Mit neuen Rekorden halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurück, die Grundstimmung aber bleibt positiv. Nach den Verlusten vom Mittwoch legte der DAX heute wieder leicht zu.
Im vergangenen Jahr hat die irreguläre Migration in die EU deutlich abgenommen. Dies geht aus Zahlen der Grenzschutzagentur hervor, die der ARD vorliegen. Frontex führt das auch auf Migrationsabkommen zurück. Von Kathrin Schmid.
Viele Bürger in Uganda kennen keinen anderen Präsidenten als Yoweri Museveni. Seit 40 Jahren ist er an der Macht - und will noch einmal fünf Jahre regieren. Im Wahlkampf gibt er sich ausgerechnet als Kandidat der Gen Z. Von K. Bensch.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana sollen die Opfer eine Soforthilfe von je 10.000 Schweizer Franken erhalten. Der Betrag wird an die Familien der 40 Toten und an die 116 Überlebenden gezahlt, die ins Krankenhaus mussten.
Mutmaßlich Tausende Tote, ein Regime unter Druck und der Sohn eines Schahs, der sich als Hoffnungsträger inszeniert. 11KM über die ungewöhnlich breite Basis der Proteste gegen das iranische Regime.
Bei X tauchten immer wieder digital manipulierte Fotos auf - oft mit sexualisierten Darstellungen. Damit soll nach Angaben der Firma xAI nun Schluss sein. Die Beschränkungen der dafür genutzten KI seien bereits umgesetzt. Von Nils Dampz.
Die Bundespolizei geht offenbar konsequenter gegen die russische Schattenflotte vor. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ haben Bundespolizisten unlängst mehreren russischen Schiffen die Fahrt durch das deutsche Küstenmeer verwehrt.
In Rom sind vergangenes Jahr mehr als dreimal so viele Menschen im Straßenverkehr gestorben wie in Berlin. Nun soll Tempo 30 im historischen Zentrum Menschenleben schützen. Reicht das aus? Von Tilmann Kleinjung.
Im Iran wurden viele Menschen bei den Protesten getötet - Hinrichtungen soll es aber nicht geben. Dies zumindest sagte Außenminister Araghtschi im US-Fernsehen. In der Nacht schloss der Iran zeitweise seinen Luftraum.
Die US-Regierung hält an ihren Übernahmeplänen für Grönland fest. Der dänische Außenminister und seine grönländische Kollegin konnten Washington nicht davon abbringen. Nun soll eine "hochrangige Arbeitsgruppe" gebildet werden. Von A. Schneider.
Von einer "fundamentalen Meinungsverschiedenheit" spricht der dänische Außenminister Rasmussen: Sein Treffen mit US-Vizepräsident Vance und US-Außenminister Rubio hat den Streit um Grönland nicht beendet.
Die USA drohen dem Iran weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen Hunderte Soldaten von einer Militärbasis in Katar abziehen. Bereits im Juni war der Stützpunkt Ziel eines iranischen Angriffs.
Nur langsam dringen Informationen aus dem Iran nach außen, das Internet ist weiter gesperrt. Aktivisten berichten, die Zahl der getöteten Demonstranten sei auf mehr als 3.400 gestiegen. Zugleich wächst die Angst vor Hinrichtungen.
Ein Geheimtreffen in Tirol und umstrittene Fördergelder: Die Vorwürfe gegen Wirtschaftsministerin Reiche sorgen seit Monaten für Kritik. Nun hat die CDU-Politikerin im Wirtschaftsausschuss ausgesagt. Von P. Eckstein und J. Pentz.
Rechtsextremismus, sexualisierte Übergriffe und Drogenmissbrauch - Meldungen über Vorfälle bei Fallschirmjägern in Rheinland-Pfalz erschüttern die Bundeswehr. Und sie werfen Fragen auf. Von Uli Hauck.
Die Empörung über sexualisierte Bilder, die mit dem KI-Chatbot Grok und über die Plattform X verbreitet wurden, ist quer durch Europa groß. Und die EU ist bereits tätig - aber könnte sie mehr tun? Von K. Schmid.
Die USA verschärfen ihre Einwanderungsregeln weiter: Visaverfahren aus 75 Ländern werden ausgesetzt. Dabei geht es um dauerhafte Aufenthalte von Menschen - etwa aus Somalia, dem Iran oder Russland.
Kaltgepresst, nativ, extra nativ: Olivenöl unterliegt in der EU strengen Vorschriften - doch bei den Kontrollen hapert es. Die Prüfer des EU-Rechnungshofs sehen den guten Ruf des europäischen Olivenöls in Gefahr.
Eisbohrkerne liefern wertvolle Informationen über die Entwicklung des Klimas in den vergangenen Jahrtausenden. Deshalb werden sie ab sofort in einem Archiv in der Antarktis für die Nachwelt aufbewahrt.
Die italienische Tageszeitung la Repubblica wird 50 Jahre alt. Doch statt zu feiern, sorgen sich die Redakteure um ihre Zukunft und fürchten politische Einflussnahme - denn die Zeitung soll verkauft werden. Von Anna Giordano.
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