Keine Steuererhöhungen - das Versprechen aus dem Wahlkampf holt die britische Labour-Regierung nun ein. Denn das Vereinigte Königreich hat hohe Schulden, aber auch eine unzufriedene Wählerschaft. Von C. Prössl.
In Herne sind Beschäftigte rund 31 Tage pro Jahr krankgeschrieben - häufiger als anderswo. Dominic Geisler hat dort seine Praxis. Im Interview erklärt er die Zahlen auch mit regionalen Gegebenheiten - vor allem bei den Arbeitsbedingungen.
Der kommende Wehretat wird der wohl höchste seit Ende des Kalten Krieges. Verteidigungsminister Pistorius mahnte im Bundestag ein höheres Tempo bei der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit an - und warnte vor der Unsicherheit gewohnter Allianzen.
Die Aufnahme von Afghanen läuft nur schleppend. Die Opposition hält das für unmenschlich. Nun kündigte der Innenminister die Aufnahme weiterer Ortskräfte an - auf Geld für den Einreiseverzicht setzt er aber weiter. Von P. Eckstein und C. Kornmeier.
Die EU will den illegalen Tierhandel eindämmen und hat strengere Vorgaben beschlossen. Für Zucht und Verkauf soll es klare Regeln geben, auch eine Chip-Pflicht für Hunde und Katzen ist geplant. Tierschützern geht das nicht weit genug. Von A. Meyer-Feist.
Ab 2026 sind in den Niederlanden private Feuerwerke verboten. Bevor es soweit ist, können sich die Niederländer ein letztes Mal für Silvester eindecken. Der Vorverkauf zeigt: Viele wollen es diesmal richtig krachen lassen. Von Ludger Kazmierczak.
Immer wieder sorgt das Vorgehen der Migrationsbehörde ICE in den USA für Proteste. Nun traf es offenbar eine Frau aus dem Umfeld von Trump-Sprecherin Leavitt: Medien zufolge wurde die Mutter ihres Neffen festgenommen und soll abgeschoben werden.
Auffallend versöhnlich zeigte sich Kanzler Merz bei der Generaldebatte. Beim Thema Rente blieb er im Vagen. Umso deutlicher kritisierte er die AfD - und erhielt Unterstützung. Von Corinna Emundts.
Das EU-Parlament hat Forderungen für mehr Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz beschlossen. Dabei geht es auch um Altersgrenzen für die Nutzung von Social Media - ähnlich dem Vorbild in Australien. Von Kathrin Schmid.
Juristische Schlappe für Bayerns Staatsregierung: Das Cannabisverbot im Englischen Garten in München ist laut Verwaltungsgerichtshof rechtswidrig. Die Gesundheitsministerin hält trotzdem am harten Cannabiskurs fest. Von Petr Jerabek.
Kriege, Arbeit, Termine: Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich gestresst. Dies belegt eine repräsentative Befragung. Permanenter Stress ist ungesund - aber es gibt auch einfache Tipps dagegen.
Die EU-Kommission hat sich mit einem Auskunftsersuchen an Shein gewandt. Grund ist der Skandal um wie Kinder aussehende Sexpuppen und Waffen, die bei dem Billig-Onlinehändler zum Verkauf angeboten würden.
Lange hatte die EU gestritten, nun ist klar: Messaging-Dienste wie Whatsapp werden vorerst nicht verpflichtet, Chats auf Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern zu kontrollieren. Auch Deutschland hatte das Vorhaben abgelehnt.
Der Wirtschaftsverband Die Familienunternehmer will sich für Gespräche mit der AfD öffnen. Die beiden Mitgliedsfirmen Rossmann und Vorwerk treten deswegen aus. Auch von anderen Mitgliedern gibt es Kritik.
Starke Regenfälle haben in Teilen Thailands, Indonesiens und Malaysias schwere Überschwemmungen verursacht - und die Wassermassen steigen weiter. Viele Menschen kamen in den Fluten ums Leben.
Die Risiken für das Finanzsystem sind laut Europäischer Zentralbank gerade hoch. Nicht nur die US-Zollpolitik und Übertreibungen an den Börsen könnten aus Sicht der Währungshüter gefährlich werden.
Ob es um die Epstein-Akten geht, um den Haushalt oder den Freihandel: Die Kritik an Präsident Trump in den Reihen der US-Republikaner nimmt zu - und die Kritiker bringen sich in Position. Von Samuel Jackisch.
Ob im Adventskalender oder unter dem Weihnachtsbaum - wer Schokolade verschenken will, muss dieses Jahr deutlich mehr ausgeben. Die Preise sind um mehr als 20 Prozent gestiegen - obwohl Kakaobohnen zuletzt günstiger wurden.
In der SPD hatten Gegner der geplanten Bürgergeldreform Unterschriften für ein Mitgliederbegehren gesammelt. Nun ist der Weg für ein offizielles Verfahren geebnet: Der Parteivorstand hat die Initiative für zulässig erklärt.
In einer Hongkonger Wohnanlage sind mindestens 13 Menschen bei einem Feuer ums Leben gekommen. In der Anlage, die aus mehreren Hochhäusern besteht, gibt es 2.000 Wohnungen. Mehrere Bewohner sollen noch eingeschlossen sein.
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