Die Ukraine-Beratungen in Berlin sind beendet. Wie nah nun eine Friedenslösung ist - dazu kommen zwei Expertinnen zu unterschiedlichen Bewertungen. Entscheidend sei aber weiter, wie der Kreml reagiert.
Auch neue US-Konjunkturdaten haben den DAX heute nicht aufwärts bewegt. Der heimische Leitindex fiel nah an die Marke von 24.000 Punkten.
Ein Landgericht hatte einen Mann wegen der Tötung eines Geflüchteten zu einer geringen Haftstrafe verurteilt. War es Totschlag oder doch Mord aus rassistischen Motiven? Diese Frage muss nun der Bundesgerichtshof klären. Von A. Lagmöller und M. Bauer.
Nach dem Anschlag in Sydney geht die Polizei inzwischen davon aus, dass die Täter wohl von der Ideologie der Terrormiliz IS beeinflusst waren. Die Ermittler verfolgen eine Spur, die auf die Philippinen führt.
Mit 14 Jahren postet Arsenij Turbin Putin-kritische Videos, dann steht der Geheimdienst vor seiner Tür. 11KM über den jüngsten politischen Gefangenen Russlands und warum ausgerechnet Jugendliche für Putin eine Bedrohung sind.
Rahat ist als größte Beduinenstadt in Israel bekannt - und für seine Gewalt. Fast jeder Haushalt besitze ein Waffe, sagt der Bürgermeister. Er fühlt sich von der Polizei allein gelassen. Von Bettina Meier.
Vitamin D wird von einigen Influencern als Allheilmittel angepriesen. Auch wenn eine ergänzende Einnahme für Risikogruppen von Ärzten empfohlen wird: Die Gesundheitsversprechen in den sozialen Netzwerken sind teilweise stark übertrieben. Von P. Siggelkow.
US-Präsident Trump hat sich zufrieden mit dem Verlauf der Verhandlungen in Berlin gezeigt. Er habe "sehr gute Gespräche" mit den Europäern und Selenskyj geführt. Größter Streitpunkt sind weiterhin territoriale Zugeständnisse der Ukraine.
US-Präsident Trump hat eine Milliardenklage gegen die BBC eingereicht. Hintergrund ist der Streit um eine TV-Dokumentation über ihn. Die Rundfunkanstalt kündigte an, sich dagegen zu wehren.
Tschechiens neue Regierung unter dem Populisten Babis ist erst einen Tag im Amt - doch sie hat schon Widerstand gegen Schlüsselprojekte der EU angekündigt. Auch die Pläne zu eingefrorenem russischen Vermögen lehnt sie ab. Von M. Allweiss.
Die EU-Kommission will heute Vorschläge für Änderungen am Verbrenner-Aus vorstellen. Noch ist unklar, was das konkret heißt - doch während von den Grünen Kritik kommt, feiert die EVP bereits das Ende der Vorgabe. Von T. Spickhofen.
Bei den Ukraine-Gesprächen in Berlin haben mehrere europäische Staats- und Regierungschefs eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Darin geht es um die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands.
Mit den Ukraine-Gesprächen kehrt Berlin auf die diplomatische Weltbühne zurück. Damit geht Kanzler Merz aber auch ins Risiko, an den Ansprüchen der selbstgewählten Führungsrolle zu scheitern. Von Stephan Stuchlik.
Die Ukraine-Gespräche seien ein wichtiger Schritt, Europa, die USA und die Ukraine auf eine Linie zu bringen. Bei Sicherheitsgarantien habe es Fortschritte gegeben, sagt ARD-Korrespondent Demian von Osten. Es sei aber noch ein langer Weg.
Der bekannte Hollywood-Regisseur Rob Reiner und dessen Frau sind tot. Jetzt steht der gemeinsame Sohn Nick unter Mordverdacht. Er wurde festgenommen und sitzt in Haft.
Fast zwei Jahre lang wurde ermittelt, jetzt gibt es eine Entscheidung: Wegen der Blockade einer Inselfähre mit Robert Habeck an Bord hat ein Gericht gegen sechs Personen Strafbefehle erlassen.
Acht Jahre Bauzeit, aber mehr als zwei Jahrzehnte Streit: Die Dresdner Bahn im Berliner Süden ist ans Netz gegangen. Zuvor blockierten Anwohner, politische Konflikte und Tunnelpläne das Projekt. Von Tobias Deckert.
Es scheint Fortschritte zu geben bei den Berliner Ukraine-Gesprächen. Präsident Selenskyj nannte sie "produktiv". Kanzler Merz sagte, es sei "beachtlich", was die USA bei den Sicherheitsgarantien auf den Tisch gelegt hätten.
Ex-Gesundheitsminister Spahn hat in einer Anhörung sein Krisenmanagement in der Corona-Pandemie verteidigt: Oberstes Ziel sei die Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitswesens gewesen. Der Opposition reicht das nicht.
Binnen fünf Jahren ist die Zahl der Fälle von Kindeswohlgefährdung um fast ein Drittel gestiegen. Von Vernachlässigung, psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt waren 2024 rund 72.800 Kinder und Jugendliche betroffen.
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