Die Überfahrt über das Mittelmeer nach Europa gilt als eine der gefährlichsten Fluchtrouten weltweit. Nun gab es erneut ein Unglück mit zahlreichen Toten. Ein Schlauchboot ist vor Libyens Küste gekentert. Zwei Frauen überlebten.
Seine moderaten Gewinne zu Wochenbeginn hat der DAX auch den Bankaktien zu verdanken. Glänzende Zahlen der UniCredit beflügeln. Holen die Italiener damit Schwung für eine Commerzbank-Übernahme?
Heftige Regenfälle sorgen in Marokko, Spanien und Portugal für schwere Überschwemmungen mit Toten. Hunderttausende wurden evakuiert.
Die Finanzierung des Gesundheitssystems soll aus Sicht der SPD auf zusätzliche Beine gestellt werden - etwa durch Abgaben auf weitere Einkommensarten. Während die Gewerkschaft ver.di den Vorschlag begrüßt, hält der Koalitionspartner davon wenig.
Häftlinge müssen auf dem Boden schlafen, weil alle Betten belegt sind: Viele Gefängnisse in der EU haben keinen Platz mehr - besonders schlimm ist es in Belgien. Dort will man Gefangene ins Ausland ausquartieren. Von Andreas Meyer-Feist.
Kuba steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Seit Jahresbeginn hat sich diese erheblich verschärft: die USA haben die Embargo-Schrauben angezogen - und es kommt kaum noch Öl nach Kuba. Von Michael Castritius.
WhatsApp setzt seit einiger Zeit auf einen eigenen Chatbot, der mit Künstlicher Intelligenz gesteuert wird. Die EU-Kommission hat nun den US-Mutterkonzern Meta angewiesen, auch andere KI-Anbieter zuzulassen - sonst drohten Konsequenzen.
Trotz der jüngsten Verhandlungen über ein Ende des Krieges gehen die russischen Angriffe in der Ukraine unvermindert weiter. Bei Attacken auf Odessa und die Region Charkiw wurden mindestens drei Menschen getötet - darunter ein Kind.
Laut Medienberichten arbeiten Verwandte von AfD-Politikern in den Büros von Parteikollegen. AfD-Chef Chrupalla hat sich dazu bei Caren Miosga geäußert. Sein Fazit: Das habe "ein Geschmäckle", doch es gebe ein Aber.
Die neue Jugendorganisation der AfD knüpft an ihre rechtsextreme Vorgängerin an: inhaltlich, personell und mit Verbindungen zur "Identitären Bewegung". Sie wächst schnell und gewinnt an Einfluss in der Partei. Von Olaf Sundermeyer.
Es fehlt an Bühnen und Förderung, hinzu kommen steigende Kosten: Amateurtheater kämpfen ums Überleben, vor allem in Berlin. Nun wird ein bundesweiter Fonds gefordert. Von Elena Deutscher und Tamy Daum
In Norwegen zieht die Epstein-Affäre immer weitere Kreise und führt zum Rücktritt einer Topdiplomatin. Deren Kinder sollen im Testament des Sexualstraftäters mit zehn Millionen Dollar bedacht worden sein.
Er war gerade aus der Haft entlassen worden, da wurde der venezolanische Oppositionelle Guanipa bereits wieder festgesetzt. Die Staatsanwaltschaft spricht von einer Festnahme, die Opposition von Entführung.
In der Chemie- und Pharmabranche wird über einen neuen Tarifvertrag verhandelt. Doch Kompromisse sind schwierig, wenn einige Unternehmen gute Gewinne machen und andere unter hohen Energiepreisen ächzen. Von Michael Houben.
US-Präsident Trump schrieb von "einem Schlag ins Gesicht": Latin-Superstar Bad Bunny hat seine mit Spannung erwartete Halbzeitshow beim Super Bowl mit vielen politischen Botschaften versehen. Und das war nicht das einzig Ungewöhnliche.
Der DAX hat seinen Erholungskurs zu Wochenbeginn dynamisch fortgesetzt. Zum Handelsende erreicht er wieder über 25.000 Punkte. Dabei halfen neue Rekorde in New York und Tokio.
In Japan hat die Regierungspartei LDP den größten Wahlsieg ihrer Geschichte errungen. Als erste Partei seit dem Zweiten Weltkrieg gewann sie bei der vorgezogenen Parlamentswahl mehr als zwei Drittel der Sitze.
Der Epstein-Skandal erschüttert die Downing Street: Nun ist der Stabschef von Premier Starmer zurückgetreten. Gegen diesen werden ebenfalls Rücktrittsforderungen lauter - auch aus der eigenen Partei. Von Gabi Biesinger.
Ski-Touristen, die während Olympia in den italienischen Alpen urlauben wollen, müssen tief in die Tasche greifen: Für Übernachtungen werden saftige Preise verlangt. Und auch alles andere ist teuer. Von Lisa Weiß.
Der Hongkonger Medienunternehmer und Demokratieaktivist Jimmy Lai muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht hatte den 78-Jährigen wegen "Kollaboration mit ausländischen Kräften" und des "Aufruhrs" schuldig gesprochen.
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