem Linksrutsch.
Er war einer der größten TV-Stars in den USA - und er soll Dutzende Frauen sexuell missbraucht haben. Knapp drei Jahre saß Bill Cosby in Haft. Nun wurde er zu einer Millionenstrafe verurteilt.
Erst die Drohung, dann die Rolle rückwärts: Trump hat das Ultimatum an Iran verlängert, spricht von guten Gesprächen. Doch gibt es Zweifel, ob es überhaupt Gespräche gab. Und die Kritik im MAGA-Lager wächst. Von A. Schneider
In Berlin laufen nach rbb-Informationen Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Stromnetz im September 2025 in Berlin-Adlershof. Auch in anderen Städten werden Gebäude durchsucht.
Die Unsicherheit über den Fortgang des Iran-Kriegs hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag ausgebremst. Rohöl wurde wieder teurer. Viele Investoren warten an der Seitenlinie auf Neuigkeiten.
Die Ansage aus der Union an die EVP-Fraktion im Europaparlament und ihren Chef Weber ist unmissverständlich: Es soll auch dort keine Absprachen mit der AfD geben. Wie aber sehen das andere EVP-Parteien in Europa? Von A. Meyer-Feist.
Italien hat bei einem Referendum gegen die geplante Justizreform gestimmt. Es ist eine herbe Niederlage für Ministerpräsidentin Meloni. Was bedeutet das für die weiteren Reformpläne der Regierungschefin? Von Lisa Weiß.
Laut US-Präsident Trump ist ein Abkommen mit Iran zur Beendigung des Krieges in greifbarer Nähe. Erstmals seit Beginn des Krieges gegen Iran ist offenbar ein Mensch in Israel durch Beschuss aus dem Libanon getötet worden.
Dänemark wählt heute ein neues Parlament. Den Termin hat Ministerpräsidentin Frederiksen kurzfristig angesetzt - auch in der Hoffnung, von ihrem klaren Kurs gegenüber Trump in der Grönland-Krise zu profitieren. Von Jana Sinram.
Rumänien gilt seit einigen Jahren als Europas Masern-Hotspot. Das Land ist beim Impfen Schlusslicht innerhalb der EU. Eine Informationskampagne des Gesundheitsministeriums soll den Impfwillen steigern. Von K. Straka.
Der Ausverkauf bei deutschen Staatsanleihen infolge des Iran-Kriegs hat die Renditen der Wertpapiere in die Höhe getrieben. Das könnte Experten zufolge zum Problem werden - für den Bund.
Die Europäische Union und Australien haben sich nach Jahren der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Mit dem Abkommen sollen Zölle und Handelshemmnisse abgebaut werden, die EU will sich Rohstoffe sichern.
In Kolumbien ist gleich nach dem Start ein Militärflugzeug abgestürzt. Dabei sollen mindestens 66 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden sein. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.
Mit Paris, Marseille und Lyon bleiben die drei größten französischen Städte in der Hand der politischen Linken. Die Konservativen und Rechtspopulisten stellen aber die meisten Bürgermeister. Was bedeutet das für die Präsidentschaftswahl? Von Cai Rienäcker.
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