Der Kanzler hat in Davos klare Worte gefunden: Es braucht eine Politik, die sich der Realität stellt. Es fehlt allerdings an einer Agenda, um nicht doch "Spielball der Großmächte" zu bleiben, meint Christina Nagel.
Staatsanleihen gelten als eine der wenigen Achillesfersen der USA. Mit "Sell America" steht ein Druckmittel der EU im Raum. Was dahinter steckt, wie realistisch es ist und ob es das überhaupt braucht. Von T. Bücker und A.-C. Beck.
Der Eigenanteil für einen Platz im Pflegeheim ist inzwischen vielerorts so hoch, dass selbst eine gute Rente nicht mehr ausreicht. Die Schmerzgrenze ist längst erreicht, meint Jan Zimmermann. Die Politik muss gegensteuern.
Deutschland weist einen russischen Botschaftsmitarbeiter aus, der für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Der Fall steht im Zusammenhang mit der Festnahme einer mutmaßlichen Spionin am Mittwoch. Sie sitzt in Untersuchungshaft.
Im sauerländischen Arnsberg hat die Polizei drei Personen festgenommen. Sie sollen eine Farbattacke auf das Privatflugzeug von Kanzler Merz geplant haben. Unter den Festgenommenen ist ein bekanntes Gesicht des Klimaprotests.
Der ukrainische Präsident lässt seinem Frust in Davos freien Lauf und übt scharfe Kritik an Europa. Das vorherige Gespräch mit Trump nannte Selenskyj produktiv. Für morgen seien neue Gespräche mit russischen Vertretern verabredet worden.
Erneut hat sich in Spanien ein Zugunglück ereignet. Ein Zug prallte in einen Kran, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Derweil geht das Auswärtige Amt offenbar von einem toten Deutschen beim Unglück vom Sonntag aus.
Immer wieder werden Briefe und Fotos von KZ-Häftlingen auf Plattformen wie eBay zum Kauf angeboten. Angehörige zeigen sich entsetzt und fordern ein Verkaufsverbot - doch juristische Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Von Tom Fugmann.
Der Wettbewerb der Tech-Milliardäre im All verschärft sich: Amazon-Gründer Jeff Bezos will mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin ein eigenes Hochleistungs-Satellitennetzwerk aufbauen - und fordert damit Elon Musk heraus.
Zusammen mit EU-Partnern bereitet Deutschland die Errichtung von Abschiebezentren, sogenannte Return Hubs, außerhalb der EU vor. Sie sollen Abschiebungen beschleunigen und noch in diesem Jahr konkret vereinbart werden.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat seinen Rücktritt offiziell eingereicht. "Zum Wohle des Landes" will er das Amt am kommenden Dienstag an seinen Nachfolger Sven Schulze übergeben.
Die Abwendung von US-Strafzöllen hat für Erleichterung an den Märkten gesorgt. Sie hätten vor allem die exportorientierte Autobranche stark getroffen. Für sie gibt es nun gleich zwei Lichtblicke.
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation tritt heute in Kraft. Damit hinterlässt das Land eine große Lücke. China könnte diese nutzen, um die eigene Macht auszubauen. Von Benjamin Eyssel.
Mit der Übernahme der Kontrolle bei TikTok in den USA wächst das Medienimperium des Milliardärs Larry Ellison rasant weiter. Kritiker warnen vor einer zu großen Nähe zu US-Präsident Trump. Von Angela Göpfert.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat klar Position bezogen: Eine Mehrheit der Richter scheint bereit, den Antrag Trumps auf die Entlassung von Fed-Direktorin Lisa Cook abzulehnen. Von Angela Göpfert.
Beim Weltwirtschaftsforum hat Kanzler Merz ein düsteres Bild eines Zeitalters der Großmächte gezeichnet. Eine neue Ära habe begonnen - doch Europa könne diese mitgestalten. Und Deutschland wolle zum Fortbestand der NATO beitragen.
Nach einem turbulenten Tag mit Trumps Drohungen und anschließendem Rückzieher fragen sich Dänen und Grönländer, ob sie dem US-Präsidenten trauen können. Die Regierung in Kopenhagen gibt sich vorsichtig optimistisch. Von Arne Bartram.
Grönland wird zum Spielball der Weltpolitik. Dabei haben die Menschen dort ihre ganz eigenen Interessen. 11KM über eine komplizierte Vergangenheit und eine unsichere Zukunft.
Jugendliche lassen sich mit dem ersten Sex mehr Zeit als noch vor wenigen Jahren. Das zeigt eine neue Studie. Die meisten erleben ihr erstes Mal heute erst mit 19 Jahren - häufig in festen Beziehungen. Von R. Kraft und J. Nestlen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zu einem Treffen mit US-Präsident Trump nach Davos gereist. Die USA zeigen sich optimistisch, Selenskyj selbst will Fortschritte sehen - Zurückhaltung kommt allerdings aus Russland.
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