Die schwarz-roten Regierungspartner wollen die Weichen für größere Reformen stellen. Am Nachmittag wurde stundenlang im Kanzleramt beraten. Die Ergebnisse sollen am Donnerstagmorgen präsentiert werden.
Die Zahl der Verdachtsmeldungen zu rechtsextremistischen Vorfällen bei der Bundeswehr ist erneut leicht gestiegen. Im Jahr 2024 gab es noch 280 solcher Meldungen, im vergangenen Jahr 302 Meldungen. Die Gründe für die Meldungen sind vielfältig.
Die Deutsche Bahn bietet nun auch Beschäftigten im Fernverkehr an, während der Arbeit freiwillig eine Bodycam zu tragen. Die Maßnahme geht auf einen tödlichen Angriff auf einen Bahnmitarbeiter im Februar zurück.
Die Besucher des Kölner Doms reagieren gemischt auf das neue Eintrittsgeld. Während Touristen aus dem Ausland oft Verständnis zeigen, sind manche Kölner frustriert - der Preis sei zu hoch.
Der Generalbundesanwalt hat im Fall der gesprengten Nord-Stream-Pipelines Anklage gegen einen Ukrainer erhoben. Laut ARD, SZ und Zeit soll sich der Ex-Soldat in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben. Er wird in Hamburg vor Gericht stehen.
In Katar fanden erneut indirekte Gespräche zwischen den USA und Iran über einen dauerhaften Waffenstillstand statt. US-Präsident Trump erklärte, die Denuklearisierung Irans komme gut voran.
Kommende Woche findet der NATO-Gipfel in der Türkei statt, im Vorfeld kam NATO-Generalsekretär Rutte nach Berlin und lobte Deutschland. Kanzler Merz sagte, Europa werde beim Gipfel den USA gegenüber "selbstbewusst" auftreten.
Wer in den USA auf die Welt kommt, erhält die US-Staatsbürgerschaft. Doch wer fühlt sich wirklich noch als Teil der Gesellschaft dieses Landes, das nun sein 250-jähriges Bestehen feiert? Auf Spurensuche in Tennessee. Von Anne Schneider.
In Griechenlands zweitgrößter Stadt Thessaloniki gab es mehrere Brandanschläge - mutmaßlich gegen Mitglieder der konservativen Regierungspartei. Fünf Menschen wurden verletzt. Wer dahintersteckt, ist noch unklar.
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen sind mit Auslaufen des Tankrabatts massiv angestiegen. Sowohl Super E10 als auch Diesel kosten am Mittag im bundesweiten Schnitt wieder deutlich über zwei Euro pro Liter.
Monatelang sahen sich Tankstellenpächter wütenden Kunden und einbrechenden Umsätzen ausgesetzt. Der Tankrabatt brachte Entspannung. Gibt es jetzt neuen Unmut bei Autofahrern, wenn der Sprit wieder teuer wird? Von Susett Kleine.
In den ersten sechs Monaten des Jahres haben deutlich weniger Unternehmen den Gang an die Börse gewagt. Obwohl sich die Aktienmärkte trotz des Iran-Kriegs robust gezeigt haben.
Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Russland ausgeweitet, auch auf Moskau und St. Petersburg. Das Auswärtige Amt verschärft deshalb seine Reisewarnung - und warnt zudem vor der Gefahr willkürlicher Festnahmen durch russische Behörden.
Heftiger Regen hat Teile Ghanas und des Nachbarlands Elfenbeinküste überschwemmt, mindestens 24 Menschen starben. Besonders betroffen sind Bewohner von Häusern, die illegal an Wasserläufen gebaut wurden. Von Karin Bensch.
Die Entspannung im Iran-Konflikt dämpft die Inflation: Die Verbraucherpreise in der Eurozone stiegen im Juni um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das nimmt der EZB den Druck, die Zinsen rasch weiter anzuheben.
In der belgischen Hafenstadt Antwerpen sind bei einem Brand in einer Wohnanlage mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Warum das Feuer in dem zehnstöckigen Gebäude ausbrach, ist noch unklar.
Die verheerenden Erdbeben in Venezuela verschärfen die ohnehin schwierige Lage im Gesundheitswesen. Tausende Verletzte müssen versorgt werden, doch den Krankenhäusern fehlt das Nötigste. Von Anne Demmer.
Ein neues Gesetz in Frankreich soll die Produktion von Wegwerf-Mode eindämmen. Damit sollen chinesische Riesen wie Shein oder Temu reguliert werden. Sie überschwemmen Europa jedes Jahr mit Millionen von Billig-Kleidungsstücken. Von J. Borutta.
Der Zolldeal der EU mit den USA ist in Kraft. Seit Mitternacht gibt es keine europäischen Zölle auf US-Industrieprodukte und Hummer mehr. Gleichzeitig gelten in der EU von heute an strengere Regeln für Stahlimporte.
Hohe Energiekosten und wachsende Konkurrenz: Die Stahlindustrie ist in der Dauerkrise. Hinzu kommen neue US-Zölle auf europäischen Stahl. Trotzdem glänzten Stahlaktien zuletzt mit steigenden Kursen. Von Stefan Wolff.
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